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Im Skigebiet Grüsch-Danusa GR: Skifahrer (†52) ins Fangnetz geschleudert – tot

Am Dienstag ist im Skigebiet Grüsch-Danusa ein 52-jähriger Skifahrer ums Leben gekommen. Der Mann war auf der Piste "Rössli" unterwegs, als er in ein Fangnetz geschleudert wurde. Er prallte so heftig gegen das Netz, dass er sofort tot war. Die Polizei ermittelt die genauen Umstände des Unglücks. Vermutlich war der Skifahrer zu schnell unterwegs. Witnesses say that the man was skiing very fast and that he may have lost control just before he hit the net. This is the second skiing accident in the Grüsch-Danusa resort this season. In December, a 12-year-old girl died after she hit a tree.


Leiche lag im Freien: Schweizer (†49) in Rebstein SG tot aufgefunden

Die Leiche eines Schweizers im Alter von 49 Jahren ist inRebstein SG tot aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Unglück aus. Die Umstände der Tat sind noch unklar. Ein Passant entdeckte die Leiche am späten Mittwochnachmittag in einem Feld neben der A13. Der Mann lag auf dem Bauch und war mit dem Gesicht nach unten in einer Pfütze liegend. Die Umstände, wie es zu dem Unglück kam, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei.


Luzerner Fasnacht 2023: Das muss man über die Luzerner Tradition wissen

2023 wird eine besondere Fasnacht in Luzern sein - es wird die 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft sein! Die Stadt Luzern und ihre Fasnachtfreunde haben sich daher viel vorgenommen und werden die grösste und spektakulärste Fasnacht aller Zeiten feiern. Doch was ist Luzerner Fasnacht eigentlich? Was macht sie so besonders und einzigartig? Die Luzerner Fasnacht ist eine Tradition, die bis in die mittelalterliche Zeit zurückreicht. Die Fasnacht beginnt am Morgen des Aschermittwochs, wenn die sogenannten Clärchens, maskierte und verkleidete jungen Frauen, durch die Straßen ziehen und mit einem speziellen Schlaginstrument, dem Tamburin, Lärm machen. Dieser Lärmweckruf ist das Signal für alle anderen Fasnächtler, sich ebenfalls zu verkleiden und auf die Straße zu gehen. Im Laufe des Tages werden dann immer mehr Menschen in die Stadt strömen, um an der Fasnacht teilzunehmen. Die Luzerner Fasnacht ist berühmt für ihre prächtigen Umzüge, die am Abend des Aschermittwochs und in der Nacht des Fasnachtstages stattfinden. Hunderte von maskeden und kostümierten Menschen ziehen durch die Straßen und machen mit ihrer Musik und ihren Tänzen die Nacht zum Tag. Ein besonderer Höhepunkt der Fasnacht sind die Feuerwerke, die am Fasnachtssonntag gezündet werden. Die ganze Stadt erstrahlt in unzähligen Farben und es ist ein einzigartiges Schauspiel, das man gesehen haben muss. Aber Luzern ist nicht nur für seine Fasnacht bekannt, sondern auch für seine süßen Küchlein, die Fasnachtsküchli. Diese kleinen Küchlein werden in den meisten Gaststätten und Konditoreien der Stadt angeboten und sind ein absolutes Muss, wenn man Luzern besucht. Wenn du also Lust hast, einmal in einer ganz besonderen Atmosphäre Feierlichkeiten und Traditionen kennenzulernen, dann komm nach Luzern in der Fasnachtszeit. Du wirst es sicher nicht bereuen!


Im Zürcher Hauptbahnhof: Brutaler Angriff auf zwei Frauen

Im Zürcher Hauptbahnhof gab es einen brutalen Angriff auf zwei Frauen. Die beiden Frauen waren auf dem Weg zur Arbeit, als ein Mann auf sie zugelaufen kam und sie mit einem Messer angriff. Die Frauen wurden beide schwer verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Die Polizei hat den Angreifer noch nicht gefasst und die Ermittlungen dauern noch an. Die beiden Frauen sind inzwischen wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden, aber ihre Wunden werden sie noch lange Zeit mit sich tragen.


Verkehrsunfall: Schneepfosten bleibt zwischen Autolenkerin und Beifahrer stecken

Die Fahrerin, eine ältere Dame, bemerkte den Schneepfosten zu spät und konnte nicht mehr bremsen. Der Pfosten blieb zwischen ihr und dem Beifahrer stecken und sie konnten sich nicht mehr bewegen. Die Feuerwehr musste kommen und sie befreien. Die Fahrerin hatte einige Prellungen, aber nichts Schlimmes passiert. Der Beifahrer hatte jedoch einen Beinbruch.


14 Jahre Freiheitsstrafe: Mutter (56) wegen versuchtem Mord am Ehemann verurteilt

Susanne K. (56) ist am Mittwoch vom Landgericht Frankfurt wegen versuchten Mordes an ihrem Ehemann zu 14 Jahren Haft verurteilt worden. Laut Anklage hatte sie ihren Mann mit einem Messer angegriffen und versucht, ihn zu töten. Am 1. August 2019 soll sie den 56-Jährigen mit einem Messer in der Brust am Telefon verletzt haben. Der Ehemann konnte sich daraufhin in die Küche retten und flüchten. Die Angeklagte verfolgte ihn mit dem Messer und stach mehrfach auf ihn ein. Die Opfer konnte sich schließlich in ein Krankenhaus retten und überlebte. Susanne K. hatte die Tat zunächst bestritten, später aber ein Geständnis abgelegt. Sie habe ihren Mann töten wollen, weil sie unter Druck gesetzt wurde. Die Angeklagte gab an, dass ihr Mann sie regelmäßig geschlagen und sexuell missbraucht habe. Im vergangenen Jahr seien die Misshandlungen dann so schlimm gewesen, dass sie sich an einen Anwalt gewendet habe. Kurz darauf habe ihr Mann sie mit einem Messer bedroht und gesagt, dass er sie töten werde, wenn sie ihn verlasse. In einer Aussage vor Gericht sagte die Angeklagte, dass sie am Tatabend verzweifelt gewesen sei und keinen anderen Ausweg gesehen habe. Das Gericht sah die Tat als versuchten Mord und verurteilte die Angeklagte zu 14 Jahren Haft.


Unfall in Sempach LU: Deutscher Töff-Fahrer (†45) von Auto überfahren – tot

In Sempach LU kam es am frühen Samstagmorgen zu einem Unfall, bei dem ein 45-jähriger Deutscher Töff-Fahrer tödlich verletzt wurde. Der Mann war mit seinem Fahrzeug auf der Autobahn 2 in Richtung Basel unterwegs, als er in der Nähe der Ausfahrt Sempach LU von einem Auto überfahren wurde. Der 45-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zum Unfall machen können. Bisher ist unklar, wie es zu dem Unglück kommen konnte. Auch die Identität des Täters ist noch unbekannt.


Klub-Ausflug endet in Tragödie: Italiener (†48) stirbt beim Eistauchen im Wallis

Am Samstag, dem 11. August, unternahm eine Gruppe von acht italienischen Staatsangehörigen im Alter zwischen 42 und 60 Jahren einen Ausflug in die Schweiz. Die Männer waren Mitglieder eines Kampfsportclubs in Mailand und kamen mit dem Zug nach Zürich. Von dort aus fuhren sie mit dem Bus weiter in die Walliser Alpen. Gegen 15 Uhr erreichten sie das Dorf Arolla. Dort wanderten sie zum Lac de Mauvoisin, einem See in einer Höhe von 2.500 Metern. Am Ufer des Sees tauchten die Italiener in das eiskalte Wasser - ein 48-Jähriger ertrank jedoch. Die anderen Männer merkten, dass etwas nicht stimmte, und zogen den Ertrunkenen an Land. Sie begannen sofort mit der Reanimation, doch der 48-Jährige konnte nicht mehr gerettet werden. Der Mann wurde mit einem Helikopter ins Spital nach Sion gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Wallis eröffnete eine Untersuchung, um die genauen Umstände des Todesfalls zu klären.


Nach Türkei-Einsatz: Schweizer Retter in die Schweiz zurückgekehrt

Nach einem mehrtägigen Einsatz in der Türkei sind die Schweizer Rettungskräfte wieder in die Schweiz zurückgekehrt. Die Helfer waren mit einem Flugzeug in die Türkei gereist, um dort bei den Aufräumarbeiten nach dem verheerenden Erdbeben vom 7. August zu helfen. In den ersten Tagen nach dem Erdbeben waren die Retter damit beschäftigt, die Trümmer zu bergen und die Verletzten zu versorgen. In den folgenden Tagen konzentrierten sie sich auf die Suche nach Überlebenden in den zerstörten Häusern. Insgesamt haben die Schweizer Retter in der Türkei mehr als 300 Menschen gerettet. Die meisten von ihnen waren Kinder. Die Rettungskräfte sind nun wieder in die Schweiz zurückgekehrt, wo sie von ihren Familien und Freunden herzlich willkommen geheißen wurden.


Im Skigebiet Grüsch-Danusa GR: Skifahrer (†52) ins Fangnetz geschleudert – tot

Der 52-jährige Skifahrer Gerhard Müller ist am Mittwochnachmittag im Skigebiet Grüsch-Danusa ums Leben gekommen. Er war mit seiner Frau und einem anderen Paar auf einer abendlichen Skitour unterwegs, als er auf einer steilen Abfahrt ins Fangnetz geschleudert wurde und sich dabei tödlich verletzte. Die Skitour war für die fünf Erwachsenen und zwei Kinder geplant gewesen, die alle zusammen in einem Ferienhaus in Grüsch wohnen. Die Gruppe war bereits mehrere Stunden unterwegs, als Müller auf der steilen und vereisten Abfahrt stürzte. Er wurde vom Fangnetz erfasst und sofort tot. Die anderen Skifahrer waren schockiert und mussten erst einmal verarbeiten, was passiert war. Nachdem sie sich beruhigt hatten, riefen sie die Bergrettung und die Polizei. Die Bergung des Leichnams gestaltete sich wegen des steilen und vereisten Geländes sehr schwierig und dauerte mehrere Stunden. Die Polizei ermittelt nun, ob alle notwendigen Sicherheitsvorkehrungen getroffen wurden. Die Skitour war laut Aussagen der anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmer aber gut geplant und Müller war ein erfahrener Skifahrer.


Leiche lag im Freien: Schweizer (†49) in Rebstein SG tot aufgefunden

Die Nachricht erschütterte die kleine Gemeinde Rebstein SG: Eine männliche Leiche lag im Freien. Die Ermittlungen ergaben, dass es sich um den 49-jährigen Schweizer Bernhard Meier handelte. Er wohnte alleine in einem kleinen Haus am Rande des Dorfes. Die Polizei geht davon aus, dass Meier bereits einige Tage tot war, als seine Leiche gefunden wurde. Ein Nachbar hatte den Toten entdeckt und die Polizei alarmiert. Die genaue Todesursache steht noch nicht fest, eine Obduktion soll hier Klarheit bringen. Für die Bewohner von Rebstein SG ist dies ein gewaltiger Schock. Meier war ein stiller, aber durchaus beliebter Mensch im Dorf. In den letzten Jahren hatte er sich zunehmend zurückgezogen und war kaum mehr sichtbar gewesen. Nun steht die Gemeinde vor einem Rätsel: Wie ist Meier ums Leben gekommen?


Luzerner Fasnacht 2023: Das muss man über die Luzerner Tradition wissen

Die Luzerner Fasnacht ist eine jährlich stattfindende Tradition, die auf das Mittelalter zurückgeht. Sie beginnt am 11.11. um 11 Uhr und dauert bis zum Aschermittwoch. Während dieser Zeit finden verschiedene Umzüge und Veranstaltungen in der ganzen Stadt statt. Die Masken und Kostüme, die während der Fasnacht getragen werden, sind ein wesentlicher Bestandteil der Tradition. Fasnächtler verkleiden sich als Nägelche, Perchten, Klötze, Kühe oder Bären. Die Luzerner Fasnacht ist eine der größten und bekanntesten Fasnachten in der Schweiz. Jedes Jahr nehmen etwa 300.000 Besucher an den Umzügen und Veranstaltungen teil. Die Luzerner Fasnacht hat ihren Ursprung in einer mittelalterlichen Tradition, bei der die Bürger der Stadt sich am Beginn der Fastenzeit verkleideten und durch die Straßen zogen. Diese Tradition wurde im Laufe der Jahrhunderte weitergeführt und entwickelte sich zu der Fasnacht, die wir heute kennen. Seit dem 19. Jahrhundert finden regelmäßig Umzüge und Maskenbälle statt. In den 1980er Jahren wurde die Luzerner Fasnacht zu einer offiziellen Veranstaltung, die von der Stadt organisiert wird. Die Fasnacht in Luzern ist geprägt von einer ausgelassenen und fröhlichen Stimmung. Die Umzüge sind farbenfroh und laut, die Masken und Kostüme sind fantasievoll und die Musik ist rhythmisch und energiegeladen. Fasnächtler genießen die Feierlichkeiten und nehmen die Gelegenheit wahr, sich mit Freunden und Familie zu amüsieren. Die Luzerner Fasnacht ist eine einzigartige Tradition, die man erlebt haben muss.


Im Zürcher Hauptbahnhof: Brutaler Angriff auf zwei Frauen

Die Uhr am Zürcher Hauptbahnhof zeigte gerade 23:30 Uhr an, als zwei Frauen brutal angegriffen wurden. Die beiden Frauen, beide 26 Jahre alt, warteten auf den letzten Zug nach Hause. Sie hatten sich kurz vorher getrennt und waren beide allein. Plötzlich griff ein Mann von hinten an die erste Frau und drückte ihr ein Messer an die Kehle. Die zweite Frau wurde von einem anderen Mann festgehalten. Die beiden Frauen wurden in eine Toilette geschleift und dort brutal vergewaltigt. Anschließend wurden sie auf dem Boden liegend ganze 10 Minuten lang mit dem Messer bedroht. Die beiden Männer flüchteten anschließend. Die beiden Frauen wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat eine Fahndung eingeleitet, bisher jedoch ohne Erfolg. Die beiden Frauen sind mittlerweile wieder zu Hause und müssen nun mit den schrecklichen Erinnerungen an den Angriff leben.


Verkehrsunfall: Schneepfosten bleibt zwischen Autolenkerin und Beifahrer stecken

Wendy musste auf ihrer täglichen Fahrt zur Arbeit wieder einmal feststellen, dass die Straßen in ihrer Gegend nicht gerade die besten waren. Die Fahrbahn war schlecht gewartet und voller Schlaglöcher, und an einigen Stellen waren die Schneepfosten so hoch, dass man kaum noch sehen konnte, wo die Straße eigentlich war. Wendy hasste es, bei diesen Bedingungen fahren zu müssen, aber sie wusste, dass sie keine andere Wahl hatte. Eines Tages, als Wendy wieder einmal durch den Schneematsch fuhr, kam es zu einem Unfall. Sie fuhr zu schnell um eine Kurve und verlor die Kontrolle über ihr Auto. Das Auto geriet ins Schleudern und kollidierte schließlich mit einem Schneepfosten. Wendy und ihr Beifahrer wurden durch die Wucht des Aufpralls nach vorne geschleudert und blieben mit dem Kopf an der Windschutzscheibe stecken. Glücklicherweise waren Wendy und ihr Beifahrer nicht schwer verletzt, aber das Auto war ein Wrack. Der Schneepfosten war durch die Wucht des Aufpralls in das Auto eingedrungen und zwischen den beiden Insassen stecken geblieben. Wendy und ihr Beifahrer mussten von einem Rettungsteam geborgen werden, und das Auto musste von einem Abschleppwagen abtransportiert werden. Wendy war natürlich sehr erschüttert über den Unfall, aber sie war auch froh, dass es nicht schlimmer ausgegangen war. Sie lernte aus ihrem Fehler und fuhr fortan vorsichtiger, um solch einen Unfall in Zukunft zu vermeiden.


14 Jahre Freiheitsstrafe: Mutter (56) wegen versuchtem Mord am Ehemann verurteilt

Mit einem Urteil von 14 Jahren Freiheitsstrafe wurde die 56-jährige Angeklagte wegen versuchten Mordes am Ehemann verurteilt. Bereits vor dem Gerichtsverfahren gab die Angeklagte an, ihren Ehemann töten zu wollen und die Tat bereits geplant zu haben. Der Mordversuch ereignete sich am frühen Morgen des 5. Dezembers. Die Angeklagte ging mit einem Messer auf ihren schlafenden Ehemann los und stach mehrfach auf ihn ein. Erst als die Kinder der Angeklagten aufschrien, ließ sie von ihm ab. Die Kinder alarmierten die Polizei, die den schwer verletzten Ehemann ins Krankenhaus brachte. In ihrer Vernehmung gab die Angeklagte an, dass sie ihren Mann schon länger hasse und die Beziehung als sehr belastend empfinde. Sie plante die Tat bereits seit längerer Zeit und wollte ihn endlich loswerden. Auf die Frage nach einem Motiv gab die Angeklagte an, dass sie unter Jähzorn litt und in letzter Zeit oft an Auseinandersetzungen mit ihrem Mann beteiligt gewesen sei. Das Gericht sah die Angeklagte als voll schuldfähig an und sprach sie deshalb der versuchten Tötung schuldig. Aufgrund der Schwere der Tat und der klaren Absicht der Angeklagten, den Mord zu begehen, wurde das Strafmaß mit 14 Jahren Freiheitsstrafe sehr hoch angesetzt.


Entwarnung in Bern: Polizei schleppt verdächtiges Auto ab

Entwarnung in Bern: Die Polizei hat ein Auto abgeschleppt, das am Mittwochnachmittag verdächtig in der Innenstadt herumgefahren war. Die Polizei war mit mehreren Fahrzeugen an der Einsatzstelle, als der Fahrer des verdächtigen Autos versuchte, zu fliehen. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd stellten die Beamten das Auto und nahmen den Fahrer fest. Die Polizei forderte einen Abschleppwagen an, um das Auto abzuschleppen. Die Umstände der Festnahme waren zunächst unklar.


Die Lösung ist aber teuer: Methadon-Engpass kann abgewendet werden

Frank musste immer wieder an die schrecklichen Bilder denken, die er gesehen hatte, als er noch Drogen nahm. Die Menschen, die an den Straßenecken herumlungerten und auf irgendeine Art von Unterstützung warteten. Die zerstörten Leben und Körper, die Folgen von Drogenmissbrauch. Er hatte es sich damals geschworen, nie wieder in diesen Strudel zu geraten. Und er hatte es geschafft. Seit über zehn Jahren war er clean. Doch jetzt, in den letzten Monaten, war die Versuchung wieder stärker geworden. Sein Job als Küchenhilfe in einem Krankenhaus hatte ihn an die Grenzen seiner Kraft gebracht. Die Arbeitsbelastung war immer höher geworden, der Lohn immer niedriger. Frank hatte sich gequält, um sich selbst und seine Familie über Wasser zu halten, doch jetzt wurde er einfach nicht mehr gebraucht. Er hatte alles versucht, aber es schien, als wäre sein Glück aufgebraucht. Und so hatte er sich an die einzige Person gewandt, die ihm noch helfen konnte: seinen alten Freund Joe. Joe hatte immer noch Kontakte zum Drogenmilieu, und Frank wusste, dass er ihm helfen konnte. "Ich bin clean seit über zehn Jahren", hatte er zu Joe gesagt. "Ich will nicht wieder anfangen, aber ich weiß nicht, was ich sonst tun soll. Bitte, ich flehe dich an, hilf mir." Joe hatte ihm geholfen, so gut er konnte. Er hatte ihm einen Job in einer der Methadon-Kliniken verschafft, in denen Drogenabhängige ihren Entzug machten. Frank konnte es kaum glauben, dass er wieder in dieser Welt arbeiten sollte, doch er wusste, dass er keine andere Wahl hatte. Joe hatte ihm gesagt, dass er ihm später helfen würde, wenn er selbst auf die Beine kam, doch Frank wusste, dass das nicht stimmte. Joe war ein Gauner, ein Dieb und ein Betrüger, und er würde niemals auf die Beine kommen. Aber Frank hatte keine andere Wahl, also nahm er den Job an. Es war hart, anfangs. Er musste mit ansehen, wie die Menschen, die er behandelte, körperlich und seelisch zerstört waren. Aber er hielt durch, weil er wusste, dass er selbst nur einen Schritt vom Abgrund entfernt war. Er konnte den Menschen helfen, weil er wusste, wie es war, in ihrer Haut zu stecken. Es gab viele Rückschläge, aber Frank kämpfte weiter. Er wusste, dass er es schaffen konnte, wenn er nur stark genug war. Und dann, eines Tages, war er es. Er hatte es geschafft. Er war clean, und er konnte anderen Menschen helfen, clean zu werden. Die Lösung ist aber teuer: Methadon-Engpass kann abgewendet werden. Frank hat es geschafft, und er weiß, dass auch andere es schaffen können.


Auf abgesperrtem Bundesplatz in Bern: Polizei untersucht verdächtiges Auto mit Sprengstoff-Roboter

Auf abgesperrtem Bundesplatz in Bern: Polizei untersucht verdächtiges Auto mit Sprengstoff-Roboter Es war ein ganz normaler Tag in Bern, die Sonne schien und die Menschen waren unterwegs, um ihre Geschäfte zu erledigen. Doch plötzlich wurde die Stadt von einer Explosion erschüttert. Als die Menschen nach dem Hergang schauten, sahen sie, dass ein verdächtiges Auto mit Sprengstoff in die Luft geflogen war. Sofort wurde der Bundesplatz von der Polizei abgesperrt und Experten untersuchten das Fahrzeug. Schnell stellte sich heraus, dass es sich um einen Sprengstoff-Roboter handelte, der das Auto in die Luft gejagt hatte. Die Polizei nahm sofort die Ermittlungen auf, um herauszufinden, wer hinter diesem Anschlag steckte. Bisher ist noch unklar, wer für den Anschlag verantwortlich ist, aber die Polizei ist mit den Ermittlungen weiter. Die Menschen in Bern sind natürlich geschockt und besorgt und hoffen, dass schnell herausgefunden wird, wer hinter diesem Attentat steckt.


FDP-Ständerat Andrea Caroni kritisiert Evakuierung: «Hätte jemand rumgeschossen, wären wir nicht herausgekommen»

FDP-Ständerat Andrea Caroni ist kritisch gegenüber dem Vorgehen der Polizei bei der Evakuierung eines Mehrfamilienhauses in Zürich. Caroni sagte gegenüber dem «Tages-Anzeiger», die Polizei hätte besser vorbereitet sein müssen. Der Politiker befand sich im Haus, als die Polizei am Samstagabend eine Festnahme vornahm. Der Täter flüchtete in einem Mehrfamilienhaus in der Nähe des Bellevue-Platzes. Die Polizei nahm eine Frau fest, die mit dem Täter liiert ist. Die Frau gab ein Schusspistole ab. Die Polizei evakuierte das gesamte Haus und riegelte einen Umkreis von 200 Metern ab. Caroni kritisierte, dass die Polizei die Bewohner des Hauses in eine unsichere Situation gebracht habe. «Hätte der Täter rumgeschossen, wären wir nicht herausgekommen», so Caroni. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Beim Täter handelt es sich um einen 20-jährigen Asylbewerber aus Afghanistan.


200 statt 120 km/h: Britischer Raser baut Unfall und begeht Fahrerflucht

knapp 200 Meter vor der Abfahrt der Autobahn bei Rothenburg fuhr ein britischer Tourist mit seinem BMW 3er mit hoher Geschwindigkeit. Kurz vor der Abfahrt geriet der Fahrer ins Schleudern, prallte gegen die Leitplanke und kam auf der Gegenfahrbahn zum Stehen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Leitplanke beschädigt. Der Fahrer des BMW stieg aus seinem Fahrzeug und lief zur Unfallstelle zurück. Dort angekommen sah er, dass ein deutscher Fahrer mit seinem VW Polo ebenfalls in den Unfall verwickelt war. Der deutsche Fahrer war bei dem Unfall leicht verletzt worden. Der britische Fahrer des BMW stieg in sein Fahrzeug und fuhr davon. Die Polizei konnte den Fahrer des BMW 3er nicht mehr finden. Die Unfallstelle wurde gesichert und die Fahrbahn gesperrt. Der deutsche Fahrer des VW Polo wurde mit dem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.


«Alles wird besetzt»: Hausbesetzer nehmen Zürcher Hardturmbrache in Beschlag

Denkt man an Hausbesetzungen, so sind diese in der Regel mit sozialen Bewegungen in städtischen Gebieten verbunden. In Zürich ist dies nun anders: Die Hardturmbrache im Stadtzentrum wird seit einigen Tagen von Hausbesetzern in Beschlag genommen. Die Brache, die seit Jahren leer steht, soll nun endlich sinnvoll genutzt werden. Die Hausbesetzer sind eine heterogene Gruppe, die sich aus Menschen aller Altersgruppen und sozialen Schichten zusammensetzt. Sie haben sich zusammengeschlossen, um für mehr soziale Gerechtigkeit in der Stadt einzustehen. Ihr Ziel ist es, die Brache für soziale und kulturelle Zwecke zu nutzen. Gemeinsam wollen sie einen Ort schaffen, an dem Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur zusammenkommen und sich austauschen können. Die Hausbesetzer haben in den vergangenen Tagen viel Arbeit in die Brache investiert. Sie haben Zelte aufgebaut, Feuerstellen angelegt und einen Gemeinschaftsraum eingerichtet. In den kommenden Tagen und Wochen wollen sie weitere Räume einrichten und die Brache weiter gestalten. Ihr Ziel ist es, die Brache zu einem Ort der Begegnung und Kreativität zu machen. Die Stadt Zürich hat die Hausbesetzung zunächst toleriert, ist aber noch nicht bereit, die Brache an die Hausbesetzer abzutreten. In den kommenden Wochen wird es sicher weitere Gespräche und Diskussionen zwischen den beiden Seiten geben. Bis dahin werden die Hausbesetzer weiterhin für ihr Anliegen kämpfen und die Brache in Beschlag nehmen.


Bundesplatz gesperrt: Das sagt die Polizei zum Einsatz

Bundesplatz gesperrt: Das sagt die Polizei zum Einsatz Am heutigen Morgen wurde der Bundesplatz in der Hauptstadt gesperrt. Die Polizei hat einen Einsatz vor Ort. Laut einer Mitteilung der Polizei handelt es sich um eine "verdächtige Person", die in einem Gebäude auf dem Platz gesehen wurde. Die Beamten sind vor Ort und versuchen, die Situation zu klären. Die Menschen in der Umgebung wurden gebeten, den Platz zu meiden. Auch einige Geschäfte und Büros in der Nähe wurden evakuiert. Der Einsatz dauert derzeit noch an. Die Polizei hat noch keine weiteren Informationen zu den Hintergründen des Einsatzes.


Blick-Journalist Pascal Tischhauser über Situation in Bern: «Zwei Bundesräte mussten Bundeshaus verlassen»

Blick-Journalist Pascal Tischhauser über Situation in Bern: «Zwei Bundesräte mussten Bundeshaus verlassen» Pascal Tischhauser ist einer der bekanntesten Journalisten der Schweiz. Er ist Chefredakteur des Blick, einer der grössten Zeitungen des Landes. Pascal ist in Bern aufgewachsen und kennt die politische Situation in der Schweiz sehr gut. Pascal Tischhauser ist einer der bekanntesten Journalisten der Schweiz. Er ist Chefredakteur des Blick, einer der grössten Zeitungen des Landes. Pascal ist in Bern aufgewachsen und kennt die politische Situation in der Schweiz sehr gut. Pascal Tischhauser über die Situation in Bern: "Zwei Bundesräte mussten das Bundeshaus verlassen" Pascal Tischhauser ist einer der bekanntesten Journalisten der Schweiz. Er ist Chefredakteur des Blick, einer der grössten Zeitungen des Landes. Pascal ist in Bern aufgewachsen und kennt die politische Situation in der Schweiz sehr gut. Pascal Tischhauser über die Situation in Bern: "Zwei Bundesräte mussten das Bundeshaus verlassen" Am Montag mussten zwei Bundesräte das Bundeshaus in Bern verlassen. Die beiden Politiker hatten sich zuvor in einem hitzigen Wortgefecht über die Situation in der Schweiz gestritten. Pascal Tischhauser, Chefredakteur des Blick, kennt die Situation in Bern sehr gut und hat einige interessante Dinge über die politische Lage in der Schweiz zu berichten. "Die beiden Bundesräte sind sehr unterschiedlich", sagt Pascal Tischhauser. "Der eine ist ein konservativer Politiker, der andere ist ein sozialdemokratischer Politiker. Sie sind beide sehr engagiert in ihrer Arbeit, aber sie haben sehr unterschiedliche Ansichten über die politische Situation in der Schweiz." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die soziale Situation in der Schweiz", fährt Pascal Tischhauser fort. "Er sieht, dass immer mehr Menschen arm werden und dass die soziale Ungleichheit immer größer wird. Er will, dass die Regierung mehr für die Armen und die sozial Schwachen tut. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen sieht die soziale Situation in der Schweiz nicht so dramatisch. Er ist der Meinung, dass die Regierung bereits viel für die Armen und die sozial Schwachen tut. Er ist der Meinung, dass die Regierung noch mehr tun muss, um die soziale Ungleichheit zu verringern." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die wirtschaftliche Situation in der Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass die Schweiz immer mehr Schulden hat und dass die Wirtschaft nicht mehr so gut läuft wie früher. Er will, dass die Regierung die Schulden abbaut und die Wirtschaft ankurbelt. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die wirtschaftliche Situation in der Schweiz nicht so dramatisch ist. Er ist der Meinung, dass die Regierung die Schulden abbauen und die Wirtschaft ankurbeln kann, ohne dass die sozialen Sicherungssysteme gefährdet werden." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die Zuwanderung in die Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass immer mehr Menschen in die Schweiz kommen und dass die Bevölkerung immer diverser wird. Er will, dass die Regierung die Zuwanderung einschränkt, damit die Schweiz nicht überfordert wird. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die Zuwanderung in die Schweiz ein wichtiger Faktor für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz ist. Er ist der Meinung, dass die Regierung die Zuwanderung einschränken sollte, aber nicht so sehr, dass die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz gefährdet wird." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die Sicherheit in der Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass immer mehr Kriminalität in der Schweiz passiert und dass die Polizei immer häufiger überfordert ist. Er will, dass die Regierung mehr für die Sicherheit der Schweizerinnen und Schweizer tut. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die Regierung bereits viel für die Sicherheit der Schweizerinnen und Schweizer tut. Er ist der Meinung, dass die Regierung noch mehr tun muss, um die Sicherheit in der Schweiz zu verbessern." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die Umwelt in der Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass immer mehr Umweltschäden in der Schweiz passieren und dass die Umwelt immer mehr belastet wird. Er will, dass die Regierung mehr für die Umwelt tut. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die Regierung bereits viel für die Umwelt tut. Er ist der Meinung, dass die Regierung noch mehr tun muss, um die Umwelt zu verbessern." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die Bildung in der Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass immer mehr Kinder und Jugendliche in die Schweiz kommen und dass die Schulen immer mehr überfordert sind. Er will, dass die Regierung mehr für die Bildung der Schweizerinnen und Schweizer tut. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die Regierung bereits viel für die Bildung der Schweizerinnen und Schweizer tut. Er ist der Meinung, dass die Regierung noch mehr tun muss, um die Bildung in der Schweiz zu verbessern." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die Gesundheit in der Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass immer mehr Menschen in die Schweiz kommen und dass die Krankenhäuser immer mehr überfordert sind. Er will, dass die Regierung mehr für die Gesundheit der Schweizerinnen und Schweizer tut. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die Regierung bereits viel für die Gesundheit der Schweizerinnen und Schweizer tut. Er ist der Meinung, dass die Regierung noch mehr tun muss, um die Gesundheit in der Schweiz zu verbessern." "Der konservative Bundesrat ist sehr besorgt über die Pensionen in der Schweiz", sagt Pascal Tischhauser. "Er sieht, dass immer mehr Menschen in die Schweiz kommen und dass die Pensionen immer mehr belastet werden. Er will, dass die Regierung mehr für die Pensionen der Schweizerinnen und Schweizer tun. Der sozialdemokratische Bundesrat hingegen ist der Meinung, dass die Regierung bereits viel für die Pensionen der Schweizerinnen und Schweizer tut. Er ist der Meinung, dass die Regierung noch mehr tun muss, um die Pensionen in der Schweiz zu verbessern."


Blick-TV-Techniker sah verdächtigen Mann in Kampfmontur: «Ich wurde von der Polizei festgehalten»

Als ich an diesem schicksalhaften Morgen aufwachte, ahnte ich noch nicht, was mich erwartete. Ich zog mich an und ging in mein Arbeitszimmer, um die Ausrüstung für den Tag vorzubereiten. Als ich den Raum betrat, sah ich sofort, dass etwas nicht stimmte. Mein Fernseher war eingeschaltet und lief, aber auf dem Bildschirm war kein Bild zu sehen. Stattdessen sah ich einen Mann in voller Kampfmontur. Er trug einen dunklen Anzug und eine schwarze Maske, die nur seine Augen frei ließ. In der Hand hielt er ein Gewehr. Ich blieb wie angewurzelt stehen und starrte den Mann an. Er hielt meinen Blick fest und sagte mit ruhiger, bedrohlicher Stimme: "Ich wurde von der Polizei festgehalten. Wenn du den Fernseher einschaltest, wirst du mich sehen. Ich bin hier, um dir eine Nachricht zu übermitteln." Ich war so erschrocken, dass ich mich nicht bewegen konnte. Ich stand einfach nur da und starrte den Mann an. Er hielt meinen Blick fest und sagte: "Ich bin hier, um dir eine Nachricht zu übermitteln. Die Polizei wird mich in wenigen Minuten hier herausholen, aber ich wollte dir noch sagen, dass du in Gefahr bist. Du musst dich in Acht nehmen!" Dann hörte ich Schritte, die sich schnell näherten, und dann wurde alles dunkel. Als ich wieder zu mir kam, lag ich auf dem Boden und sah, wie der Mann von der Polizei festgenommen wurde. Ich wollte aufstehen, aber meine Beine wollten mich nicht tragen. Also blieb ich einfach liegen und sah zu, wie der Mann abgeführt wurde. Einige Zeit später kam ein Polizist zu mir und half mir aufzustehen. Er sagte, dass ich sehr viel Glück gehabt hätte und dass der Mann, der mich bedroht hatte, ein bekannter terroristischer Verdächtiger war. Er sagte, dass ich sehr tapfer gewesen sei und dass ich jetzt in Sicherheit sei. Ich bedanke mich bei dem Polizisten und ging zurück in mein Arbeitszimmer. Ich setzte mich auf den Boden und begann zu weinen. Ich weiß nicht, wie lange ich dort saß, aber als ich aufblickte, war der Raum dunkel. Der Fernseher lief immer noch, aber auf dem Bildschirm war nur noch ein weißes Schneegestöber zu sehen.


Polizei findet zwei tote Männer in Thun BE – Bewohner sind geschockt: «Mein Freund hat sofort den Notruf alarmiert»

Die Polizei Thun BE hat heute in den frühen Morgenstunden die Leichen von zwei (männlichen) Personen in einem Wohnhaus in der Innenstadt gefunden. Die Ermittlungen dauern an. Die Bewohner des Hauses sind geschockt. «Ich bin vor allem für meine Kinder da. Die Nacht war schrecklich», sagt eine Mutter mit kleinen Kindern. Ihr Freund habe sofort den Notruf alarmiert. Die Kinder seien zum Glück nicht zu Hause gewesen. Die Frauen haben im Erdgeschoss des Hauses gewohnt. Die beiden Männer wurden im Obergeschoss gefunden. Die Frauen können nicht sagen, was genau passiert ist. Die Polizei hat den Tatort abgesperrt und die Ermittlungen aufgenommen. Ein Nachbar sagt, dass er gegen 1 Uhr nachts einen lauten Knall gehört habe. «Ich dachte, irgendjemand versucht, in unser Haus einzubrechen. Ich bin sofort aufgestanden und habe nachgesehen, aber alles war in Ordnung.» Die Polizei kam gegen 3 Uhr in der Früh. «Ich weiss nicht, was passiert ist. Ich bin so geschockt», sagt die Nachbarin. Die Polizei kann noch keine Angaben zum Tathergang machen. Die Ermittlungen dauern an.


Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause: «Es war ein guter Polizei-Einsatz»

reto Nause, Sicherheitsdirektor der Stadt Bern, ist zufrieden mit dem Polizeieinsatz am späten Samstagabend. Die Lage in der Innenstadt sei ruhig gewesen, sagt er. Die Polizei habe verhältnismäßig wenig Einsätze gehabt. Insgesamt sei die Zusammenarbeit zwischen Polizei, Sicherheitsdiensten und der Stadt gut gelaufen. Nachdem in der Innenstadt in der vergangenen Woche im Zusammenhang mit einer feierlichen Einlage auf dem Bundesplatz mehrere hundert Menschen versammelt und einige Pyrotechnik gezündet worden waren, hatte die Stadt ein Sicherheitskonzept erarbeitet. Dazu gehörte unter anderem die Einrichtung einer Sicherheitszone rund um den Bundesplatz. Am Samstagabend waren auf dem Bundesplatz dann manageable 500 Menschen versammelt, die sich friedlich verhielten. Auch wenn die Stadt mit dem Polizeieinsatz zufrieden ist, so ist sie sich bewusst, dass die Lage angespannt bleibt. Die Polizei wird auch in den kommenden Tagen und Wochen verstärkt präsent sein.


Telefonbetrüger ergaunern 6,7 Millionen Franken allein im Kanton Zürich: Mit dieser dreisten Masche zocken sie ihre Opfer ab

Am 8. August 2019 wurde bekannt, dass im Kanton Zürich allein in den letzten drei Monaten rund 6,7 Millionen Franken durch Telefonbetrüger ergaunert worden sind. Die meisten Opfer sind ältere Menschen. Die Polizei warnt vor einer neuen Masche, bei der die Täter vorgeben, im Auftrag der Swisscom zu agieren und behaupten, dass die Telefonnummer des Opfers für kriminelle Aktivitäten missbraucht werden würde. Die Täter fordern das Opfer dazu auf, einen Code anzurufen, um den Missbrauch zu verhindern. Wenn das Opfertat den Anruf tätigt, wird die Verbindung zu einem Callcenter in der Schweiz hergestellt, wo ein Mitarbeiter im Auftrag der Swisscom vorgibt, das Problem zu lösen. Dabei fordert er das Opfer auf, mehrere Codes einzugeben, um die Verbindung zu kappen. Auf diese Weise gelangen die Codes in die Hände der Täter, die anschliessend das Konto des Opfers plündern können. Die Polizei warnt davor, auf diese Masche hereinzufallen und rät, im Zweifelsfall die Swisscom direkt zu kontaktieren.


Tierwelt: Im Zoo Basel sind wieder Mittelmeer-Seepferdchen zu sehen

Die Basler Zoo ist bekannt für seine vielfältige Tierwelt. Im Moment sind wieder die Mittelmeer-Seepferdchen zu sehen, die für ihre anmutigen Bewegungen bekannt sind. Die Tiere kommen ursprünglich aus dem Mittelmeer, sind aber auch in den Gewässern des Schwarzen Meeres und des Marmarameeres zu finden. Die Basler Zoo hat sich in den letzten Jahren darauf konzentriert, die Mittelmeer-Seepferdchen zu erhalten und ihre Population zu erhöhen. Durch die Zuchtprogramme des Zoos konnten in den letzten Jahren mehrere hundert Mittelmeer-Seepferdchen geboren werden. Die Tiere sind inzwischen auch in zahlreichen anderen Zoos in Europa und den USA zu sehen.


Polizeisprecher zu Tötungsdelikt von Rupperswil AG: «Die Tatwaffe war ein Messer»

Der Polizeisprecher David Gerber hat den Tod eines Mannes in Rupperswil bekannt gegeben. Der Mann, welcher nur als T. bezeichnet wurde, wurde in seiner Wohnung von einem anderen Mann mit einem Messer getötet. Der Angreifer flüchtete anschliessend. Der genaue Hergang der Tat ist noch unklar. Polizeikräfte fanden den leblosen Körper des Opfers in dessen Wohnung. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter dem Opfer mindestens einmal mit einem Messer in den Rücken stach. Das Opfer starb noch an der Tatort. Die Polizei sucht nun nach dem Täter. Zeugen, die Angaben zu dem Verdächtigen machen können, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.


Gefährliche Fasnacht: Suva warnt vor Gehörschäden bei Guggenmusik

Die Fasnacht ist eine gefährliche Zeit für unsere Ohren. Die lauten Töne der Guggenmusik können uns schaden und sogar dauerhafte Schäden verursachen. Die Suva warnt daher davor, zu viel Zeit in der Nähe von Guggenmusik zu verbringen. Wenn wir zu viel Lärm ausgesetzt sind, kann es zu Hörstörungen kommen. Diese können sich im Laufe der Zeit verschlimmern und zu dauerhaften Schäden führen. Das Risiko für Gehörschäden steigt, je länger wir uns in einer lauten Umgebung aufhalten. Die Fasnacht ist eine besonders lauter Zeit. Die Guggenmusik ist oft sehr laut und schrill. Wenn wir uns zu lange in der Nähe von Guggenmusik aufhalten, können wir ernsthafte Schäden an unseren Ohren erleiden. Die Suva warnt daher davor, sich zu lange in der Nähe von Guggenmusik aufzuhalten. Wenn wir uns schützen wollen, sollten wir unsere Ohren mit Ohrstöpseln oder Kopfhörern bedecken. Auch wenn wir uns in einer lauten Umgebung befinden, sollten wir immer ein Auge auf die Lautstärke haben und sie, wenn möglich, reduzieren. Wenn wir uns an diese Regeln halten, können wir die Fasnacht genießen, ohne unsere Ohren zu gefährden.


Zuchterfolg im Zoo Zürich: Rascher Zuchterfolg bei bedrohten Pfeilgiftfröschen im Zoo Zürich

Der Zoo Zürich beherbergt seit Anfang 2019 zwei einheimische Vertreter der Gattung der Pfeilgiftfrösche (Dendrobatidae), die in den letzten Jahren immer seltener geworden sind. Die Tiere sind in einem besonders gestalteten Terrarium untergebracht, in dem sie sich wie in ihrer natürlichen Umgebung, den feuchten Regenwäldern Südamerikas, wohlfühlen können. Die artgerechte Haltung der Frösche ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Zuchtprogramme, an denen der Zoo gemeinsam mit anderen europäischen Zoos beteiligt ist. Zoologen der Abteilung Herpetologie des Zoos Zürich haben im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für Pfeilgiftfrösche bereits mehrere Gelege erfolgreich ausgebrütet und die kleinen Frösche sind inzwischen zu einer stattlichen Größe herangewachsen. Die Jungtiere werden in den kommenden Wochen an andere teilnehmende Zoos vermittelt, um dort die Zuchtprogramme fortzusetzen. Pfeilgiftfrösche gehören zu den giftigsten Tieren der Welt und sind durch die Zerstörung ihrer natürlichen Lebensräume sowie den illegalen Handel mit ihren Körperteilen bedroht. In vielen Ländern Südamerikas gelten sie als Glücksbringer und werden daher gerne als Haustiere gehalten. Durch den Freilauf in Häusern und Gärten gelangen die Tiere allerdings immer häufiger in Kontakt mit Pestiziden und anderen Chemikalien, was zu einer starken Vergiftung führt. Die Zucht im Zoo Zürich ist ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt der bedrohten Art.


Weil er sein Nummernschild suchen wollte: Betrunkener baut Unfall – und läuft der Polizei in die Arme

Es war einmal ein betrunkener Mann, der einen Unfall baute. Und er lief der Polizei direkt in die Arme. Die Polizei nahm ihn mit auf die Wache und nahm seinen Führerschein und seinen Ausweis. Dann suchte der betrunkene Mann sein Nummernschild. Er fand es nicht. Also ging er zurück zum Unfallort und suchte es dort. Dabei lief er der Polizei wieder in die Arme. Die Polizei nahm ihn fest und brachte ihn ins Gefängnis. Dort saß er einige Zeit. Dann kam er wieder frei und musste zur Fahrerlaubnisprüfung. Dort bestand er sie nicht. Also musste er einen neuen Führerschein machen. Dann durfte er wieder Auto fahren.


Wetter zum Skifahren ist trotzdem herrlich: So wenig Neuschnee in den Bergen wie schon lange nicht mehr

Als die ersten Flocken des Winters vom Himmel fielen, war klar: Es wird ein besonders harter Winter. Doch schon bald zeigte sich, dass das Wetter trotzdem herrlich zum Skifahren ist. So wenig Neuschnee gab es in den Bergen schon lange nicht mehr. Der Schnee, der gefallen ist, war hart und kompakt und bot ideale Bedingungen für Ski- und Snowboardfahrer. Die Pisten waren perfekt präpariert und die Sicht auf die umliegenden Berge war einfach atemberaubend. Die Wintersportler konnten ihren Spaß haben und die unglaubliche Natur genießen. Es war ein unvergesslicher Winter, trotz des fehlenden Schnees.


Sexualdelikt in Basel: Mann vergeht sich an junger Frau (28)

Sexualdelikt in Basel: Mann vergeht sich an junger Frau (28) Die junge Frau ist das Opfer eines unglaublichen Sexualdelikts, das sich vor einigen Tagen in Basel zugetragen hat. Der Mann, der sich an ihr verging, ist nach wie vor auf der Flucht und die Polizei fahndet intensiv nach ihm. Die 28-Jährige ist seit dem schrecklichen Vorfall völlig verstört und kann sich kaum noch erholen. Ihr Leben wird für immer von diesem Trauma gezeichnet sein. Am Abend des 12. Juli ging die 28-Jährige wie gewohnt mit ihrem Freund in einem Basler Club aus. Gegen 2 Uhr nachts machten die beiden sich auf den Heimweg, doch auf dem Weg zu ihrer Wohnung wurden sie von einem Unbekannten angegriffen. Der Mann drängte die beiden in eine Seitengasse und überfiel die junge Frau. Er zwang sie, sich auszuziehen und verging sich dann auf grausame Weise an ihr. Die 28-Jährige kann sich kaum noch erinnern, wie sie dem Mann entkommen konnte. Sie weiß nur noch, dass sie sich irgendwie rausgekämpft und die Polizei gerufen hat. Die junge Frau wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, wo sie sich erholen musste. Die Ärzte stellten fest, dass sie schwere Verletzungen davongetragen hatte. Sie wird sich wohl ihr ganzes Leben lang an diese schreckliche Nacht erinnern. Die Polizei fahndet nach dem Täter, doch bisher hat sie noch keine Spur von ihm. Die junge Frau muss nun eine schwere Zeit durchmachen und wird wohl nie wieder so sein wie zuvor. Ihr Leben wurde auf grausame Weise auf den Kopf gestellt und sie wird nie vergessen können, was ihr an jenem fürchterlichen Abend widerfahren ist.


Wurden die Kinder getrackt? Innerhalb von 70 Tagen standen zwei Ex-Partner vor dem Frauenhaus Freiburg: «Sie brachen sogar ins Gebäude ein»

Wurden die Kinder getrackt? Innerhalb von 70 Tagen standen zwei Ex-Partner vor dem Frauenhaus Freiburg: «Sie brachen sogar ins Gebäude ein». Die Kinder wurden getrackt, dachte sich Sandra, als sie die Polizeibeamten vor ihrer Tür stehen sah. Die Beamten teilten ihr mit, dass ihr Ex-Partner, der Vater ihrer beiden Kinder, vor dem Frauenhaus Freiburg aufgetaucht war und versucht hatte, einzubrechen. Sandra hatte die Polizei gerufen, als sie von dem Vorfall erfahren hatte. Sandra und ihre Kinder waren vor einigen Monaten in das Frauenhaus Freiburg gezogen, um vor ihrem Ex-Partner zu fliehen. Die Beziehung zwischen Sandra und ihrem Ex-Partner war schon lange kompliziert gewesen und hatte immer wieder Höhen und Tiefen durchgemacht. Sandra hatte versucht, die Beziehung zu beenden, aber ihr Ex-Partner hatte sie bedroht und sie davon abgehalten. Es war nicht das erste Mal, dass ihr Ex-Partner sie und die Kinder bedroht hatte, aber dieses Mal war es anders. Sandra spürte, dass er wirklich etwas tun würde, wenn er sie erwischte. Also hatte sie sich an das Frauenhaus Freiburg gewandt und um Hilfe gebeten. Die Mitarbeiterinnen des Frauenhauses hatten ihr und ihren Kindern geholfen, sich zu verstecken, und ihnen beigebracht, wie sie sich vor ihrem Ex-Partner schützen konnten. Sandra hatte gehofft, dass ihr Ex-Partner irgendwann aufgäbe und sie in Frieden leben konnten, aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass er tatsächlich versuchen würde, in das Frauenhaus einzubrechen. Die Polizei hatte ihr Ex-Partner bereits festgenommen, aber Sandra wusste, dass er sie weiterhin suchen und bedrohen würde, wenn er wieder freikam. Sie wusste auch, dass sie und ihre Kinder nicht mehr sicher waren, wenn sie in dem Frauenhaus blieben. Sandra entschied sich, mit ihren Kindern zu einem anderen Ort zu ziehen, an dem ihr Ex-Partner sie nicht finden würde. Sie hatte gehofft, dass sie irgendwann ein normales Leben führen könnten, aber jetzt wusste sie, dass das nicht möglich sein würde. Ihr Ex-Partner hatte ihr gezeigt, dass er immer noch die Kontrolle über sie hatte und dass er alles tun würde, um sie zu finden.


In Spanien: Polizei schnappt Geldtransporter-Räuber von La Sarraz VD

In Spanien hat die Polizei am Dienstag einen Geldtransporter-Überfall in La Sarraz VD aufgedeckt. Die Täter waren mit zwei Fahrzeugen unterwegs, als sie den Geldtransporter anhielten und verlangten, dass die Fahrer das Geld übergeben. Die Fahrer taten wie befohlen und überreichten den Tätern das Geld. Die Täter flüchteten daraufhin mit dem Geld in ihren Fahrzeugen. Die Polizei verfolgte die Täter und konnte sie schließlich schnappen. Die Täter wurden festgenommen und das gestohlene Geld wurde sichergestellt.


«Teebüteli-Bar» in Luzern: Blick-TV-Reporter scheitert an Fasnachts-Brauch

Luzern ist bekannt für seine Traditionen und Brauchtümer. Eines dieser Brauchtümer ist das Teebüteli-Bar. Dabei handelt es sich um einen kleinen Ausschank, der sich in der Nähe des Münsters befindet. Den Besuchern wird dort Tee oder Kaffee angeboten. Doch der Clou an diesem Ausschank ist, dass die Getränke nicht in Tassen, sondern in kleinen Holzbützeli serviert werden. Dieser Brauch ist bereits seit Jahrhunderten in Luzern bekannt und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Doch in den letzten Jahren scheint sich die Tradition des Teebüteli-Bars zu wandeln. So wurde beispielsweise beobachtet, dass immer mehr Besucher die kleinen Holzbützeli gar nicht mehr berühren, sondern direkt aus der Tasse trinken. Auch der Blick-TV-Reporter Jan Büchel hat sich diesem Brauch angenommen und versucht, herauszufinden, was es mit dem Teebüteli-Bar auf sich hat. Seine Recherchen führen ihn zu einer alten Dame, die ihm erzählt, dass das Teebüteli-Bar früher einmal ein sehr beliebter Treffpunkt für die Menschen in Luzern war. Hier kamen die Menschen zusammen, um sich auszutauschen und die neuesten Klatschgeschichten zu hören. Doch in den letzten Jahren scheint sich dieser Brauch immer mehr zu wandeln. So sind immer weniger Menschen bereit, sich die kleinen Holzbützeli gar nicht mehr anzutun. Stattdessen trinken sie ihren Tee oder Kaffee direkt aus der Tasse. Büchel ist fasziniert von dieser Tradition und beschließt, selbst einmal ein Teebüteli zu probieren. Doch als er den kleinen Holzbecher in die Hand nimmt, merkt er schnell, dass er damit einen Fehler begangen hat. Denn das Holz ist rau und splittert sofort. Der Reporter schneidet sich dabei in die Hand und muss schnell ins Krankenhaus gebracht werden. Auf dem Weg ins Krankenhaus stellt Büchel jedoch fest, dass er nicht der einzige ist, der sich an diesem Brauch versucht hat. Auch viele andere Menschen haben sich die kleinen Holzbützeli gekauft und versuchen, damit ihren Tee oder Kaffee zu trinken. Doch die meisten von ihnen scheitern kläglich und müssen ebenfalls ins Krankenhaus. Büchel ist enttäuscht, dass er den Brauch des Teebüteli-Bars nicht verstanden hat. Doch er ist auch froh, dass er nicht der einzige ist, der sich an diesem Brauch versucht hat. Denn so sieht er, dass der Brauch des Teebüteli-Bars noch immer sehr lebendig ist und von Generation zu Generation weitergegeben wird.


Sex mit Schülerin (16): Prozess gegen ehemaligen Schuldirektor (40)

Der ehemalige Schuldirektor (40) stand heute vor Gericht, weil er angeblich Sex mit einer 16-jährigen Schülerin hatte. Die Staatsanwaltschaft behauptete, dass der Mann die Schülerin im September letzten Jahres in seinem Büro sexuell belästigt und missbraucht habe. Der Angeklagte bestritt die Vorwürfe. Seine Anwälte behaupteten, dass die ganze Geschichte erfunden sei und dass die Schülerin nur versuchte, ihm schaden zu wollen. Nachdem die Staatsanwältin ihre Beweise vorgelegt hatte, wurde die Schülerin als Zeugin aufgerufen. Sie erzählte dem Gericht, dass sie an dem besagten Tag in das Büro des Angeklagten gekommen sei, um ihm einige Unterlagen zu geben. Plötzlich habe der Mann sie berührt und angefangen, sie zu küssen. Die Schülerin sagte aus, dass sie sich zunächst gewehrt habe, aber dass der Angeklagte sie dann auf sein Bett gezogen und sexuell missbraucht habe. Nachdem die Schülerin ihre Aussage beendet hatte, machte der Angeklagte eine Aussage. Er gab zu, dass er sexuelle Gefühle für die Schülerin entwickelt habe, aber behauptete, dass alles, was zwischen ihnen passiert sei, einvernehmlich gewesen sei. Der Angeklagte sagte, dass er sich seit dem Vorfall sehr schuldig fühle und bereue, was er getan habe. Er bat um Verzeihung und betonte, dass er nie wieder etwas Ähnliches tun werde. Das Gericht wird am Montag sein Urteil verkünden.


Nach Gewalt-Eskalationen: Demonstranten müssen Polizeikosten bezahlen

Immer mehr Menschen nehmen an Demonstrationen teil, um gegen soziale Ungleichheit und politische Ungerechtigkeiten zu protestieren. Oft eskalieren die Situationen und die Polizei muss eingeschaltet werden, um die Ordnung wiederherzustellen. Dabei entstehen erhebliche Kosten, die von den Demonstranten getragen werden müssen. Bereits mehrfach gab es in den letzten Jahren Fälle, in denen die Polizei nach Ausschreitungen bei Demonstrationen eingeschaltet werden musste. Die Kosten für die Einsätze belaufen sich oft auf mehrere tausend Euro. Die Polizei ist aber nicht nur für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zuständig, sondern auch für die Verhütung und Ahndung von Straftaten. In den meisten Fällen kommt es zu Ausschreitungen, weil einige wenige Demonstranten die Situation eskalieren lassen. Diese werden dann oft mit hohen Geldstrafen belegt. Die anderen Demonstranten müssen dann häufig die Kosten für die Polizeieinsätze übernehmen. Dies ist eine ungerechte Situation, da die meisten Demonstranten friedlich protestieren und nicht für die Ausschreitungen verantwortlich sind. Gleichzeitig werden sie finanziell dafür belangt. Oft sind es auch Menschen mit geringem Einkommen, die sich diese Kosten nicht leisten können. Die Situation eskaliert often, weil die Polizei einen zu harten Umgang mit den Demonstranten an den Tag legt. Viele Menschen fühlen sich durch die Polizeigewalt bedroht und provoziert. Dies führt dann oft zu Gewaltausschreitungen. Einige Länder haben bereits reagiert und die Regeln für Demonstrationen verschärft. So müssen die Demonstranten in einigen Ländern im Vorfeld eine Sicherheitskaution hinterlegen, die im Falle von Ausschreitungen fällig wird. Dies soll die Menschen davon abhalten, sich an Demonstrationen zu beteiligen. Andere Länder haben angekündigt, ähnliche Regeln einzuführen. Dies ist ein Problem, da die Menschen ihre Meinung nicht mehr friedlich äußern können, ohne finanzielle Konsequenzen befürchten zu müssen. Die friedliche Demonstration ist ein wichtiges Mittel, um gegen soziale Ungerechtigkeit und politische Ungerechtigkeit zu protestieren. Wenn aber die Kosten für die Polizeieinsätze von den Demonstranten getragen werden müssen, kann dies dazu führen, dass sich immer weniger Menschen trauen, ihre Meinung zu äußern.


Medienchefin der Stapo Zürich beim Koch-Areal: «Bei der Räumung wurde eine Person verhaftet»

Die Medienchefin der Stapo Zürich, Sarah Roger, hatte einen anstrengenden Tag. Sie war mit der Räumung eines großen Areals im Zentrum der Stadt beschäftigt. Die Stapo Zürich musste das Areal räumen, weil es eine Gefahr für die Bevölkerung darstellte. Sarah Roger und ihr Team hatten alle Hände voll zu tun. Die Stapo Zürich ist eine Abteilung der Polizei, die sich mit dem Schutz der Bevölkerung vor Gefahren aus dem Ausland beschäftigt. Sarah Roger ist die Medienchefin dieser Abteilung. Sie ist für die Kommunikation mit den Medien zuständig. Heute war Sarah Roger damit beschäftigt, die Räumung eines großen Areals im Zentrum der Stadt zu koordinieren. Das Areal war eine Gefahr für die Bevölkerung, da es von ausländischen Terroristen genutzt wurde. Sarah Roger und ihr Team hatten alle Hände voll zu tun. Die Räumung des Areals war eine große Herausforderung für Sarah Roger und ihr Team. Sie mussten sicherstellen, dass die Bevölkerung in Sicherheit war. Zudem mussten sie auch mit den Medien koordinieren. Sarah Roger und ihr Team leisteten ganze Arbeit. Am Ende des Tages konnte Sarah Roger beruhigt auf ihre Arbeit zurückblicken. Sie hatte erfolgreich ihren Job gemacht und die Bevölkerung vor einer großen Gefahr bewahrt.


Deutschland schob den Kinderschänder zu uns ab: So viel Zeit hat Kinderschänder Emran K., um die Schweiz zu verlassen

Emran K. heißt der Kinderschänder, der seit Jahren in der Schweiz lebt. Jetzt soll er ausgewiesen werden. Denn er kommt nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus einem anderen europäischen Land, in dem er wegen seiner schrecklichen Taten gesucht wird. Dabei ist Emran K. noch gar nicht so lange in der Schweiz. Er ist erst seit 2016 hier. Damals wurde er in Deutschland wegen sexueller Missbrauchsvorwürfe festgenommen. Die Anklage lautete auf Kindesmissbrauch in rund 40 Fällen. In einem Fall soll er ein Kind sogar vergewaltigt haben. Aber in Deutschland kam er nicht vor Gericht. Denn die Anklagebehörde in seinem Heimatland wollte ihn nicht extradieren. So kam er nach einem kurzen Aufenthalt in einem deutschen Gefängnis auf freien Fuß und konnte unbehelligt in die Schweiz einreisen. Seitdem lebt er hier in der Schweiz. In einem Flüchtlingsheim in Zürich. Und auch hier hat er sich nicht mit Ruhm bekleckert. Denn auch hier soll er wieder sexuelle Übergriffe begangen haben. Zwei Jungen soll er belästigt und einem von ihnen sogar einen Finger in den After geschoben haben. So kam es, dass die Schweizer Behörden nun auch um seine Ausweisung bemüht sind. Sein Asylantrag wurde bereits abgelehnt. Doch bisher ist er noch in der Schweiz. Die Ausweisung wurde zwar angeordnet, aber Emran K. hat Einspruch eingelegt. Und so kann es noch einige Zeit dauern, bis er die Schweiz wirklich verlassen muss. In der Zwischenzeit lebt er weiter in seinem Flüchtlingsheim. Seine Mitbewohner wissen nicht genau, was er treibt. Aber sie ahnen, dass er nicht ganz normal ist. Manchmal kommt er mit anderen Männern zurück, die er im Internet kennengelernt hat. Dort soll er auch Bilder von sich und anderen Männern getauscht haben, die sexuelle Handlungen an Kindern zeigen. Die Polizei ist dem Fall bereits auf die Spur gekommen und hat die Ermittlungen aufgenommen. Aber bis jetzt hat sie noch keine Beweise gegen Emran K. gefunden. Die Schweizer Behörden müssen also abwarten, bis die deutschen Behörden ihn endlich an die Schweiz ausliefern. Doch das kann noch einige Zeit dauern. Denn auch in Deutschland gibt es immer noch Menschen, die ihm helfen wollen. Menschen, die nicht glauben, dass er wirklich ein Kinderschänder ist. Doch für die Schweizer Behörden ist klar: Emran K. ist eine Gefahr für die Gesellschaft. Und sie werden alles tun, um ihn so schnell wie möglich auszuweisen.


Unangenehmes Beratungsgespräch: Sollen Frauen leichter an die «Pille danach» kommen?

Es ist unglaublich, wie viele Frauen täglich leiden, weil sie nicht leicht an die "Pille danach" kommen. Oft träumen sie davon, sich diese Pille zu besorgen, und doch ist es so unglaublich schwer. Die meisten Frauen müssen zuerst zu einem unangenehmen Beratungsgespräch, bei dem es um Fragen der sexuellen Gesundheit geht. Dies ist ein großes Hindernis für die Frauen, die die Pille danach benötigen, und die Berater sind sich dessen bewusst. Deshalb möchten wir dich bitten, uns zu helfen, dieses Problem zu lösen. Wir möchten, dass du leichter an die "Pille danach" kommst, und dafür brauchen wir deine Hilfe. Wir möchten, dass du uns sagst, was du von einem unangenehmen Beratungsgespräch hältst, und was du tun würdest, um es einfacher für die Frauen zu machen, die die Pille danach benötigen. Wir wissen, dass es für dich unangenehm sein kann, über dieses Thema zu sprechen, aber wir versprechen, dass wir alles tun werden, um es so einfach wie möglich für dich zu machen. Wir hoffen, dass du uns helfen kannst, dieses Problem zu lösen, und wir danken dir im Voraus für deine Zeit und deine Hilfe.


Einsprachen gegen Grossanlass: Rad-WM blockiert Zugang zu Zürcher Notfall-Spital

Die Durchführung der Rad-WM in Zürich kommt nicht nur bei den Sportfans, sondern auch bei den Anwohnern des nahegelegenen Notfallspitals des Stadtspitals Zürich (SZZ) auf Kritik. Die Veranstalter der WM haben mit der Stadt Zürich einen Vertrag über die Nutzung des Kantonsspitals Waid und des Stadtspitals Triemli abgeschlossen. Dies bedeutet, dass während der WM keine anderen Patienten als die Radfahrer aufgenommen werden können. Die Zürcher Notfallärztin und Präsidentin des Berufsverbandes der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (BVSA), Gabriela Baumgartner, kritisiert die Entscheidung der WM-Veranstalter und fordert eine Lösung, damit auch während der WM das Notfallspital für alle Patienten zugänglich ist. "Das Stadtspital Zürich ist das einzige Schweizer Spital, das rund um die Uhr einen voll ausgestatteten Notfallbetrieb anbietet. Es ist eine kantonale Aufgabe, sicherzustellen, dass das Spital auch während der WM für alle Patienten zugänglich ist", so Baumgartner. Auch der Zürcher Kantonsrat ist der Ansicht, dass die Rad-WM keine Lösung für die Zukunft des Notfallspitals sein kann. Er fordert daher eine Überprüfung des Konzepts durch die kantonale Gesundheitsdirektion.


Unfall in Biberist SO: Töfffahrerin nach Crash mit Auto verletzt

In Biberist SO gab es heute einen Unfall, bei dem eine Töfffahrerin verletzt wurde. Die Frau war mit ihrem Töff unterwegs, als sie plötzlich mit einem Auto kollidierte. Das Auto war offenbar auf den Töff gefahren. Die Frau wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste mit dem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden. Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die Angaben zu dem Unfall machen können.


Kriminalität: Mutmassliche Täter eines Schmuckdiebstahls in Lugano verhaftet

Schmuckdiebstahl ist ein ernstes Problem in der Schweiz. In der Regel werden Schmuckdiebstähle von professionellen Dieben begangen, die Schmuck aus Juweliergeschäften und Banken stehlen. In der Regel werden diese Diebe von Sicherheitspersonal geschnappt, bevor sie das Schmuckstück verkaufen können. In Lugano gab es jedoch einen Schmuckdiebstahl, bei dem die mutmaßlichen Täter nicht von Sicherheitspersonal geschnappt wurden. Die mutmaßlichen Täter sind zwei Männer, die in einem Juweliergeschäft in Lugano ein Schmuckstück gestohlen haben. Die beiden Männer wurden verhaftet und der Schmuck wurde sichergestellt. Die beiden Männer sind verdächtig, mehrere Schmuckdiebstähle in der Schweiz begangen zu haben. Die Polizei hofft, dass die beiden Männer Informationen über weitere Schmuckdiebstähle liefern können.


Wegen Ähnlichkeit mit der Schwester: Junge Frau mit 215 km/h geblitzt – Freispruch!

Eigentlich war es ein ganz normaler Tag. Doch dann geschah etwas, was die junge Frau nie hätte erwartet. Sie wurde mit 215 km/h geblitzt. Die Frau ist sehr verwirrt und weiß nicht, wie sie das erklären soll. Sie denkt, dass es vielleicht an ihrer Ähnlichkeit mit ihrer Schwester liegen könnte. Die Frau ist sich aber sicher, dass sie nicht so schnell gefahren ist. Sie weiß, dass ihre Schwester einmal mit über 200 km/h geblitzt wurde und einen Freispruch bekommen hat. Die Frau hofft, dass sie auch einen bekommen wird. Natürlich ist sie sich nicht ganz sicher und ist auch ein bisschen nervös. Sie weiß aber, dass sie nichts falsch gemacht hat und deshalb einen Freispruch bekommen wird.


Menschenhandel in Biel BE: Drei Personen wegen sexueller Ausbeutung von Frauen angeklagt

Menschenhandel in Biel BE: Drei Personen wegen sexueller Ausbeutung von Frauen angeklagt. Biel befindet sich im Bundesland Bern in der Schweiz. Die Stadt ist die Hauptstadt des Kantons Bern. Biel ist die zweitgrößte Stadt der Schweiz. Die Bevölkerung der Stadt Biel ist rund 55.000 Einwohner. In Biel befindet sich ein Gerichtshof, in dem am Donnerstag drei Personen wegen sexueller Ausbeutung von Frauen angeklagt wurden. Die Anklage lautet auf Menschenhandel, Zuhälterei, sexuelle Ausbeutung und Nichtigkeitserklärung einer Ehe. Die Angeklagten sollen zwischen Juli 2015 und Juni 2016 in Biel Frauen aus Nigeria und Weißrussland angelockt, gefangen gehalten und zur Prostitution gezwungen haben. Die Frauen sollen in Wohnungen in der Innenstadt und im Umland von Biel gelebt und gearbeitet haben. Die Angeklagten sollen die Frauen mit dem Versprechen nach Biel geholt haben, ihnen Arbeit zu geben. Die Frauen sollen dann von den Angeklagten kontrolliert worden sein, damit sie nicht weglaufen konnten. Die Angeklagten sollen die Frauen auch geschlagen und bedroht haben. Die Staatsanwaltschaft fordert für die drei Angeklagten Haftstrafen zwischen drei und sieben Jahren. Das Urteil wird am 22. Juni erwartet.


Ohne Papiere untergetaucht: Kinderschänder K. ist in der Schweiz kein Einzelfall

Kinderschänder K. ist in der Schweiz kein Einzelfall. Obwohl es in der Schweiz keine offizielle Statistik über die Zahl der untergetauchten Sexualstraftäter gibt, ist bekannt, dass mindestens ein Dutzend solcher Täter im Land leben. Einer von ihnen ist Kinderschänder K., ein 48-jähriger Deutscher, die in der Schweiz seit über zehn Jahren untergetaucht ist. K. wurde in Deutschland wegen mehrerer Straftaten, darunter sexueller Nötigung und der schweren sexualisierten Misshandlung eines Kindes, zu einer Haftstrafe von sieben Jahren und drei Monaten verurteilt. Die Tat ereignete sich im Jahr 2000 in einem Ferienlager in der Nähe von München, wo K. als Betreuer tätig war. K.s Opfer war ein damals 10-jähriger Junge. In der Schweiz ist K. 2007 wegen einer Straftat, die er in Deutschland begangen hatte, zu einer Geldstrafe von 3200 Franken verurteilt worden. Die Tat stand nicht im Zusammenhang mit sexueller Gewalt. 2009 tauchte K. erneut in der Schweiz unter, nachdem er in Deutschland wegen einer weiteren Straftat, die ebenfalls nicht im Zusammenhang mit sexueller Gewalt stand, zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und neun Monaten verurteilt worden war. In der Schweiz gibt es kein Gesetz, das die Abschiebung eines sexuellen Straftäters in sein Heimatland vorsieht. Auch wenn die Schweizer Behörden über K.s Vorstrafen in Kenntnis sind, haben sie bisher keine Möglichkeit, ihn auszuweisen. K. ist kein Einzelfall. Nach Schätzungen der Schweizer Behörden leben derzeit mindestens 12 untergetauchte Sexualstraftäter in der Schweiz. Die meisten von ihnen sind deutsche Staatsangehörige. Wie K. sind auch die meisten dieser Täter in der Schweiz wegen anderer Straftaten, die nichts mit Sexualität zu tun haben, verurteilt worden. Viele von ihnen haben jedoch eine lange Liste von Vorstrafen in ihren Herkunftsländern, darunter auch sexuelle Straftaten. Die Schweiz ist nicht das einzige Land, in dem untergetauchte Sexualstraftäter leben. In den USA leben ebenfalls Hunderte von untergetauchtenSexualstraftätern, darunter auch Kindermörder und Vergewaltiger. Auch in anderen Ländern Europas gibt es untergetauchte Sexualstraftäter. In Italien leben beispielsweise etwa 200 untergetauchte Sexualstraftäter, die meisten von ihnen sind deutsche Staatsangehörige. In der Schweiz gibt es bisher keine Hinweise darauf, dass untergetauchte Sexualstraftäter eine Gefahr für die Bevölkerung darstellen. Die Schweizer Behörden haben jedoch in den vergangenen Jahren immer wieder Fälle von untergetauchten Sexualstraftätern bekannt gemacht, die sich nach ihrer Abschiebung in ihre Heimatländer neuer Straftaten schuldig gemacht haben.


Bei Kreisel in Basel: Auto fährt auf Fussgängerstreifen zwei Jugendliche um

Am Mittwochnachmittag ist auf dem Fussgängerstreifen an der Kreisel in Basel ein Auto in zwei Jugendliche gerast. Die beiden Schülerinnen starben noch an der Unfallstelle, wie die Polizei mitteilte. Der Fahrer des Wagens, ein 38-jähriger Mann, wurde schwer verletzt und musste mit dem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden. Zeugen berichten, dass der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit auf den Fussgängerstreifen gerast sei. Die beiden Jugendlichen, eine 16-Jährige und eine 15-Jährige, hätten keine Chance gehabt, dem Auto auszuweichen. Sie seien sofort tot gewesen. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht nun nach Zeugen des Unfalls. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar.


Gewerkschaften und Feministinnen rufen zum Frauenstreik auf: «Das wird eine sehr grosse Kiste»

Ein Aufruf zum Frauenstreik am 8. März, dem internationalen Frauentag, erfolgt in diesem Jahr unter dem Motto «Das wird eine sehr grosse Kiste». Damit wollen die Organisatorinnen – darunter Gewerkschaften und feministische Organisationen – auf die fragwürdige Situation der Geschlechtergerechtigkeit in der Schweiz aufmerksam machen. Die Schweiz belegt in Sachen Gleichstellung der Geschlechter weltweit nur den 66. Platz. Die Streiks sollen die Wirtschaft und die Politik dazu bringen, die Position der Frauen in der Gesellschaft endlich ernst zu nehmen und die bestehenden Ungleichheiten abzubauen. Denn noch immer verdienen Frauen in der Schweiz rund 20 Prozent weniger als Männer – und das, obwohl sie im Schnitt mehr Stunden arbeiten. Auch in anderen Bereichen sind die Unterschiede deutlich. So sind Frauen in Führungspositionen stark unterrepresented, und die Säuglingssterblichkeit ist in der Schweiz unter den höchsten in Europa. Der Frauenstreik ist daher ein wichtiges Zeichen an die Politik, aber auch an die Gesellschaft, dass es so nicht weitergehen kann. Es ist Zeit, dass sich etwas ändert.


25 Millionen Franken gewonnen: Glückspilz knackt den Jackpot im Swiss Lotto

Ein 25-jähriger Schweizer hat am Samstagabend den Swiss Lotto Jackpot geknackt und sich damit 25 Millionen Franken (22,5 Millionen Euro) sichergestellt. Wie die Swisslos, die das Swiss Lotto gemeinsam mit der Loterie Romande betreibt, mitteilte, hatte der junge Mann die richtigen Zahlen 5, 8, 9, 16 sowie die Glückszahl 2 getippt. Der Gewinner, der aus dem Kanton Zürich stammt, war als einziger Tipper in der Schweiz in der Lage, alle sechs Richtigen anzukreuzen. Die Wahrscheinlichkeit, im Swiss Lotto den Jackpot zu knacken, wird mit rund 1 zu 31 Millionen angegeben. Der 25-Jährige dürfte nun zu den reichsten Schweizern gehören und hat sich damit einen Traum erfüllt. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Berichte über Menschen, die beim Swiss Lotto gewonnen haben. Im Mai 2017 knackte beispielsweise ein 76-jähriger Rentner aus dem Kanton Bern den Jackpot und gewann damit 28,5 Millionen Franken (25,8 Millionen Euro). Auch der 19-jährige Student Bruno B. aus dem Kanton Uri hatte im September 2016 im Swiss Lotto gewonnen. Er durfte sich über 24,5 Millionen Franken (22 Millionen Euro) freuen. Die beiden größten Swiss-Lotto-Gewinne wurden allerdings von Ausländern erzielt. Im August 2009 gewann ein Deutscher aus dem Rhein-Main-Gebiet 23,8 Millionen Franken (21,5 Millionen Euro) und im Oktober 2014 knackte ein Portugiese den Jackpot in Höhe von 24,5 Millionen Franken (22 Millionen Euro).


Nach Steinschlag: Gotthardtunnel wieder offen

Nachdem ein riesiger Stein am Montagmorgen vom Berg stürzte und den Gotthardtunnel blockierte, war die Freude groß, als er am Donnerstag wieder freigegeben wurde. Zwischenzeitlich war eine Umleitung über den San Bernardino-Pass für den Transitverkehr eingerichtet worden. Der Steinschlag von mehreren Tonnen war am Morgen des 22. Juli gegen 4.30 Uhr beim Gotthardtunnel in der Nähe von Airolo (TI) in die Fahrbahn gerast. Ein Lastwagenfahrer bemerkte den Stein und konnte noch rechtzeitig bremsen, sodass ein folgender Fahrzeuglenker ausweichen und einen Zusammenstoß verhindern konnte. Die beiden Fahrer blieben unverletzt. Durch den Aufprall wurde ein rund zehn Meter langer Riss in der Fahrbahn des Gotthardtunnels verursacht. Die Rettenbachgletscherstube, eine der zwei Stollen, die den Gotthardtunnel bilden, war blockiert. Der Riss einschließlich der aus den Stützpfeilern hervorgerissenen Kabel und Leitungen musste repariert werden. Der Gotthardtunnel ist mit einer Länge von 57 Kilometern der längste Straßentunnel der Welt. Er verbindet im Norden die Schweiz mit dem südlichen Europa. Jeden Tag passieren rund 16.000 Fahrzeuge den Gotthardtunnel.


Feuerpause in Forel: Viola Amherd befiehlt: Übung halt!

Viola Amherd war die Kommandantin der 5. Brigade des Schweizerischen Feldjägerkorps. Ihre Einheit war für die Überwachung des Neuenburgersee-Ufers zuständig, einer der wichtigsten Grenzen zu Deutschland. Die 5. Brigade war eine der besten Einheiten des Schweizerischen Feldjägerkorps und Amherd war eine der besten Kommandantinnen. Amherd war eine hochgewachsene Frau mit kurzen, blonden Haaren und klaren grünen Augen. Sie trug die typische Feldjägeruniform: grüne Hose, grüne Jacke, schwarze Stiefel und einen schwarzen Hut. Sie sah aus wie eine Amazone und kämpfte wie eine Löwin. Ihre Einheit hatte gerade einen harten Tag hinter sich. Die Deutschen hatten versucht, einen Panzer über die Grenze zu schmuggeln, aber die 5. Brigade hatte ihn aufgehalten. jetzt lag Amherd mit ihren Soldaten in einer kleinen Feldlager im Wald nahe der Grenze. Sie waren alle müde und erschöpft, aber sie mussten wachsam bleiben. "Übung halt!", befahl Amherd. Die Soldaten nahmen ihre Gewehre und machten sich bereit. Amherd ging mit ihrem Feldstecher die Grenze ab. Sie suchte nach dem Feind, aber alles war ruhig. "Ich sehe nichts", sagte sie. "Aber ich", sagte einer der Soldaten. "Ich sehe Rauch am Horizont." Amherd sah es auch. "Rauch? Das kann nur eines bedeuten: Die Deutschen haben ein Feuer gestartet." Sie nahm ihr Gewehr und lief zum Panzer. Sie stieg hinein und startete den Motor. Dann fuhr sie los in Richtung Feuer. Die 5. Brigade war schnell am Feuer. Es war ein großes Lagerfeuer, das die Deutschen in einem versuchten, die 5. Brigade abzulenken. "Das ist eine Finte!", sagte Amherd. "Aber wir werden sie nicht fallen lassen." Amherd gab den Befehl, das Feuer zu löschen. Die Soldaten gingen sofort an die Arbeit. Sie schafften es, das Feuer zu löschen, bevor es großen Schaden anrichten konnte. "Gute Arbeit, Soldaten!", sagte Amherd. "Jetzt ruht euch aus. Wir haben einen langen Tag vor uns." Die 5. Brigade blieb die ganze Nacht wach und beobachtete die Grenze. Am nächsten Morgen, als die Sonne aufging, sahen sie, dass das Feuer nur eine Ablenkung gewesen war. Die Deutschen hatten in der Nacht einen Panzer über die Grenze geschmuggelt. "Es ist ein Panzer!", sagte einer der Soldaten. Amherd sah es auch. Sie wusste, dass der Panzer eine Gefahr für die Schweiz darstellte. Sie musste ihn stoppen, bevor er zu weit kam. "Los, Soldaten!", sagte sie. "Wir müssen den Panzer aufhalten!" Die 5. Brigade folgte Amherd zum Panzer. Als sie näher kamen, sahen sie, dass der Panzer schwer beschädigt war. Es sah aus, als hätten die Deutschen versucht, ihn zu reparieren, aber es war ihnen nicht gelungen. "Dieser Panzer wird uns nicht aufhalten!", sagte Amherd. "Wir werden ihn zerstören!" Amherd gab den Befehl, auf den Panzer zu feuern. Die 5. Brigade eröffnete das Feuer und der Panzer explodierte in einem gigantischen Feuerball. "Gute Arbeit, Soldaten!", sagte Amherd. "Jetzt ruht euch aus. Wir haben einen langen Tag vor uns." Die 5. Brigade hatte wieder einen Sieg errungen. Sie hatten die Schweiz geschützt und den Deutschen eine wichtige Waffe abgenommen. Amherd war stolz auf ihre Soldaten. Sie wusste, dass sie die beste Einheit des Schweizerischen Feldjägerkorps waren.


Beim Fussballplatz in Chippis VS: Junger Mann tot auf der Strasse gefunden

Der Polizeibericht kam um 17.30 Uhr. Ein anonymer Anrufer hatte die Polizei alarmiert, dass auf dem Fussballplatz in Chippis VS ein totes Opfer gefunden worden war. Die Polizei rückte sofort aus und stellte fest, dass es sich bei dem Opfer um einen jungen Mann handelte, der offensichtlich erschossen worden war. Es war ein brutales Verbrechen und die Polizei war ratlos. Wer hatte den jungen Mann erschossen und warum? Die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, aber bisher gab es keine heißen Spur. Bis auf den anonymen Anrufer hatte niemand etwas gesehen oder gehört. Die Gerüchteküche brodelte. Viele Leute in Chippis VS kannten den jungen Mann und es wurde gemunkelt, dass er in eine kriminelle Machenschaft verwickelt gewesen sein soll. Andere behaupteten, dass er einfach nur zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen sei. Die Polizei konnte das Verbrechen nicht aufklären und der Täter blieb unbekannt. Für die Angehörigen des jungen Mannes war es eine schwere Zeit. Sie hatten viele Fragen, aber keine Antworten. Sie mussten lernen, mit dem Verlust und der Ungewissheit zu leben.


Auf Schneefeld ausgerutscht: Chinesin stürzt in Zermatt 100 Meter in den Tod

Die chinesische Touristin stürzte am Dienstag 100 Meter in den Tod, nachdem sie auf Schneefeld ausgerutscht war. Die 40-Jährige war mit einer Gruppe von acht weiteren Chinesen auf dem Weg zurück zu ihrem Hotel in Zermatt, als sie plötzlich ausrutschte und in eine Schlucht stürzte. Ihre Begleiter konnten sie nicht mehr retten und die Frau starb noch an der Unfallstelle. Ein Hubschrauber wurde alarmiert, konnte aber nur noch ihren Tod feststellen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung, um die Umstände des Unglücks genauer zu klären. Die Touristin war erst wenige Tage zuvor in Zermatt angekommen und war offenbar noch nicht an das kalte Wetter und die rauen Bedingungen auf den Bergen gewöhnt. Ihr Tod erschütterte die chinesische Gemeinschaft in Zermatt und die Angehörigen der Frau wurden informiert. Die Gruppe wollte am Mittwoch wieder nach Hause fliegen.


Gewaltdelikt in Tann ZH: Zwei Verletzte und fünf Verhaftete bei Streit

Im idyllischen Tann herrscht seit Jahren Frieden und Freude. Doch in letzter Zeit ist die Stimmung gekippt. Die Menschen leben in Angst und Schrecken, denn es gibt immer mehr Gewaltdelikte. Vor allem in der Nacht sind die Straßen nicht mehr sicher. In den vergangenen Wochen gab es immer wieder Auseinandersetzungen und Schlägereien. Die Polizei ist zwar stets zur Stelle, doch die Täter können meist unerkannt entkommen. Am vergangenen Samstag kam es dann zu einem showdown. Eine Gruppe von fünf Männern geriet in der Nacht in eine Schlägerei mit zwei anderen Männern. Die Situation eskalierte und es kam zu einem heftigen Schusswechsel. Als die Polizei eintraf, fand sie zwei verletzte Männer vor. Sie wurden sofort in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Glücklicherweise sind sie außer Lebensgefahr. Fünf der Schläger wurden festgenommen und der Polizei übergeben. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Die Bewohner von Tann hoffen, dass bald wieder Frieden einkehrt in ihre Stadt.


Wurde während Wartungsarbeiten unter Postauto eingeklemmt: Gemeinde Romoos LU trauert um Postautochauffeur

Heute ist ein trauriger Tag für die Gemeinde Romoos LU. Postautochauffeur Herbert Müller ist bei einem Unfall ums Leben gekommen. Herbert Müller war seit über 40 Jahren als Postautochauffeur tätig und war bei den Einwohnern der Gemeinde Romoos LU sehr beliebt. Er war ein freundlicher Mensch und immer für einen Smalltalk bereit. Heute Morgen sollte das Postauto wie gewohnt seine Runde drehen. Doch bei den Wartungsarbeiten wurde ein Fehler entdeckt und das Postauto musste in die Werkstatt. Herbert Müller wartete geduldig, bis das Problem behoben war. Doch dann passierte das Unglück: Beim Ausparken wurde Herbert Müller von dem Postauto erfasst und unter dem Fahrzeug eingeklemmt. Er starb noch an der Unfallstelle. Die Einwohner von Romoos LU sind in tiefer Trauer. Herbert Müller wird ihnen fehlen. In den nächsten Tagen wird es in der Gemeinde sicherlich viele Trauergespräche geben.


Weil sie in Fruthwilen TG Schatten auf das Nachbargrundstück warfen: Förster fällten über 40 gesunde Bäume auf dem Grundstück von Ursula Pfister (60)

Ursula Pfister (60) ist empört. Vor einigen Tagen ist sie nach Hause gekommen und hat festgestellt, dass über 40 Bäume auf ihrem Grundstück gefällt worden sind. Die Bäume waren gesund und Ursula war sehr stolz auf ihren schönen Garten. Nachdem Ursula einige Nachforschungen angestellt hat, hat sie herausgefunden, dass der Grund für das Fällen der Bäume der war, dass sie Schatten auf das Nachbargrundstück geworfen haben. Ursula ist fassungslos und empört. Sie kann nicht verstehen, warum man so etwas tun kann. Ursula hat mit den Nachbarn gesprochen, aber die sagen alle, dass sie nichts davon wissen. Ursula glaubt ihnen nicht und ist sich sicher, dass die Nachbarn etwas damit zu tun haben. Sie wird weiter nachforschen und die Sache aufklären.


Polizei sucht Zeugen: Trainerhosen-Gang prügelt Mann auf Rastplatz spitalreif

Die Polizei sucht nach einer Gruppe von Männern, die einen anderen Mann auf einem Rastplatz spitalreif geprügelt haben. Das Opfer wurde von einem Passanten gefunden und in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Polizei weiß nicht viel über die Täter, nur, dass sie alle in Trainingshosen waren. Die Ermittlungen haben ergeben, dass das Opfer, ein 42-jähriger Mann, auf dem Rastplatz in seinem Auto saß, als die Männer ihn angriffen. Sie zerrten ihn aus dem Wagen und schlugen ihn so heftig, dass er bewusstlos wurde. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht und ist inzwischen außer Lebensgefahr. Die Polizei vermutet, dass der Angriff geplant war und sucht nun nach Zeugen, die etwas gesehen oder gehört haben. Sie bittet die Bevölkerung um Hinweise und belohnt sie mit einer Geldsumme, wenn sie zur Aufklärung des Falles beitragen können.


Auf dem Grand Golliat: Bergführer (†62) verunglückt nach 500-Meter-Sturz tödlich

Der 62-jährige deutsche Bergführer Fritz Bader ist nach einem 500-Meter-Sturz auf dem Grand Golliat in den französischen Alpen tödlich verunglückt. Bader war am Dienstag mit einemClient auf dem Gipfel des 4.107 Meter hohen Berges, als er ausgerutscht und in eine Schlucht gestürzt ist. Sein Begleiter konnte sich an einem Seil festhalten und wurde von Helikoptern gerettet. Der Bergführer war seit mehr als 30 Jahren in den Bergen unterwegs und hatte den Grand Golliat bereits mehrfach bestiegen. Er galt als erfahrener und zuverlässiger Bergführer, der seine Kunden stets sicher zum Gipfel führte. Sein Tod erschüttert die Bergsteiger-Community weltweit. Viele trauern um den verstorbenen Bergführer, der ihnen die Liebe zu den Bergen vermittelt und sie immer wieder sicher zum Gipfel geführt hat.


Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat Jérémy V. (24) in der Region Verbier gesehen?

Polizei bittet um Mithilfe: Wer hat Jérémy V. (24) in der Region Verbier gesehen? Jeremy V. ist seit dem 28. September 2019 verschwunden. Die letzten bekannten Aufenthaltsorte waren am 27. September im Skigebiet Verbier (Waadt) und in der Nacht auf den 28. September in Martigny (Waadt). Jeremy V. ist 170 cm gross, spitze Nase, kurze, dunkelblonde Haare. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke, einer Jeans und weissen Jordans. Wer hat Jeremy V. am 27. September im Skigebiet Verbier gesehen? Wer hat Jeremy V. in der Nacht auf den 28. September in Martigny gesehen? Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort von Jeremy V. machen? Jeremy V. ist der Sohn von Sandra und Jean-Claude V. aus Bern. Vor seinem Verschwinden hatte er angekündigt, dass er für einige Tage in die Region Verbier reisen würde. Die Familie und Freunde von Jeremy V. machen sich grosse Sorgen und bitten alle, die Jeremy V. gesehen haben oder Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen können, sich bei der Polizei zu melden. Sandra V.: 076 333 33 33 Jean-Claude V.: 079 456 78 90 Polizei Martigny: 027 606 34 34 Polizei Bern: 031 634 21 34


Abrechnung in der Familie: Jugendlicher (17) tötet jungen Mann (†22) in Chippis VS

Im Alter von 17 Jahren tötete ein Jugendlicher aus Chippis VS einen 22-jährigen Mann. Der Jugendliche, der mit vier weiteren Personen in einem Fahrzeug unterwegs war, soll den 22-Jährigen mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt haben. Die vier Personen in dem Fahrzeug wurden festgenommen. Eine Frau, die mit dem 22-Jährigen zusammen war, wurde ebenfalls festgenommen. Der 22-Jährige soll aus einer anderen Familie stammen. Die Ermittlungen der Polizei dauern an.


Menschenhandel auf dem Bau: Stundenlohn: 80 Rappen

Schweizer Bauunternehmen haben in den letzten Jahren immer wieder Skandale um ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf den Baustellen aufgedeckt. Nun ist wieder ein Fall aufgetaucht, der den Missstand deutlich macht: Menschenhandel auf dem Bau. Laut einem Bericht der Zeitung «SonntagsBlick» werden auf einer Baustelle im Kanton Solothurn polnische Arbeiter beingestellt, die für einen Lohn von nur 80 Rappen pro Stunde schuften müssen. Die Arbeiter wohnen in einem abgelegenen Waldstück in einem improvisierten Camp und müssen sich selbst versorgen. screen shot 2019 05 05 at 12 34 52 pm Dies ist nur ein Beispiel von vielen, das zeigt, wie Ausbeutung und Menschenhandel auf den Baustellen in der Schweiz gang und gäbe sind. Die betroffenen Arbeiter sind meistened unqualifiziert und sprechen kein Deutsch. Sie werden von polnischen oder rumänischen Arbeitsvermittlern nach Schweiz gelockt mit falschen Versprechungen. Oft wird ihnen gesagt, sie würden für einen Lohn von 15 Franken pro Stunde arbeiten können, doch stattdessen müssen sie für einen Bruchteil dieses Lohns schuften - teilweise bis zu 60 Stunden pro Woche. Die Arbeitsbedingungen sind oft katastrophal. Die Unterkünfte sind beengte und schmutzig, die Verpflegung ist schlecht und die Arbeiter haben keinen Zugang zu medizinischer Hilfe. Viele von ihnen leiden unter psychischen und körperlichen Folgen der Ausbeutung. Der Schweizerischen Bauindustrie-Verband (sbv) ist bekannt, dass ausländische Arbeiter auf Schweizer Baustellen ausgebeutet werden. Laut dem Verband gibt es aber keine Hinweise darauf, dass die Situation auf den Baustellen in den letzten Jahren verschlechtert hat. Doch Experten sind sich sicher, dass die Ausbeutung von ausländischen Arbeitnehmern auf den Baustellen zunimmt. Die Zahl der illegalen Einwanderer in die Schweiz nimmt zu und die Arbeitslosigkeit in Polen und Rumänien ist hoch.Dadurch werden die Menschen verzweifelt und suchen verzweifelt nach Arbeit - auch unter ausbeuterischen Bedingungen. Die Schweizer Bundesbehörden sind auf die Situation aufmerksam gemacht und haben bereits erste Schritte eingeleitet, um die Ausbeutung von ausländischen Arbeitnehmern auf den Baustellen zu bekämpfen. So wurde im Februar 2019 eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die die Ausbeutung von Arbeitnehmern auf den Baustellen untersuchen soll. Die Arbeitsgruppe soll auch prüfen, ob die gesetzlichen Regeln ausreichend sind, um die Arbeitnehmer vor Ausbeutung zu schützen. Doch bis die Arbeitsgruppe ihre Arbeit aufgenommen hat, werden weiterhin ausländische Arbeitnehmer auf den Baustellen ausgebeutet. Die einzige Möglichkeit für die Betroffenen, sich zu wehren, ist die Polizei zu rufen. Doch die Polizei kann oft nicht viel tun, da die meisten Betroffenen illegal in der Schweiz sind und Angst haben, dass sie abgeschoben werden. Die Schweizer Behörden müssen dringend handeln, um die Ausbeutung von ausländischen Arbeitnehmern auf den Baustellen zu stoppen. Sie müssen sicherstellen, dass die Arbeitnehmer fair behandelt werden und ihnen angemessene Löhne und Arbeitsbedingungen garantiert werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass ausländische Arbeitnehmer in der Schweiz nicht weiter ausgebeutet werden.


«Geschichte, jetzt!»: Mein Bauch gehört mir?

"«Geschichte, jetzt!»: Mein Bauch gehört mir!" "Gut", sagte ich mir, "dann wollen wir uns mal an die Arbeit machen." Ich hatte mich vor einiger Zeit dazu entschlossen, eine Geschichte zu schreiben, und jetzt saß ich an meinem Schreibtisch und starrte auf das leere Blatt Papier. "Nun los", sagte ich mir, "irgendwo muss ich ja anfangen." Also legte ich meine Finger auf die Tastatur und begann zu tippen. Die Wörter flossen nur so aus mir heraus, und ich hatte das Gefühl, als sei ich in einem Rausch. Die Geschichte, die ich schrieb, spielte in einer fernen Galaxie, in der es intelligente Alienrassen gab. Die Hauptfigur war ein junger Mann namens John, der von seinen Freunden wegen seiner Naivität belächelt wurde. Aber John hatte ein großes Herz, und er war bereit, für seine Freunde alles zu tun. Eines Tages wurde John von einem bösenAlienrassen angegriffen und fast getötet. Aber er wurde von einem weisen alten Mann gerettet, der ihm beibrachte, seine Kräfte zu nutzen. John lernte, mit seinen neuen Kräften umzugehen, und bald war er stark genug, die bösen Alienrassen zu besiegen. Als ich die Geschichte beendet hatte, fühlte ich mich wie berauscht. Ich hatte etwas geschaffen, das ich noch nie zuvor geschaffen hatte, und ich war stolz auf mich. "Das war es", sagte ich mir, "jetzt kann ich die Welt erobern." Aber dann fiel mir ein, dass ich noch etwas vergessen hatte. "«Geschichte, jetzt!»: Mein Bauch gehört mir!" Ich hatte die Geschichte zwar beendet, aber ich hatte das Gefühl, als wäre etwas noch nicht ganz richtig. Also setzte ich mich wieder an meinen Schreibtisch und fügte eine neue Figur hinzu: eine Frau namens Sarah, die John liebte und ihm bei seiner Mission helfen wollte. Als ich die Geschichte noch einmal durchlas, fühlte ich mich zufrieden. Sie war perfekt. "Jetzt", sagte ich mir, "kann ich die Welt erobern."


Plagiats-Affäre weitet sich aus: Zürcher Professorin schrieb ganze Passagen ab

Professorin Gabriella P. soll weit mehr als nur einen Absatz in ihrer Dissertation abgeschrieben haben. Das berichtet das Schweizer Nachrichtenmagazin "Weltwoche" in seiner aktuellen Ausgabe. Laut "Weltwoche" hat die Zürcher Professorin für Kommunikationswissenschaft im Rahmen ihrer Arbeit an einer Doktorarbeit ganze Passagen abgeschrieben. Das Magazin beruft sich dabei auf eine Untersuchung des Zürcher Instituts für Wissenschaftsinformation und Wissenschaftsdaten (ZIW). Demnach soll die Professorin insgesamt 363 Zeilen aus verschiedenen Quellen kopiert und in ihre Arbeit eingebaut haben, ohne die Quellen zu kennzeichnen. Die betroffenen Passagen befassen sich unter anderem mit Themen wie dem Zusammenhang zwischen Medien und Political Correctness sowie der Rolle der Medien in der Aufklärung. Im Rahmen der Untersuchung des ZIW sollen auch andere Fälle von Plagiaten an der Universität Zürich aufgedeckt worden sein. So soll ein Professor der Theologie mehrere Seiten aus einem anderen Werk kopiert und in seine eigene Arbeit eingebaut haben, ohne die Quelle zu kennzeichnen. Auch ein weiterer Professor der Universität Zürich soll laut "Weltwoche" beschuldigt werden, in seiner Arbeit mehrere Zeilen abgeschrieben zu haben. Die Ermittlungen dauern allerdings noch an. Die Zürcher Universität hat bereits angekündigt, dass im Fall der beschuldigten Professorin "Strafverfahren eingeleitet" werden. Man werde die Angelegenheit "mit aller Kraft verfolgen".


Editorial von SonntagsBlick-Chefredaktor Gieri Cavelty: Putin mordet, die Schweiz betreibt Neutralitäts-Kult

Der russische Präsident Vladimir Putin ist ein Mörder. Das ist eine Tatsache. Seine Opfer sind Journalisten, Politiker, Oppositionelle und Menschen, die ihm im Weg sind. Putin hat in den letzten Jahren mehr als 100 Menschen umgebracht, die meisten davon in Russland. Aber auch in anderen Ländern, wie zum Beispiel in der Ukraine, hat er Menschen ermordet. Die Schweiz betreibt Neutralitäts-Kult. Das ist eine Tatsache. Die Schweiz will mit allen Ländern gleich gut Freund sein. Die Schweiz vermeidet Konflikte und ist nicht Teil von Bündnissen. Die Schweiz ist ein sogenanntes Friedensland. Aber was ist, wenn ein Friedensland von einem Mörder regiert wird? Das ist eine Frage, die sich die Schweiz in den letzten Jahren stellen muss. Denn Putin ist kein gewöhnlicher Mörder. Er ist der Präsident eines großen Landes, und die Schweiz hat enge Beziehungen zu Russland. Viele Schweizer Unternehmen haben Geschäfte in Russland, und viele Russen haben in der Schweiz Bankkonten. Die Schweiz kann nicht einfach so tun, als wäre Putin ein gewöhnlicher Mörder. Die Schweiz muss sich Putin stellen und ihm klarmachen, dass seine Taten nicht toleriert werden. Aber die Schweiz tut das nicht. Die Schweiz macht weiter wie bisher. Die Schweiz betreibt Neutralitäts-Kult, auch wenn es bedeutet, dass sie einem Mörder die Hand schüttelt.


Ukraine-Krieg spaltet die Schweiz: Alte für Waffenlieferungen – Junge für Neutralität

Krieg spaltet die Schweiz: Alte für Waffenlieferungen – Junge für Neutralität. Seit dem Beginn des Ukraine-Krieges im Jahr 2014 sind die Schweizer stark divided in ihrer Haltung zu den Geschehnissen. Eine große Gruppe, vor allem unter den älteren Generationen, ist für die Lieferung von Waffen an die ukrainischen Streitkräfte und damit für eine aktivere Haltung der Schweiz in diesem Konflikt. Eine andere Gruppe, vor allem unter den jüngerenGenerationen, ist für die Beibehaltung der Schweizer Neutralität und lehnt Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte ab. Die Schweizer Regierung hat bisher keine offizielle Position in diesem Konflikt bekanntgegeben. Die Regierungschefin und Aussendungschefin der Schweiz, Simonetta Sommaruga, hat jedoch in einem Interview mit dem Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) deutlich gemacht, dass die Schweiz keine Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte plant. Die position der Schweizer Armee ist ebenfalls eindeutig: General André Blattmann, Chef der Armee, hat in einem Interview mit dem Tagesanzeiger klar gestellt, dass die Schweizer Armee keinerlei Waffen an die Ukraine liefern wird. Auch er plädiert für die Beibehaltung der Schweizer Neutralität in diesem Konflikt. Diese klaren Aussagen der Schweizer Regierung und der Armee spiegeln die allgemeine Haltung der Schweiz in diesem Konflikt wider. Die Schweiz ist ein neutrales Land und hat sich in der Vergangenheit immer wieder für den Frieden in Europa eingesetzt. Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte würden gegen diese Tradition verstoßen und die Schweiz in eine aktivere Rolle in diesem Konflikt hineinziehen. Die Schweiz verfügt über eine lange Tradition der Neutralität und ist seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr in einen Krieg involviert gewesen. Diese Neutralität ist ein wesentlicher Teil der Schweizer Identität und wird von einer großen Mehrheit der Schweizer Bevölkerung getragen. In einer Umfrage des Schweizerischen Instituts für Angewandte Sozialwissenschaften (ISAS) aus dem Jahr 2014 gaben 90% der Befragten an, dass die Neutralität der Schweiz wichtig oder sehr wichtig für sie ist. Die Schweizer Neutralität ist jedoch nicht unumstritten. In den letzten Jahren haben sich immer mehr Stimmen gegen die Neutralität der Schweiz erhoben. Kritiker sehen die Schweizer Neutralität als anachronistisch und als Hindernis für eine aktivere Rolle der Schweiz in internationalen Organisationen wie der UNO oder der EU. In den letzten Jahren ist die Kritik an der Schweizer Neutralität jedoch vor allem aus wirtschaftlichen Gründen lauter geworden. Die Schweizer Wirtschaft ist stark von ausländischen Märkten abhängig und wird immer wieder von politischen Krisen in anderen Ländern getroffen. Auch die jetzige Ukraine-Krise hat Auswirkungen auf die Schweizer Wirtschaft: Durch die Krise ist die Nachfrage nach Schweizer Uhren, Schokolade und Käse in Russland eingebrochen. Die Kritik an der Schweizer Neutralität ist in den letzten Jahren also vor allem aus wirtschaftlichen Gründen lauter geworden. Die Schweizer Wirtschaft ist jedoch nicht das einzige Argument, das gegen die Neutralität der Schweiz in diesem Konflikt angeführt wird. Viele Menschen in der Schweiz sind der Ansicht, dass die Schweiz als neutrales Land eine besondere Verantwortung für den Frieden in Europa hat. Die Schweiz sollte sich deshalb stärker für den Frieden in Europa einsetzen und Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte ablehnen. Die Ukraine-Krise hat die Schweiz vor eine schwierige Entscheidung gestellt. Die Schweiz kann sich entweder für den Frieden einsetzen und ihre Neutralität bewahren oder sich für die Wirtschaft entscheiden und ihre Neutralität aufgeben. Für die Schweiz ist diese Entscheidung von entscheidender Bedeutung für ihre Zukunft.


Nach Plagiatsvorwürfen: Universität St. Gallen hebt eine Freistellung wieder auf

Nachdem Verfassungsrichterin des Kantons St. Gallen, Stefanie Bühler, in einem Artikel für die Universität St. Gallen (HSG) unter Verdacht geraten war, einen großen Teil ihrer Arbeit geklaut zu haben, wurde sie zunächst von ihrer Position als Visiting Professor an der HSG freigestellt. Jetzt hat die Universität entschieden, dass sie ihre Freistellung wieder aufheben und Frau Bühler ab dem 1. September wieder als Visiting Professorin an der HSG tätig sein wird. Die Vorwürfe gegen Frau Bühler waren ernst, denn sie soll angeblich einen großen Teil ihrer Arbeit für einen Artikel in dem renommierten Wirtschaftsmagazin "Foreign Affairs" geklaut haben. Die Universität St. Gallen sah sich zunächst gezwungen, Frau Bühler von ihrer Position als Visiting Professorin freizustellen, bis die Angelegenheit geklärt war. Nach einer eingehenden Prüfung des Falles durch die Universität entschied man jedoch, dass Frau Bühler nicht schuldig ist und ihre Freistellung wieder aufheben wird. "Es ist wichtig zu betonen, dass die Universität St. Gallen nach wie vor hinter Frau Bühler steht und sie nicht für schuldig befunden hat", heißt es in einer Mitteilung der Uni. Frau Bühler selbst zeigte sich erleichtert über die Entscheidung der Universität und bedankte sich für das Vertrauen, das man in sie setzt. "Ich freue mich, ab September wieder an der Universität St. Gallen tätig zu sein und hoffe, dass diese Angelegenheit nun endgültig ausgeräumt ist", sagte sie. Die Universität St. Gallen ist eine der renommiertesten Universitäten der Schweiz und auch international sehr angesehen. Die HSG ist bekannt für ihre exzellente Lehre und Forschung und hat in den letzten Jahren mehrere Rankings gewonnen. Auch Frau Bühler ist eine renommierte Wissenschaftlerin und Verfassungsrichterin und hat an der HSG bereits mehrere Kurse geleitet. Die Universität St. Gallen ist zu Recht stolz auf ihren Ruf und ihre Leistungen und wird alles dafür tun, dass dieser auch in Zukunft Bestand hat. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass auch in Zukunft keine Plagiate an der HSG vorkommen und die Studierenden sowie die Professoren weiterhin mit viel Engagement und Ehrgeiz bei der Sache sind.


So entsteht das Wetterphänomen: ETH-Forscher lüften Geheimnis hinter Hitzewellen

ETH-Forscher lüften Geheimnis hinter Hitzewellen: Ein Massenaussterben von Pflanzen und Tieren in den letzten Jahren hat die Wissenschaft aufgeschreckt. Forscher der ETH Zürich haben nun untersucht, wie Hitzewellen zustande kommen und welche Faktoren sie begünstigen. Dabei stellten sie fest, dass Hitzewellen vor allem dann auftreten, wenn sich bestimmte Luftmassen über dem Meer aufheizen. Die Ergebnisse ihrer Studie, die kürzlich in den Geophysical Research Letters veröffentlicht wurde, könnten helfen, künftige Hitzewellen besser vorherzusagen. Seit Beginn der Industrialisierung haben sich die Temperaturen auf der Erde um durchschnittlich 1,5 Grad Celsius erhöht. In den letzten Jahren haben wir jedoch immer häufiger extrem hohe Temperaturen registriert, die als Hitzewellen bezeichnet werden. Hitzewellen sind Perioden mit ungewöhnlich hohen Temperaturen, die mindestens einen Tag andauern. In den letzten Jahren haben sie sich weltweit häufiger und stärker gezeigt. Zwischen 2001 und 2010 gab es beispielsweise in Europa elf Hitzewellen, während es in den 1960er Jahren nur eine gab. Die ETH-Forscher haben sich die Hitzewellen der letzten Jahre genauer angeschaut und untersucht, wie sie zustande kommen. Dabei fanden sie heraus, dass es bestimmte Luftmassen gibt, die besonders anfällig für Hitzewellen sind. Diese Luftmassen sind Warmluftmassen, die sich über dem Meer aufheizen. Im Gegensatz zu Landmassen werden Meere nicht so schnell sehr heiß, was bedeutet, dass sich diese Warmluftmassen über dem Meer langsamer abkühlen. Die Forscher stellten außerdem fest, dass Hitzewellen vor allem dann auftreten, wenn sich diese Warmluftmassen in bestimmten Regionen des Meeres befinden. In der Regel sind das die Gebiete, in denen sich das Meerwasser aufgrund der jahreszeitlichen Veränderungen am meisten aufheizt. Im Sommer sind das in Europa die Mittelmeerregion und im Winter die subtropischen Gebiete. Die Ergebnisse dieser Studie sind wichtig, um künftige Hitzewellen besser vorherzusagen. Denn wenn wir wissen, welche Luftmassen besonders anfällig für Hitzewellen sind, können wir diese besser im Auge behalten und rechtzeitig warnen, wenn sich eine Hitzewelle zusammenbraut.


Behörden warnen – schon wieder!: Darum treiben tote Vögel im blutroten Zugersee

Es ist schon wieder so weit – die Behörden warnen die Bevölkerung vor den toten Vögeln, die im blutroten Zugersee treiben. Aber was ist der Grund für dieses Phänomen? Einige Leute sagen, dass es an den giftigen Algen liegt, die im See wachsen. Andere behaupten, dass die Vögel von den Wassern aufsteigen und dann tot umfallen. Aber die Wahrheit ist, niemand weiß es genau. In den letzten Jahren haben immer mehr tote Vögel im Zugersee geschwommen. Die Behörden warnen die Bevölkerung schon seit einigen Jahren, sich nicht mit dem Wasser in Kontakt zu bringen. Aber irgendwie scheinen die Menschen nicht auf die Warnungen zu hören. Im vergangenen Jahr sind sogar mehrere Menschen im Zugersee ertrunken. Die Behörden sind sich sicher, dass diese Menschen den Vögeln zu nahe gekommen sind und dabei in das toxische Wasser geraten sind. Auch dieses Jahr haben schon wieder tote Vögel im Zugersee geschwommen. Die Behörden warnen die Bevölkerung erneut, sich nicht mit dem Wasser in Kontakt zu bringen. Sie sagen, dass das Wasser giftig ist und dass die toten Vögel ansteckend sein können. Aber die Menschen hören nicht auf die Behörden. Immer mehr Menschen gehen an den Zugersee, um sich zu erfrischen. Sie wissen nicht, was sie tun. Sie ahnen nicht, dass sie in Gefahr sind. Und dann, eines Tages, ist es zu spät. Ein kleines Kind fällt in den Zugersee und ertrinkt. Seine Mutter springt hinterher, um ihn zu retten. Aber auch sie kommt nicht mehr an das Ufer. Die beiden ertrinken. Ihre Leichen treiben an die Oberfläche. Die toten Vögel sind überall. Die Menschen sind entsetzt. Sie wissen nicht, was sie tun sollen. Die Behörden warnen jetzt noch einmal: Bleibt vom Zugersee fern! Das Wasser ist giftig und die toten Vögel sind ansteckend!


Schweizer Studie zeigt: Mundbakterien erhöhen Herzinfarkt-Risiko

Eine neue Studie zeigt, dass Mundbakterien das Risiko für Herzinfarkte erhöhen können. Die Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass bestimmte Mundbakterien die Gefahr von Herzinfarkten um das Dreifache erhöhen können. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift "Circulation" veröffentlicht. Die Studie untersuchte die Bakterien in den Munds of 692 Herzinfarkt-Patienten und 692 gesunden Kontrollpersonen. Die Forscher fanden heraus, dass bestimmte Bakterien, die normalerweise im Mund vorkommen, das Risiko für Herzinfarkte stark erhöhen können. Dazu gehören die Bakterien Streptococcus, Porphyromonas gingivalis und Prevotella veroralis. Die Studie zeigt, dass Mundbakterien ein ernstes Gesundheitsrisiko darstellen können. Die Bakterien können das Risiko für Herzinfarkte erheblich erhöhen. Die Forscher empfehlen daher, dass Menschen, die ein hohes Risiko für Herzinfarkte haben, ihren Mund sauber halten und regelmäßig zum Zahnarzt gehen.


«Ich werde dich finden und dann ...»: Aargauer Arbeitsvermittler wegen Wut-Mail verurteilt

Ein 59-jähriger Arbeitsvermittler aus dem Aargau ist wegen einer Wut-Mail an einen ehemaligen Klienten zu einer bedingten Freiheitsstrafe von drei Monaten verurteilt worden. Der Mann war sauer, weil der Klient - ein verurteilter Straftäter - einen Job bei der Firma bekommen hatte, für die er selbst arbeitete. Im Mai 2017 hatte der Arbeitsvermittler dem Klienten eine E-Mail geschickt, in der er drohte, ihn zu finden und zu töten. «Ich werde dich finden und dann ...», lautete die Drohung. Der Mann wurde festgenommen und musste sich vor dem Bezirksgericht Aarau verantworten. Das Gericht verurteilte den Mann am Donnerstag unter anderem wegen Bedrohung, Nötigung und Amtsmissbrauchs. Die Strafe von drei Monaten Freiheitsentzug wurde auf zwei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Der Mann muss zudem 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit leisten.


Doch der Winter kommt zurück: Mittelmeerluft bringt uns den Blitz-Frühling – bis zu 17 Grad!

Doch der Winter kommt zurück: Mittelmeerluft bringt uns den Blitz-Frühling – bis zu 17 Grad! Die Vorfreude war groß: Endlich wieder lange und warme Tage, die man im Freien genießen konnte. Doch wie so oft kommt alles anders als man denkt. Denn nur wenige Tage nach dem Einzug der Mittelmeerluft rückte der Winter wieder nach – mit Blizzards, die Ost- und Süddeutschland im Griff hatten. Auch wenn der Winter dieses Jahr keine extremen Ausmaße erreicht hat, so hat er uns doch ordentlich eiskalt erwischt. Jetzt, wo die Temperaturen endlich wieder steigen, sind viele von uns froh, dass der Frühling da ist. Denn die Aussicht auf wärmere Tage und die ersten Sonnenstrahlen sind eine willkommene Abwechslung nach den langen Wintermonaten. Doch wie lange wird derFrühling dieses Jahr halten? Experten sind sich einig, dass die Mittelmeerluft, die für die steigenden Temperaturen verantwortlich ist, in den kommenden Tagen wieder abziehen wird. Damit ist leider auch wieder ein wettertechnischer Rückfall zu erwarten. Während die Tage also noch relativ mild sind, steigen die Nächte bereits wieder auf kühlere Werte. In den kommenden Tagen wird es daher immer wieder zu Schauern und Gewittern kommen. Zwar wird es auch immer wieder sonnige Abschnitte geben, doch die Gewitterzellen werden immer häufiger. Mit dem Beginn der neuen Woche setzt sich dann leider auch der Trend der kühleren Temperaturen fort. Die Höchstwerte liegen dann nur noch bei maximal 10 bis 12 Grad. Zwar wird es im Tagesverlauf immer wieder sonnig, doch die Kälte kommt in der Nacht wieder zurück. Für die kommende Woche ist also eher unbeständiges und wechselhaftes Wetter zu erwarten. Zwar wird es immer wieder sonnige Abschnitte geben, doch die Gewitterzellen werden immer häufiger. Mit dem Beginn der neuen Woche setzt sich dann leider auch der Trend der kühleren Temperaturen fort. Die Höchstwerte liegen dann nur noch bei maximal 10 bis 12 Grad. Zwar wird es im Tagesverlauf immer wieder sonnig, doch die Kälte kommt in der Nacht wieder zurück.


Grossraubtierbericht 2022: Graubünden hat sein zehntes Wolfsrudel

Die graue Dunkelheit des Mondlichts legte sich über das Tal wie ein Tuch. In der Ferne heulte ein Wolf und das Rudel antwortete. Es war eine kalte, klare Nacht und die Sterne funkelten am Himmel. Die Wölfe heulten ihr Territorium an und markierten ihren Reviergrenzen. Das Rudel lebte schon seit einigen Jahren in den Wäldern rund um das Tal. In den letzten Jahren war es immer schwieriger geworden, Beute zu finden und das Rudel musste weiter und weiter wandern, um Nahrung zu finden. Die Wölfe waren hungrig und erschöpft. In dieser Nacht jagten sie ein Reh. Die Wölfe hechelten hinterher, aber das Tier war schneller und konnte entkommen. Die Wölfe blieben enttäuscht und hungrig zurück. Sie wanderten weiter und kamen an eine Straße. Am Rand der Straße lag ein toter Hirsch. Die Wölfe rochen, dass der Hirsch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Hirsch zu fressen. plötzlich hörten sie ein Auto kommen. Die Wölfe erschraken und liefen in den Wald. Das Auto fuhr vorbei und die Wölfe atmeten erleichtert auf. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Die Wölfe wanderten weiter und kamen an ein Haus. Vor dem Haus stand ein Mann. Er hielt eine Waffe in der Hand und sah die Wölfe an. Die Wölfe sahen den Mann an und knurrten leise. Der Mann machte einen Schritt auf die Wölfe zu und die Wölfe rannten weg. Sie wussten, dass Menschen gefährlich waren. Sie liefen weiter und kamen an ein Dorf. In den Häusern brannten Lichter und die Wölfe sahen Menschen durch die Fenster. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. Sie liefen weiter durch das Dorf und die Menschen sahen sie an. Einige Menschen riefen etwas, aber die Wölfe verstanden nicht, was sie sagten. Sie liefen weiter, bis sie das Dorf hinter sich gelassen hatten. Die Wölfe atmeten erleichtert auf. Sie wussten, dass sie sich von Menschen fernhalten mussten. Sie liefen weiter und kamen an eine Farm. Auf der Farm gab es Hühner und die Wölfe sahen, dass die Hühner in einem Stall eingesperrt waren. Die Wölfe überlegten, ob sie die Hühner fressen sollten, aber sie wussten, dass sie das Risiko nicht eingehen konnten, von den Menschen gefangen zu werden. Sie liefen weiter und kamen an einen See. Am Ufer des Sees lag ein toter Fisch. Die Wölfe rochen, dass der Fisch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Fisch zu fressen. Sie hörten ein Auto kommen und liefen schnell weg. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Sie liefen weiter und kamen an ein Dorf. In den Häusern brannten Lichter und die Wölfe sahen Menschen durch die Fenster. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. Sie liefen weiter durch das Dorf und die Menschen sahen sie an. Einige Menschen riefen etwas, aber die Wölfe verstanden nicht, was sie sagten. Sie liefen weiter, bis sie das Dorf hinter sich gelassen hatten. Die Wölfe atmeten erleichtert auf. Sie wussten, dass sie sich von Menschen fernhalten mussten. Sie liefen weiter und kamen an eine Farm. Auf der Farm gab es Hühner und die Wölfe sahen, dass die Hühner in einem Stall eingesperrt waren. Die Wölfe überlegten, ob sie die Hühner fressen sollten, aber sie wussten, dass sie das Risiko nicht eingehen konnten, von den Menschen gefangen zu werden. Sie liefen weiter und kamen an einen See. Am Ufer des Sees lag ein toter Fisch. Die Wölfe rochen, dass der Fisch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Fisch zu fressen. Sie hörten ein Auto kommen und liefen schnell weg. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Die Wölfe liefen den ganzen Tag und die Nacht. Sie waren müde und hungrig, aber sie wussten, dass sie weiterlaufen mussten. Sie kamen an ein Dorf und die Menschen sahen sie an. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. Sie liefen weiter durch das Dorf und die Menschen riefen etwas. Die Wölfe verstanden nicht, was die Menschen sagten, aber sie wussten, dass sie gefährlich waren. Sie liefen weiter und kamen an eine Farm. Auf der Farm gab es Hühner und die Wölfe sahen, dass die Hühner in einem Stall eingesperrt waren. Die Wölfe überlegten, ob sie die Hühner fressen sollten, aber sie wussten, dass sie das Risiko nicht eingehen konnten, von den Menschen gefangen zu werden. Sie liefen weiter und kamen an einen See. Am Ufer des Sees lag ein toter Fisch. Die Wölfe rochen, dass der Fisch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Fisch zu fressen. Sie hörten ein Auto kommen und liefen schnell weg. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Die Wölfe liefen den ganzen Tag und die Nacht. Sie waren müde und hungrig, aber sie wussten, dass sie weiterlaufen mussten. Sie kamen an ein Dorf und die Menschen sahen sie an. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. Sie liefen weiter durch das Dorf und die Menschen riefen etwas. Die Wölfe verstanden nicht, was die Menschen sagten, aber sie wussten, dass sie gefährlich waren. Sie liefen weiter und kamen an eine Farm. Auf der Farm gab es Hühner und die Wölfe sahen, dass die Hühner in einem Stall eingesperrt waren. Die Wölfe überlegten, ob sie die Hühner fressen sollten, aber sie wussten, dass sie das Risiko nicht eingehen konnten, von den Menschen gefangen zu werden. Sie liefen weiter und kamen an einen See. Am Ufer des Sees lag ein toter Fisch. Die Wölfe rochen, dass der Fisch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Fisch zu fressen. Sie hörten ein Auto kommen und liefen schnell weg. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Die Wölfe liefen den ganzen Tag und die Nacht. Sie waren müde und hungrig, aber sie wussten, dass sie weiterlaufen mussten. Sie kamen an ein Dorf und die Menschen sahen sie an. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. Sie liefen weiter durch das Dorf und die Menschen riefen etwas. Die Wölfe verstanden nicht, was die Menschen sagten, aber sie wussten, dass sie gefährlich waren. Sie liefen weiter und kamen an eine Farm. Auf der Farm gab es Hühner und die Wölfe sahen, dass die Hühner in einem Stall eingesperrt waren. Die Wölfe überlegten, ob sie die Hühner fressen sollten, aber sie wussten, dass sie das Risiko nicht eingehen konnten, von den Menschen gefangen zu werden. Sie liefen weiter und kamen an einen See. Am Ufer des Sees lag ein toter Fisch. Die Wölfe rochen, dass der Fisch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Fisch zu fressen. Sie hörten ein Auto kommen und liefen schnell weg. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Die Wölfe liefen den ganzen Tag und die Nacht. Sie waren müde und hungrig, aber sie wussten, dass sie weiterlaufen mussten. Sie kamen an ein Dorf und die Menschen sahen sie an. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. Sie liefen weiter durch das Dorf und die Menschen riefen etwas. Die Wölfe verstanden nicht, was die Menschen sagten, aber sie wussten, dass sie gefährlich waren. Sie liefen weiter und kamen an eine Farm. Auf der Farm gab es Hühner und die Wölfe sahen, dass die Hühner in einem Stall eingesperrt waren. Die Wölfe überlegten, ob sie die Hühner fressen sollten, aber sie wussten, dass sie das Risiko nicht eingehen konnten, von den Menschen gefangen zu werden. Sie liefen weiter und kamen an einen See. Am Ufer des Sees lag ein toter Fisch. Die Wölfe rochen, dass der Fisch schon seit einigen Tagen tot war und nicht mehr frisch war. Trotzdem waren sie so hungrig, dass sie anfingen, den Fisch zu fressen. Sie hörten ein Auto kommen und liefen schnell weg. Sie wussten, dass sie sich von der Straße fernhalten mussten. Menschen und Autos waren gefährlich. Die Wölfe liefen den ganzen Tag und die Nacht. Sie waren müde und hungrig, aber sie wussten, dass sie weiterlaufen mussten. Sie kamen an ein Dorf und die Menschen sahen sie an. Die Wölfe sahen sich nervös um, aber es gab keinen Ort, an dem sie sich verstecken konnten. 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Heftiger Selbstunfall in Kerns OW: Mann (36) schrottet Geschäftsauto – schwer verletzt

Bei einem heftigen Selbstunfall in Kerns OW wurde ein 36-jähriger Mann schwer verletzt. Der Mann war mit seinem Geschäftswagen unterwegs, als er plötzlich die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und in einen Baum prallte. Das Auto wurde dabei völlig zerstört. Der Mann wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei ermittelt die genauen Umstände des Unfalls.


Sprayereien, Gummischrot: Nach dem Zürcher Derby krachte es

Nach dem Zürcher Derby krachte es zwischen den Rivalen. Die Sprayereien mit Gummischrot waren die Folge. Die Polizei war schnell vor Ort und konnte die Situation beruhigen. Es gab keine Verletzten und keine Sachschäden. Die beiden Rivalen wurden voneinander getrennt und die Polizei ermittelt nun die Ursache für den Streit.


Auftritt bei Sicherheitskonferenz irritiert Deutsche: Freiheitstrychler protestieren in München – für Putin

Vor einigen Tagen fand in München die Sicherheitskonferenz statt, auf der sich zahlreiche Regierungsvertreter und Experten aus aller Welt treffen, um über Fragen der internationalen Sicherheit zu diskutieren. Zu den Gastrednern gehörte auch der russische Präsident Wladimir Putin, der in seiner Rede unter anderem die NATO und die EU kritisierte. Die Reaktionen auf Putins Auftritt waren gemischt, doch es gab auch einige, die sich offen darüber empörten, dass er überhaupt eingeladen worden war. Unter ihnen waren auch einige deutsche Politiker, die dem russischen Präsidenten vorwarfen, sein Land für die Zeit seit dem Zerfall der Sowjetunion nicht genug getan zu haben, um die Freiheiten der Menschen zu gewährleisten. Doch Putins Rede und die damit verbundene Kritik an der NATO und der EU war nicht das einzige, was die Konferenzteilnehmer in Erstaunen versetzte. Denn während Putin seine Rede hielt, protestierten draußen vor dem Konferenzgebäude einige hundert Menschen gegen ihn – und zwar ganz offensichtlich für ihn. Diese sogenannten "Freiheitstrychler" waren mit russischen Flaggen und Transparenten ausgestattet, auf denen stand "Wir lieben Putin!" oder "Danke, Herr Putin, für unsere Freiheit!" Die Polizei musste sich am Ende einmischen, um einen Zusammenstoß der Protestierenden mit Sicherheitskräften zu verhindern, die versucht hatten, die Flaggen zu entfernen. Für viele Beobachter war dieser Auftritt eine echte Überraschung. Denn in den letzten Jahren sind die Freiheiten in Russland deutlich eingeschränkt worden, und das Land steht zunehmend in der Kritik für seine Unterdrückung von oppositonellen Stimmen und seine Einmischung in andere Staaten. So ist es kaum verwunderlich, dass Putin bei einer Sicherheitskonferenz in München, bei der die Freiheiten der Menschen im Mittelpunkt stehen, auf Kritik stößt. Doch die Frage bleibt: Warum protestieren Menschen für Putin, wenn er doch gerade selbst die Freiheiten in seinem Land einschränkt? Die Antwort darauf ist wohl, dass es den Freiheitstrychlern in erster Linie um die Freiheiten geht, die sie seit dem Zerfall der Sowjetunion genießen. In einer Zeit, in der autoritäre Führer in vielen Ländern wieder an popularity gewinnen, sehen sie in Putin einen Verteidiger der Freiheiten, der sich gegen die Bedrohungen des Westens stellt. Allerdings ist auch klar, dass Putin selbst kein Freiheitskämpfer ist. Sein Kurs in den letzten Jahren hat eher dazu geführt, dass die Freiheiten in Russland eingeschränkt werden. Doch für die Freiheitstrychler ist er trotzdem ein wichtiger Anführer, der ihren Werten und Idealen entspricht.


Alkoholtest vertuscht?: Anklage gegen vier Tessiner Polizisten

Am 8. Juni 2018 fand in der Tessiner Stadt Lugano ein Alkoholtest statt. Die Polizei nahm vier Tessiner Polizisten fest, die angeblich den Test nicht bestanden hatten. Die Angeklagten sollen den Test nach dem Trinken von Alkohol vertuscht und anschließend den Fahrer eines Autos getötet haben. Die vier Polizisten wurden am 11. Juni 2018 in Lugano vor Gericht gestellt. Sie sollen den Alkoholtest nach dem Trinken von Alkohol vertuscht und anschließend den Fahrer eines Autos getötet haben. Die Angeklagten sind im Alter zwischen 29 und 43 Jahren. Der Gerichtssaal war voll besetzt mit Zuschauern, die das Verfahren verfolgten. Die Angeklagten wurden von ihren Anwälten verteidigt. Die Staatsanwältin forderte eine Haftstrafe von zehn Jahren für die vier Angeklagten. Die Angeklagten bestritten alle Vorwürfe. Sie behaupteten, sie hätten den Alkoholtest nicht absichtlich vertuscht und den Fahrer des Autos nicht absichtlich getötet. Das Gericht wird am 18. Juni 2018 ein Urteil über die Schuld oder Unschuld der Angeklagten verkünden.


Monstercorso in Luzern: Lautstarken Schlusspunkt der Fasnacht

Es war der letzte Abend der Fasnacht und die Luzerner wollten den Corso noch einmal so richtig geniessen. Die Masken und Kostüme waren aufgeputzt und die Laute und Trommeln erfüllten die Strassen. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich, als die ersten Narren erschienen. Doch plötzlich änderte sich die Stimmung. Aus den Ecken der Strassen kamen unheimliche Gestalten hervor, kaum zu erkennen in den dunklen Kostümen und mit dem horrormässigen Make-Up. Die Luzerner waren entsetzt und die Kinder begannen zu weinen. DieMonster drängten sich durch die Menschenmenge und griffen nach den Narren, die sich verzweifelt wehrten. Aber die Monster waren zu stark und bald waren alle Narren verschwunden. Die Stadt war still und die Menschen versteckten sich in ihren Häusern. Niemand wagte es, sich auf die Strasse zu wagen, aus Angst, die Monster könnten zurückkehren. Doch dann, am nächsten Morgen, als die Sonne aufging, waren die Monster verschwunden und die Narren kehrten zurück. Sie hatten die Nacht in den Gängen und Kellern der Stadt verbracht, aber jetzt waren sie wieder da und die Fasnacht konnte weitergehen. Lautstark und fröhlich zogen sie durch die Strassen und die Menschen feierten mit ihnen. Die Monstercorso war zu Ende und die Fasnacht konnte endlich beginnen.


Umfrage im Skigebiet Chäserrugg: «Es ist so teuer hier, dass es fast keine Leute hat»

Die Umfrage im Skigebiet Chäserrugg ergab, dass es so teuer hier ist, dass es fast keine Leute hat. Viele der Befragten sagten, dass sie sich einen Urlaub in den Bergen nicht mehr leisten können und sich stattdessen für andere Destinationen entscheiden. Für diejenigen, die im Skigebiet Chäserrugg Urlaub machen, ist es jedoch ein unglaublicher Ort. Die Landschaft ist atemberaubend und die Pisten bieten für jeden etwas. Die meisten Befragten waren begeistert von ihrem Aufenthalt und sagten, dass sie wiederkommen werden. Allerdings gibt es auch einige Kritikpunkte. Viele der Gäste bemängeln die hohen Preise für Unterkünfte und Verpflegung. Auch die Pisten sind teilweise in schlechtem Zustand und es gibt kaum Parkplätze. Insgesamt ist das Skigebiet Chäserrugg zwar teuer, aber es bietet auch unvergessliche Erlebnisse in einer atemberaubenden Landschaft.


Vermisste aus Châtel-St-Denis FR: Wer hat Christiane C. (79) gesehen?

Christiane C., 79, aus Châtel-St-Denis in der Schweiz, wurde am 21. Juli 2019 um 17:15 Uhr zum letzten Mal gesehen. Sie ging an diesem Tag spazieren und wurde von einer Nachbarin als vermisst gemeldet, als sie nicht zurückkehrte. Die Suche nach Christiane beginnt sofort. Die Polizei und die Feuerwehr nehmen an der Suche teil, aber auch Freiwillige aus der Gegend. Sie suchen mit Hunden und Helikoptern, aber Christiane wird nicht gefunden. Es gibt keine Hinweise darauf, wo sie sein könnte, und niemand weiß, was passiert ist. Die Polizei vermutet, dass sie entführt wurde. In den folgenden Wochen gibt es immer wieder Hinweise auf Christiane, aber sie können nicht verifiziert werden und führen nicht zu ihr. Die Polizei veröffentlicht Fotos von Christiane und bittet die Bevölkerung um Hilfe. Einige Zeit später wird ein Fahrrad gefunden, das Christiane gehört, aber es gibt keine Spur von ihr. Die Suche geht weiter, aber bisher ohne Erfolg. Christiane ist eine große, schlanke Frau mit weißen Haaren. Sie trug an dem Tag, an dem sie verschwand, ein rotes T-Shirt, eine weiße Hose und weiße Schuhe. Sie hat eine kleine Narbe am linken Arm. Wer hat Christiane C. gesehen? Wo ist sie?


Nach Autounfall im Tessin: Polizisten vertuschten Alkoholtest-Ergebnis ihrer Kollegin

Ein Autounfall ist immer ein traumatisches Ereignis. Die Folgen können schwerwiegend sein und das Leben der Betroffenen für immer verändern. In der Schweiz passieren jedes Jahr Tausende von Unfällen, von denen viele glücklicherweise nur leichte Verletzungen nach sich ziehen. Doch manchmal kommt es auch zu schweren Unfällen mit bleibenden Schäden oder sogar Todesfällen. Vor allem, wenn Alkohol oder Drogen im Spiel sind, steigt das Risiko für schwere Unfälle dramatisch an. Im August 2019 ereignete sich in der Schweiz ein solcher Unfall, bei dem eine Frau ums Leben kam. Die 53-jährige Fahrerin war auf der Autobahn in der Nähe der Stadt Lugano im Tessin unterwegs, als sie mit einem anderen Auto zusammenstieß. Die Frau wurde in ihrem Wagen eingeklemmt und musste von Feuerwehrleuten befreit werden. Sie wurde anschließend mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht, wo sie wenige Stunden später verstarb. Die Polizei begann sofort mit den Ermittlungen und stellte fest, dass die Fahrerin des anderen Autos, eine 21-jährige Frau, unter Alkoholeinfluss stand. Sie wurde festgenommen und ihr Führerschein beschlagnahmt. Die Polizei gab außerdem bekannt, dass die 21-Jährige zuvor schon wegen Alkohol am Steuer aufgefallen war und ihr Führerschein bereits einmal entzogen worden war. Doch die Polizei sollte selbst in diesem Fall nicht unbeschadet davonkommen. Wie sich herausstellte, hatten die Beamten, die am Unfallort eintrafen, die Beweise für die Alkoholisierung der 21-Jährigen gefälscht. Die Frau sollte eigentlich einen Alkoholtest machen, doch die Polizei vertuschte das Ergebnis und behauptete, sie sei nüchtern. Die 21-Jährige wurde deshalb nicht festgenommen und konnte weiter fahren. Das Vertuschungsmanöver der Polizei wurde jedoch bald aufgedeckt und die Ermittlungen wurden neu aufgenommen. Die beteiligten Polizisten wurden suspended und ein Disziplinarverfahren gegen sie eingeleitet. Die Angehörigen der getöteten Frau erwägen eine Klage gegen die Polizei. Es ist unglaublich, dass die Polizei so etwas vertuschen konnte. Wenn die 21-Jährige festgenommen und ihr Führerschein entzogen worden wäre, hätte der Unfall vermutlich verhindert werden können. Stattdessen wurde eine Frau getötet und mehrere Menschen wurden verletzt. Die Polizei sollte ihre Pflicht ernst nehmen und die Sicherheit aller Bürger gewährleisten, anstatt sich selbst zu schützen.


Mega-Jackpot im Casino Zürich: Seniorin gewinnt mit Fünfliber 8 Millionen Franken!

Im Casino Zürich war es heute einfach unglaublich: Eine Seniorin gewann den Mega-Jackpot in Höhe von 8 Millionen Franken mit nur einem Fünfliber-Einsatz! Damit dürfte sie wohl zu den glücklichsten Gewinnern in der Geschichte des Casinos gehören. Wie es der Zufall so will, war die Seniorin gar nicht eigentlich auf der Suche nach dem großen Gewinn. Sie wollte eigentlich nur ein bisschen Abwechslung vom Alltag und so hat sie sich kurz entschlossen, ins Casino Zürich zu gehen. Dort angekommen, ging sie zu ihrem Lieblingsspielautomaten und setzte kurzerhand ihren Fünfliber-Einsatz. Und dann passierte es: Die Walzen des Automaten drehten sich und am Ende stand fest, dass die Seniorin den Mega-Jackpot gewonnen hatte. Insgesamt 8 Millionen Franken! Eine unglaubliche Summe, die ihr jetzt den Weg in ein sorgenfreieres Leben eröffnet. Doch die Seniorin ist nicht die einzige glückliche Gewinnerin des Tages. Auch einige andere Casinokunden durften sich über tolle Gewinne freuen. So zum Beispiel ein Paar, das mit einem Einsatz von nur 50 Rappen den Jackpot in Höhe von 2000 Franken knackte. Alles in allem war es ein unglaublicher Tag im Casino Zürich und die Gäste dürften sich sicher noch lange daran erinnern.


Spitaldachverband H+ alarmiert: Schweizer Gesundheitssystem ist am Limit

Die Alarmglocken läuten bei den Spitaldachverbänden. Die aktuelle Situation im Schweizer Gesundheitssystem sei "am Limit und kurz vor dem Kollaps", heisst es in einer Medienmitteilung. Die Verbände fordern deshalb eine sofortige Einberufung einer Notfallkonferenz mit den betroffenen Kantonen und dem Bund. Die Spitaldachverbände beobachten die aktuelle Situation im Gesundheitssystem seit längerem mit Sorge. In den letzten Jahren seien immer mehr Patienten in den Spitals notfallmässig aufgenommen worden. Dies sei ein Trend, der sich auch in diesem Jahr fortsetze. Besonders besorgniserregend sei die Zunahme der sogenannten «Comorbidities», bei denen Patienten gleichzeitig an mehreren Krankheiten leiden. Diese Patienten seien oft schwer krank und benötigten eine längere Hospitalisierung. Gleichzeitig nähmen aber auch immer mehr Patienten mit leichten oder mittelschweren Erkrankungen die Spitalbetten in Anspruch. Dies führe dazu, dass immer mehr Spitalbetten belegt seien und Patienten länger auf einen Platz warten müssten. Die Spitaldachverbände fordern deshalb eine sofortige Einberufung einer Notfallkonferenz mit den betroffenen Kantonen und dem Bund. Ziel der Konferenz sollte es sein, die aktuelle Situation zu analysieren und gemeinsam Lösungen zu finden. Es ist eine alarmierende Situation: immer mehr Patienten müssen in den Spitals notfallmässig aufgenommen werden. Gleichzeitig nähmen aber auch immer mehr Patienten mit leichten oder mittelschweren Erkrankungen die Spitalbetten in Anspruch. Dies führe dazu, dass immer mehr Spitalbetten belegt seien und Patienten länger auf einen Platz warten müssten. Die Spitaldachverbände fordern deshalb eine sofortige Einberufung einer Notfallkonferenz mit den betroffenen Kantonen und dem Bund.


Coop-Tochter baut Restaurant heimlich ohne Bewilligung: Bauarbeiter mussten sich verstecken

Seit Jahren drohte es: Die Zustände im Gebäude der ehemaligen Coop-Tochter waren unerträglich. Der Putz bröckelte von den Wänden, die Fenster waren vergittert und die Böden so schmutzig, dass man den grauen Staub nur noch als eine Farbe wahrnehmen konnte. Man hörte die Stimmen der Arbeiter nur noch, wenn sie sich unterhielten oder bei der Arbeit waren. Irgendwann, im Laufe der Jahre, wurden die Stimmen immer leiser, bis sie ganz verstummten. Nur das Geräusch der Arbeit an den Wänden und der Bohrmaschine war noch zu hören. Doch dann, eines Tages, herrschte wieder Leben im Gebäude. Die Fenster wurden geöffnet, die Bauarbeiter kamen wieder und die Stimmen ertönten wieder. Die Menschen in der Nachbarschaft beobachteten die Aktivitäten neugierig und waren bald auch auf dem Laufenden: Die Tochter des ehemaligen Coop-Betreibers baute heimlich ein Restaurant in den Räumen, ohne die erforderlichen Bewilligungen einzuholen. Um die Bauarbeiten vor denAugen der Behörden und der Nachbarn zu verbergen, mussten sich die Bauarbeiter verstecken. Tagsüber wurden die Wände mit dicken Tüchern abgedeckt und die Bohrmaschine mit einem Lärmschutz versehen. Nachts arbeiteten die Männer mit Taschenlampen, um nicht von den Nachbarn beobachtet zu werden. Doch das Restaurant blieb nicht lange geheim. Bald war es fertig und die Tochter konnte ihr erstes Geschäft eröffnen. Ohne die erforderlichen Genehmigungen war es jedoch illegal und die Tochter musste sich vor den Behörden verstecken. Aber das Restaurant war ein voller Erfolg und die Menschen in der Nachbarschaft waren begeistert. Die Tochter des ehemaligen Coop-Betreibers hatte es geschafft: Sie hatte ein Restaurant eröffnet, ohne die erforderlichen Bewilligungen einzuholen. Die Bauarbeiter hatten sich zwar verstecken müssen, aber der Erfolg des Restaurants entschädigte sie für ihre Mühen.


Nach Plagiatsvorwürfen: Universität St. Gallen hebt eine Freistellung wieder auf

Nachdem im September Plagiatsvorwürfe gegen eine Dozentin der Universität St. Gallen laut geworden waren, hat die Uni nun eine Freistellung wieder aufgehoben. Die Dozentin war nach den Vorwürfen für drei Wochen freigestellt worden, um eine Untersuchung einzuleiten. Die Ergebnisse dieser Untersuchung waren jedoch nicht eindeutig und so entschied die Uni, die Freistellung wieder aufzuheben. Die Dozentin wird jedoch weiterhin beobachtet und soll in Zukunft genauer auf ihre Arbeit achten.


Chaos an den Bahnhöfen: Störung an Anzeigetafeln der SBB

Ein stetiges Summen und Brummen ist zu hören, während die Reisenden ungeduldig auf die nächste Ansage warten. Seit einigen Minuten stehen die Anzeigetafeln der Swiss Federal Railways (SBB) still und die Reisenden wissen nicht, wann ihr Zug ankommen oder abfahren wird. Die meisten warten geduldig, doch es gibt auch einige, die unruhig werden und ungeduldig warten. Ein Mann in einem Anzug kommt auf die Anzeigetafeln zu und drückt einige Knöpfe, doch es scheint nichts zu helfen. Die Anzeigen bleiben weiterhin dark. Nach einigen Minuten kommt ein SBB-Mitarbeiter und teilt den Reisenden mit, dass die Anzeigetafeln aufgrund eines Stromausfalls gestört sind und sie daher keine aktuellen Informationen über die Zugverbindungen erhalten können. Die meisten Reisenden sind enttäuscht, doch es gibt auch einige, die sich ärgern und die Schuld bei der SBB suchen. Sie fragen den SBB-Mitarbeiter, warum die Bahnhofsanzeigen nicht besser gewartet werden und warum es immer wieder zu Störungen kommt. Der SBB-Mitarbeiter versucht zu erklären, dass die Anzeigetafeln sehr sensibel sind und oft von Störungen betroffen sind, die die SBB nicht immer beeinflussen kann. Doch die Reisenden sind nicht zufrieden mit dieser Erklärung und fordern, dass die SBB etwas unternimmt, um die Zuverlässigkeit der Anzeigetafeln zu verbessern. Bis auf Weiteres teilt der SBB-Mitarbeiter den Reisenden die aktuellen Zugverbindungen mündlich mit und bittet um Verständnis für die Situation. Die Reisenden warten weiterhin ungeduldig auf die nächste Ansage und hoffen, dass die Störung bald behoben wird.


Nach Canonica-Affäre: Arthur Rutishauser beim «Tages-Anzeiger» entmachtet

Arthur Rutishauser trat am 1. September 2020 als Herausgeber des «Tages-Anzeigers» zurück. Dies geschah nach einer Affäre um einen Canon-Kamera-Gutschein, den er an einen Kollegen weitergereicht hatte. Arthur Rutishauser war seit 2017 Herausgeber des «Tages-Anzeigers». Unter seiner Führung wurde die Zeitung zu einer der meist gelesenen in der Schweiz. Doch nun ist seine Karriere abrupt zu Ende gekommen. Die Affäre begann, als ein Fotograf des «Tages-Anzeigers», der ungenannt bleiben will, einen Canon-Kamera-Gutschein im Wert von 500 Franken erhielt. Dieser sollte ursprünglich an Arthur Rutishauser gehen, doch der Fotograf entschied sich, den Gutschein stattdessen an einen Kollegen weiterzugeben. Dies wurde Arthur Rutishauser jedoch bald bewusst, woraufhin er den Fotografen zur Rede stellte. Der Fotograf gab daraufhin zu, den Gutschein weitergegeben zu haben, und entschuldigte sich bei Arthur Rutishauser. Doch dieser war nicht bereit, die Sache auf sich beruhen zu lassen. Er forderte den Fotografen auf, ihm den Namen des Kollegen zu nennen, an den der Gutschein weitergegeben worden war. Der Fotograf weigerte sich jedoch, dies zu tun, woraufhin Arthur Rutishauser ihn entlassen ließ. Dies löste eine Welle der Empörung unter den Mitarbeitern des «Tages-Anzeigers» aus. Einige forderten sogar, dass Arthur Rutishauser selbst zurücktreten sollte. Am 31. August 2020 entschied sich Arthur Rutishauser dann tatsächlich, von seinem Amt als Herausgeber zurückzutreten. In einer Erklärung heißt es, dass er diese Entscheidung getroffen habe, um dem «Tages-Anzeiger» die notwendige Ruhe zu geben, um sich von der Canonica-Affäre zu erholen. Arthur Rutishauser war ein bekannter und angesehener Journalist in der Schweiz. Seine Entmachtung durch die Canonica-Affäre wird als einer der größten Skandale in der Geschichte des «Tages-Anzeigers» angesehen.


Saharastaub über Europa: Am Donnerstag ist Blutregen möglich

Saharastaub über Europa: Am Donnerstag ist Blutregen möglich Obwohl es in diesem Jahr keine totale Mondfinsternis gibt, könnte der Himmel am Donnerstagabend in einigen Teilen der Welt seltsam aussehen. Wissenschaftler haben vorhergesagt, dass Saharastaub über dem Atlantik nach Europa wandern und den Himmel rot färben könnte. Die Staubwolke, die als Saharastaub bekannt ist, ist ein jährliches Ereignis, das im Allgemeinen im Frühling und Sommer auftritt. Die Wolke besteht aus feinem Sand, der vom Boden des Sahara-Wüstengebiets in die Luft aufgewirbelt wird. Die Wolke kann Tausende Kilometer weit reisen und ist oft am Himmel in der Karibik und in Südamerika zu sehen. In diesem Jahr ist die Wolke etwas früher als üblich aufgetaucht und bewegt sich aufgrund starker Winde in Richtung Europa. Wissenschaftler glauben, dass die Wolke am Donnerstag über dem Atlantik sein wird und dann am Freitag über Europa sein wird. Die Wolke wird den Himmel nicht vollständig verdecken, aber sie könnte ihn ein wenig rosafarben oder rötlich färben. Wenn die Wolke niedrig genug am Himmel ist, könnte sie auch den Mond oder sogar die Sterne verbergen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Wolke am Himmel in Großbritannien zu sehen sein wird, aber es ist möglich, dass sie in anderen Teilen Europas zu sehen sein wird. In den letzten Jahren haben sich die Wolken jedoch häufiger über Großbritannien ausgebreitet, so dass es möglich ist, dass sie in diesem Jahr auch hier zu sehen sein wird. Wissenschaftler sind sich jedoch noch nicht ganz sicher, wie die Wolke Europa erreichen wird. Eine Möglichkeit ist, dass sie sich über den Atlantik ausbreitet und dann von den Winden nach Europa getragen wird. Eine andere Möglichkeit ist, dass die Wolke in der Atmosphäre aufsteigt und dann von den oberen Winden nach Europa getragen wird. In diesem Fall würde die Wolke am Himmel in Großbritannien nicht zu sehen sein. Wenn die Wolke nach Europa gelangt, könnte sie auch Regen bringen. Wissenschaftler glauben, dass die Wolke kleine Wassertropfen auf ihrer Reise nach Europa aufsaugen könnte. Diese Tropfen könnten dann am Freitag in Form von Regen über Europa niederfallen. Wenn es regnet, wird der Regen jedoch nicht wie gewöhnlich aussehen. Der Regen wird vielleicht rot oder pink färben, da der Staub die Regentropfen färben könnte. Dieser Regen wird auch als "Blutregen" bekannt. Obwohl es möglich ist, dass der Himmel am Donnerstagabend in einigen Teilen der Welt seltsam aussehen wird, ist es unwahrscheinlich, dass es irgendwelche Auswirkungen auf die Menschen oder die Umwelt geben wird. Der Staub ist völlig harmlos und wird sich nach ein paar Tagen auflösen.


Polarwirbel ist kollabiert: «Niederschlag am Samstag löst das Schnee-Problem nicht»

Der Marktmanager von Winterberg gab bekannt, dass der Polarwirbel kollabiert ist und der Niederschlag am Samstag das Schnee-Problem nicht lösen wird. Nun müssen die Skigebiete etwas kreativer werden. Derzeit wird überlegt, ob künstlicher Schnee hergestellt werden soll, um die Pisten in den kommenden Tagen doch noch schneebedeckt zu halten.


Von Bewohnern entdeckt: Polizei nimmt zwei Päckli-Diebe in Gränichen AG fest

Zwei Diebe wurden von Bewohnern in Gränichen entdeckt und von der Polizei festgenommen. Die Diebe hatten zwei Päckli gestohlen und wollten sie verkaufen. Die Bewohner bemerkten die Diebe und riefen die Polizei. Die Diebe wurden festgenommen und die Päckli wurden zurückgegeben.


Zwei Frauen mitbeschuldigt: Rössli-Quäler von Hefenhofen TG ab Mittwoch vor Gericht

Zwei Frauen stehen ab Mittwoch vor dem Bezirksgericht Hefenhofen TG wegen Tierquälerei vor Gericht. Die beiden Angeklagten sind 28 und 32 Jahre alt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen vor, im Frühjahr 2017 ein Schaf in Hefenhofen TG gequält zu haben. Das Tier wurde laut Anklage in einem Rössli gefangen gehalten und geschlagen. Die beiden Frauen sollen dem Tier auch einen Stock ins Gesicht geschlagen und es gewürgt haben. Das Schaf sei durch die Misshandlung so sehr verängstigt und verletzt gewesen, dass es eingeschläfert werden musste. Die beiden Angeklagten bestreiten die Vorwürfe. Das Gericht wird am Mittwoch über die Schuldfrage entscheiden.


Neue Schweizer Studie zeigt: Corona-Medikament Remdesivir hat positiven Effekt

Eine neue Studie aus der Schweiz hat gezeigt, dass das Corona-Medikament Remdesivir einen positiven Effekt hat. Die Studie wurde im New England Journal of Medicine veröffentlicht und untersuchte die Wirkung von Remdesivir bei COVID-19-Patienten. Die Studie umfasste 94 Patienten, von denen 50 Remdesivir erhielten und 44 ein Placebo erhielten. Die Patienten, die Remdesivir erhielten, hatten eine deutlich geringere Anzahl von Tagen mit Symptomen und eine geringere Sterberate. Außerdem hatten sie eine kürzere Dauer der Krankenhausaufenthalte. Insgesamt scheint Remdesivir eine sichere und wirksame Behandlung für COVID-19-Patienten zu sein. Die Studie zeigt, dass das Medikament die Symptome der Krankheit verbessern kann und das Risiko von Komplikationen reduzieren kann. Das Medikament könnte also eine wertvolle Behandlungsmöglichkeit für COVID-19-Patienten sein.


Rauchwolke über Ardon VS: Drei Personen nach Brand in einer Werkstatt im Spital

Im Spital ArdonVS brannte es am Dienstagnachmittag in einer Werkstatt. Drei Personen mussten mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in eine Spezialklinik gebracht werden. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Fahrzeugen und 30 Mann an. Der Brand wurde von einem Mitarbeiter der Werkstatt bemerkt, als er Rauch aus einem Raum aufsteigen sah. Er löste sofort den Feueralarm aus und rief die Feuerwehr. Die drei Personen, die sich zum Zeitpunkt des Feuers in der Werkstatt aufhielten, wurden sofort in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehrleute konnten den Brand schnell löschen. Die Ursache des Feuers ist noch unklar. Die Ermittlungen dauern an.


In Spiralflug geraten: Mann (†44) stürzt in Rüti GL mit Gleitschirm ab – tot!

Der 44-jährige Mann aus Rüti GL ist bei einem Gleitschirmunfall ums Leben gekommen. Er stürzte am Mittwochnachmittag in ein Feld bei Rüti GL ab. Der Mann war mit einem Gleitschirm in einem Waldgebiet unterwegs, als er in einen Strudel geriet und abstürzte. Er wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus eingeliefert, wo er kurze Zeit später verstarb. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei haben die Ermittlungen aufgenommen.


Haustiere nicht erwünscht: Sally N. berichtet von ihrer schwierigen Wohnungssuche

Sally hatte sich vor einigen Jahren entschieden, eine Katze zu adoptieren. Die Samtpfote war bereits im Alter, als Sally sie aus dem Tierheim holte, und sie wusste, dass sie nicht mehr viele Jahre zusammen haben würden. Dennoch war die Freude über die neue Familienmitglied groß und die beiden verstanden sich blendend. Nun war die Katze jedoch alt und krank und Sally wusste, dass sie nicht mehr lange leben würde. Sally fing also an, nach einer neuen Wohnung zu suchen, in der sie mit ihrer Katze leben könnte. Sie durchforstete die Anzeigen, doch überall stand „Haustiere nicht erwünscht“. Sally wurde verzweifelt. Sie musste sich bald eine neue Wohnung suchen, doch wohin mit ihrer Katze? Sie konnte sie nicht einfach aussetzen, das wäre grausam. Sally fragte ihre Freunde und Bekannten, aber niemand konnte ihr helfen. Sie stand kurz vor dem Aus. Doch dann, eines Tages, fand sie die perfekte Wohnung. „Haustiere erlaubt“ stand in der Anzeige. Sally konnte es kaum glauben und besichtigte die Wohnung sofort. Alles war perfekt und die Vermieterin sagte, dass Sally mit ihrer Katze einziehen könnte. Nun hat Sally eine schöne neue Wohnung und die Gewissheit, dass sie ihre geliebte Katze nicht aussetzen muss.


Felssturz in Kandersteg BE: Albert Röstis grosser Bruder flüchtete in Scheune

Albert Röstis grosser Bruder flüchtete in Scheune. Vor ein paar Tagen ist ein Felssturz auf ein Haus in Kandersteg BE gekommen. Die Röstis wohnten darin. Die Familie wurde gerade noch von einem大型滑坡毁坏了位于瑞士的汉德斯蒂格的一栋房子,当时住在那里的罗斯蒂家庭幸存了下来。但是他们的儿子阿尔伯特·罗斯蒂的大哥哥却逃到了一间谷仓里。 这个大哥哥叫戴维·罗斯蒂,他18岁。他们家住在汉德斯蒂格,那里山崩毁坏了他们的房子。戴维从谷仓里逃出来,只身一人来到了附近的一间农场。戴维觉得很害怕,他不知道该怎么办。他知道他的父母和弟弟都被困在了房子里,而且还有一块大石头正在悬挂在房子上。 所以戴维决定得到帮助。他走到了附近的一间农场,叫唤着帮助。但是很显然没有人在那里,也没有任何声音。戴维知道他需要去寻找帮助,于是他开始往下山走。他走了很久,终于来到了一座小山村。 戴维走到了一间小屋前,敲了门。没有人回应。他又敲了一下门,这次更大声。这时,一个老妇人打开了门。她看到了戴维,问他发生了什么事。戴维向老妇人解释说,他有点害怕,不知道该怎么办。他说,他的家人被困在了房子里,而他还有些小弟弟被大块石头压在了楼上。 老妇人告诉戴维,他需要去找村长。村长能帮助他。于是,戴维走到了村长家,敲了门。没人回应。他又敲了一下门,更大声了。这时,一个老人打开了门。他看到了戴维,问他发生了什么事。戴维向老人解释说,他的家人被困在了房子里,而他还有些小弟弟被大块石头压在了楼上。 老人告诉戴维,他需要去找老农夫。老农夫能帮助他。于是,戴维走到了老农夫家,敲了门。没人回应。他又敲了一下门,更大声了。这时,一个老农夫打开了门。他看到了戴维,问他发生了什么事。戴维向老农夫解释说,他的家人被困在了房子里,而他还有些小弟弟被大块石头压在了楼上。 老农夫告诉戴维,他需要找消防队。于是,戴维走到了消防队家,敲了门。这时,一个消防员打开了门。他看到了戴维,问他发生了什么事。戴维向他解释说,他的家人被困在了房子里,而他还有些小弟弟被大块石头压在了楼上。 消防员告诉戴维,他们会帮助他的家人。于是,他们开始组织人员和设备。很快,他们就到了现场。他们开始用工具打开房子,救出了戴维的家人。当他们看到戴维时,他们都非常感激,并且为他们所做的一切感到骄傲。 从此以后,戴维成为了一名英雄。他的家人也都非常感激他。他们曾经失去了一切,但是有了戴维,他们又重新拥有了一切。


Auto landet in Winterthur ZH auf dem Dach: Deutscher (37) geht nach Crash mit Messer auf Passanten los

Als die Sonne am Horizont aufging, wusste der 37-jährige Deutsche, dass es Zeit war, zu gehen. Er hatte alles vorbereitet. Sein Auto stand bereit, seine Sachen waren gepackt. Er wusste, dass er niemals zurückkehren konnte. Denn was er vorhatte, war illegal. Seine Familie würde ihn hassen, wenn sie davon erfuhren. Aber es war die einzige Möglichkeit. Er stieg in sein Auto und fuhr los. Die Fahrt würde einige Stunden dauern, aber das war ihm egal. Er hatte Zeit. Als er in die Schweiz einreiste, wusste er, dass er keine Zeit mehr zu verlieren hatte. Er musste sich beeilen. In Winterthur angekommen, parkte er sein Auto in einer Seitenstraße und zog seinen Rucksack aus dem Kofferraum. Er wusste, dass er nur wenige Minuten Zeit hatte. Er musste sich beeilen. Doch als er auf den Straßenrand trat, hörte er ein lautes Geräusch. Ein Auto kam mit hoher Geschwindigkeit auf ihn zu. Bevor er reagieren konnte, wurde er von dem Wagen erfasst und gegen eine Hauswand geschleudert. Als er wieder zu sich kam, lag er auf dem Dach des Autos. Das Glas der Windschutzscheibe war zerbrochen und sein Körper schmerzte. Er versuchte sich zu bewegen, doch seine Beine waren eingeklemmt. In diesem Moment sah er, wie sich die Fahrertür öffnete und ein junger Mann aus dem Auto stieg. Der Mann war offensichtlich verletzt, denn er hielt sich den Arm und torkelte leicht. Doch als er den 37-Jährigen auf dem Dach seines Autos liegen sah, lief er auf ihn zu. "Was zur Hölle hast du getan?", schrie der Mann ihn an. Doch der 37-Jährige antwortete nicht. Er starrte den Mann nur mit entsetztem Blick an. In diesem Moment hörte der Mann ein lautes Polizeisirenen. Schnell rannte er weg von dem Unfallort. Der 37-Jährige blieb alleine zurück. Sein Herz pochte, als die Polizei wenige Sekunden später am Unfallort eintraf. "Was ist hier passiert?", fragte einer der Beamten. Doch der 37-Jährige antwortete nicht. Er starrte die Polizisten nur mit aufgerissenen Augen an. Die Beamten befreiten den Mann aus dem Auto und brachten ihn in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Dort untersuchten die Ärzte ihn auf Anzeichen einer schweren Kopfverletzung. Doch als die Ärzte ihn untersuchten, bemerkten sie etwas Seltsames. Der 37-Jährige schien unter Schock zu stehen und reagierte auf keine ihrer Fragen. Sein Blick war starr und seine Lippen bebten. Die Ärzte wussten nicht, was mit dem Mann nicht stimmte. Doch als sie ihn weiter untersuchten, machten sie eine beunruhigende Entdeckung. Der 37-Jährige hatte ein Messer in der Tasche. Als die Polizei davon erfuhr, wurde der 37-Jährige sofort in Gewahrsam genommen. Die Beamten waren sich sicher, dass der Mann etwas mit dem Unfall zu tun hatte. Doch als sie den 37-Jährigen verhören wollten, stellten sie fest, dass er immer noch unter Schock stand und keine Angaben machen konnte. Inzwischen suchten die Beamten den jungen Mann, der aus dem Unfallauto gestiegen war. Doch obwohl sie die ganze Stadt durchkämmten, konnten sie ihn nirgendwo finden. Einige Tage später wurde der 37-Jährige aus dem Krankenhaus entlassen. Die Ärzte hatten ihn untersucht und festgestellt, dass er das Messer nicht bei sich trug, als er den Unfall erlitten hatte. Doch als die Polizei ihn verhörte, konnte er immer noch nicht sagen, was passiert war. Sein Schock schien immer noch nicht überwunden zu sein. Die Ermittler verfolgten mehrere Spuren, doch leider Ohne Erfolg. Der Fall blieb ungelöst. Bis heute weiß niemand, was wirklich am jenem Tag in Winterthur passiert ist. Der 37-Jährige Deutsche bleibt eine mysteriöse Figur und der junge Mann, der aus dem Unfallauto gestiegen ist, ist nie wieder gesehen worden.


Bissangriff in Uznach SG: Hund attackiert Schafe – elf Tiere tot

Es gibt Berichte über einen bösartigen Bissangriff in der schweizerischen Stadt Uznach. Ein Hund hat mehrere Schafe angegriffen und getötet. Die Polizei hat den Fall untersucht und festgestellt, dass elf Schafe getötet wurden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Hundehalter.


Teilrevision der Jagdverordnung: Bergkantone und Bauern wollen dem Wolf an den Kragen

Die Jagd auf den Wolf ist in den alpineren Gebieten der Schweiz ein heiß diskutiertes Thema. Die Bergkantone haben nun eine Teilrevision der Jagdverordnung vorgeschlagen, um den Wolf endlich wieder effektiv bejagen zu können. Unter anderem sollen die Bauern künftig selbst entscheiden dürfen, ob sie einen Verdächtigen auf ihrem Grund und Boden töten oder nicht. Die Jagd auf den Wolf ist in den alpineren Gebieten der Schweiz ein heiß diskutiertes Thema. Die Bergkantone haben nun eine Teilrevision der Jagdverordnung vorgeschlagen, um den Wolf endlich wieder effektiv bejagen zu können. Unter anderem sollen die Bauern künftig selbst entscheiden dürfen, ob sie einen Verdächtigen auf ihrem Grund und Boden töten oder nicht. Die Situation in den Bergkantonen ist angespannt, seit immer mehr Wölfe in die Schweiz einwandern. Die Tiere greifen Schafe und Ziegen an und sorgen so für erhebliche wirtschaftliche Schäden. Die Bauern fordern seit langem, dass die Regierung endlich etwas unternimmt, um die Wölfe wieder effektiv bejagen zu können. Die Teilrevision der Jagdverordnung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Bauern werden künftig selbst entscheiden dürfen, ob sie einen Verdächtigen auf ihrem Grund und Boden töten oder nicht. Dies ist ein wichtiger Schritt, da die bisherige Jagdverordnung den Bauern kaum Möglichkeiten gelassen hat, selbst aktiv zu werden. Die Teilrevision der Jagdverordnung ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Die Bauern werden künftig selbst entscheiden dürfen, ob sie einen Verdächtigen auf ihrem Grund und Boden töten oder nicht. Dies ist ein wichtiger Schritt, da die bisherige Jagdverordnung den Bauern kaum Möglichkeiten gelassen hat, selbst aktiv zu werden. Es ist jedoch fraglich, ob diese Teilrevision der Jagdverordnung ausreichen wird, um den Wolf wirklich effektiv bejagen zu können. Die Bergkantone sind weitgehend auf sich allein gestellt, da das Bundesgesetz über die Jagd und Fischerei den Wolf nicht explizit als Jagdobjekt vorsieht. Es ist also fraglich, ob die Bergkantone die notwendigen Mittel und Ressourcen haben, um den Wolf wirklich effektiv bejagen zu können. Es bleibt also abzuwarten, ob die Teilrevision der Jagdverordnung tatsächlich dazu beitragen wird, den Wolf in den Bergkantonen effektiv zu bejagen. In der Zwischenzeit werden die Bauern weiterhin alles tun, um ihre Schafe und Ziegen vor den gefährlichen Wölfen zu schützen.


Fachleute und Hilfsgüter: Schweiz schickt weitere Fachleute in die Türkei

In den vergangenen Tagen ist die Zahl der Flüchtlinge, die in die Türkei kamen, stark gestiegen. Die Türkei hat bereits mehr als 3 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Die Schweiz hat sich bereit erklärt, weitere Fachleute in die Türkei zu entsenden, um die Situation zu verbessern. Die Experten werden in den nächsten Tagen in die Türkei reisen und dort helfen, die notwendigen Hilfsgüter zu verteilen. Sie werden auch dabei helfen, die sanitären Einrichtungen in den Flüchtlingslagern zu verbessern. Die Schweiz ist stolz darauf, eine der ersten Nationen zu sein, die Fachleute in die Türkei entsendet. Dies zeigt, dass die Schweiz bereit ist, ihren Teil zu tun, um die weltweite Flüchtlingskrise zu bewältigen. Die Fachleute werden in den kommenden Tagen in die Türkei reisen. Sie werden dort helfen, die notwendigen Hilfsgüter zu verteilen und die sanitären Einrichtungen zu verbessern.


Baupfusch im Oberwallis: Autobahn halber Meter zu schmal – Bund hat keine Ahnung warum

Baupfusch im Oberwallis: Autobahn halber Meter zu schmal – Bund hat keine Ahnung warum Im Oktober 2015 war die schweizerische Bundesstraße N9 zwischen Salgesch und Visp im Wallis gesperrt. Die Untersuchungen ergaben, dass die Autobahn halb so breit ist wie vorgeschrieben. Der Fehler entstand bei der Planung der Strecke. Die Autobahn sollte ursprünglich 6 Meter breit sein, wurde aber nur 3 Meter breit gebaut. Die Arbeiten an der Autobahn begannen im Jahr 2012 und sollten eigentlich im Jahr 2014 fertiggestellt werden. Die Kosten für die Erweiterung der Autobahn auf die vorgeschriebene Breite betragen rund 9 Millionen Franken. Der Bund war zunächst ratlos, wie es zu dem Fehler kommen konnte. Inzwischen gab es jedoch erste Hinweise. Die Firma X, die die Planung der Autobahn übernommen hatte, hatte bereits in der Vergangenheit ähnliche Fehler gemacht. So war beispielsweise die Autobahn A1 zwischen Bern und Olten ebenfalls zu schmal gebaut worden. Auch hier hatte die Firma X die Planung übernommen. Der Bund prüft nun, ob gegen die Firma strafrechtliche Ermittlungen eingeleitet werden müssen. Die Situation ist besonders ärgerlich, da die Autobahn im Oberwallis bereits seit Jahren ein Engpass ist. Immer wieder kommt es zu Staus und Unfällen. Die Erweiterung der Autobahn auf die vorgeschriebene Breite wäre daher besonders wichtig gewesen. Jetzt müssen die Autofahrer weiterhin mit erheblichen Behinderungen rechnen.


Auch wegen neuem Recht: Deutlich weniger Neulenker im letzten Jahr

Im vergangenen Jahr haben sich deutlich weniger Menschen für einen Führerschein entschieden. Dies zeigt auch der Rückgang der Anmeldungen für den Führerschein in den letzten Jahren. Dies ist jedoch nicht weiter verwunderlich, da das neue Recht, das seit dem 1. Januar 2019 in Kraft ist, es Neulingen erschwert, einen Führerschein zu erwerben. Bisher wurden Neulenker, die im Besitz eines EU-Führerscheins waren, nach einem Jahr ohne Unfall oder sonstige Verkehrsverstöße in den Genuss einer Ermäßigung von 50 % auf die Haftpflichtversicherungspolice kommen. Diese Regelung hat sich jedoch geändert. Seit dem 1. Januar 2019 sind Neulenker, die einen EU-Führerschein haben, nur noch für 24 Monate von der Haftpflichtversicherungspolice befreit. Nach Ablauf dieser Zeit müssen sie die vollen Kosten der Police tragen. Zusätzlich zu dieser Änderung wurde auch das Mindestalter für den Erwerb eines EU-Führerscheins von 18 auf 21 Jahre angehoben. Dies bedeutet, dass Neulenker, die vor dem 1. Januar 2019 bereits einen EU-Führerschein erworben haben, diesen ab dem 21. Geburtstag nicht mehr nutzen dürfen. Sie müssen sich also entweder für einen anderen Führerschein entscheiden oder erst nach ihrem 21. Geburtstag einen EU-Führerschein erwerben. Die Änderungen des neuen Rechts machen es also Neulingen deutlich schwerer, einen Führerschein zu erwerben. Dies zeigt sich auch in den Anmeldezahlen für den Führerschein. So haben sich im vergangenen Jahr rund 10 % weniger Menschen für den Führerschein entschieden. Diesen Trend wird man wahrscheinlich auch in den kommenden Jahren beobachten können.


Majlinda Sulejmani (33), Kandidatin für den Gemeinderat St. Margrethen SG, wehrt sich: Jung, engagiert, aus dem Balkan – und bedroht

Majlinda Sulejmani wächst in einem kleinen Dorf im Kosovo auf. Mit zehn Jahren musste sie mit ansehen, wie ihr Vater ermordet wurde – ein Kriegsopfer. Danach flieht die Familie nach St. Gallen in der Schweiz. In der Ostschweiz fühlt sich die Familie zu Hause und integriert sich schnell in die Gesellschaft. Majlinda macht eine Lehre als Kosmetikerin und eröffnet nach ihrer Ausbildung ihr eigenes Studio. Seit einigen Jahren ist Majlinda politisch aktiv. Als Kandidatin für den Gemeinderat St. Margrethen SG kämpft sie für die Interessen der jungen und vielfältigen Bevölkerung. Im vergangenen Jahr wurde sie zur Zielscheibe von Hasskommentaren und Bedrohungen, als sie sich für die Aufnahme von Flüchtlingen einsetzte. Doch Majlinda gibt nicht auf. Sie wehrt sich gegen das Fremdenhass und die Ausgrenzung und setzt sich für ein offenes und vielfältiges St. Margrethen ein.


«Du hast hier nichts zu suchen, du bist rechts»: Lauwarm-Bassist vor Reitschule zusammengeschlagen

: Lauwarm-Bassist vor Reitschule zusammengeschlagen Lauwarm, eine deutsche Band, die eherPop und Hip-Hop spielt, hat in letzter Zeit politisch aktiv werden. Ihr Bassist, der 20-jährige Tobias J. Schulz, ist recht aktiv auf sozialen Medien. Tobias ist ein offener Befürworter der Flüchtlingshilfe und des Feminismus. Gestern war Tobias in der Stadt, wo die Band normalerweise probt, um für einen Gig zu üben. Die Band wollte für eine Reitschule in der Stadt spielen. Tobias ging vor dem Gebäude vorbei und sah, dass dort etwas im Gange war. Eine Gruppe von rechtsextremen Jugendlichen sammelte sich vor der Reitschule und skandierte: "Du hast hier nichts zu suchen, du bist rechts." Tobias wusste sofort, was los war. Er ging auf die Gruppe zu und wollte sie davon abhalten, die Reitschule zu stören. Die Jugendlichen waren aber nicht bereit, sich von Tobias einschüchtern zu lassen. Stattdessen griffen sie Tobias an und schlugen ihn zusammen. Tobias versuchte noch, wegzulaufen, aber die Jugendlichen verfolgten ihn und schlugen ihn immer wieder. Tobias geriet zu Boden und blieb liegen. Die Jugendlichen gingen dann weg und ließen Tobias alleine zurück. Tobias konnte nicht mehr aufstehen und lag mit schmerzendem Körper vor der Reitschule. Nach einer Weile kamen einige Passanten vorbei und halfen Tobias aufzustehen. Tobias wurde dann ins Krankenhaus gebracht, wo er behandelt wurde. Die Ärzte sagten, Tobias hätte zum Glück keine schweren Verletzungen. Er wurde nur leicht verletzt und hatte Prellungen und Blutergüsse. Tobias war ziemlich shaken von dem Angriff, aber er wusste, dass er nicht alleine war. Viele Menschen in der Stadt standen hinter ihm und unterstützten ihn. Auch die Band Lauwarm zeigte sich solidarisch mit Tobias und postete ein Statement auf ihrer Facebook-Seite. Tobias ist inzwischen wieder zu Hause und erholt sich von dem Angriff. Er weiß, dass er nicht alleine ist und dass viele Menschen hinter ihm stehen. Tobias wird weiterhin für seine Überzeugungen kämpfen und sich nicht von rechtsextremen Gewalttätern einschüchtern lassen.


Bald soll er ausziehen: André Steiner (47) zeigt seine Wohnung in Seegräben ZH

Bald soll er ausziehen. André Steiner (47) zeigt seine Wohnung in Seegräben ZH, die er vor kurzem gekauft hat. "Ich wollte etwas Eigenes und habe mich für diese Wohnung entschieden", sagt er. "Es ist gut, hier zu wohnen." André Steiner ist alleinstehend und hat zwei Töchter (17 und 19 Jahre alt), die bei ihm wohnen. "Es ist schön, hier zu wohnen, aber ich werde bald ausziehen", sagt er. "Ich habe eine neue Wohnung in Zürich gefunden, die mir gefällt." André Steiner ist seit zwei Jahren in der Schweiz und lebt seit einem Jahr in Seegräben. Er kommt ursprünglich aus Deutschland und hat in diesem Jahr sein Abitur nachgeholt. "Ich wollte immer nach Zürich", sagt er. "Ich habe einige Bekannte hier, und die Stadt gefällt mir sehr gut." André Steiner arbeitet als Controller in einer Bank in Zürich. "Ich bin sehr zufrieden mit meinem Job", sagt er. "Ich habe ein gutes Einkommen und kann meine Familie ernähren." André Steiner ist seit kurzem auch Schweizer Staatsbürger. "Ich fühle mich wohl in der Schweiz", sagt er. "Ich habe hier meinen Platz gefunden." André Steiner ist ein ruhiger, freundlicher Mensch. Er ist gern mit seinen Freunden zusammen, aber er ist auch gerne allein. "Ich mag die Ruhe und die Natur", sagt er. André Steiner wird bald in seine neue Wohnung in Zürich umziehen. "Ich bin froh, dass ich hier eine gute Wohnung gefunden habe", sagt er. "Ich fühle mich wohl hier."


Gemeindepräsident von Seegräben ZH: «Wir werden ihn sicher nicht auf die Strasse stellen»

Präsident Urs Wagner von Seegräben ZH ist sich sicher: Der Gemeinderat wird den Pensionär Peter Riesen nicht auf die Strasse stellen. Dafür verantwortlich ist er selbst, denn er hätte die Sozialhilfe beantragen müssen. «Wir werden ihn sicher nicht auf die Strasse stellen», sagt Wagner. Er kennt Riesen seit mehreren Jahren und weiss, dass dieser einige Zeit in einem Heim gelebt hat. Vor einem Jahr ist er wieder in seine Wohnung im Ort zurückgekehrt. Die Sozialhilfe bezahlt die Miete, doch das Geld reicht nicht für die Nebenkosten. Darum hat Peter Riesen den Antrag gestellt, dass die Gemeinde ihm die Differenz überweist. Urs Wagner sagt, er werde alles dafür tun, dass Riesen bleiben kann. «Ich kenne ihn seit ich selbst ein Kind war. Da war er schon ein älterer Herr. Er ist immer noch ein Teil unserer Gemeinde und ich denke, wir sollten ihm helfen, so gut es geht.» Der Gemeinderat wird in den kommenden Tagen über den Antrag von Peter Riesen entscheiden. Urs Wagner ist zuversichtlich, dass er positiv entschieden wird. «Wir werden ihn sicher nicht auf die Strasse stellen», sagt er.


Bei Ausbildungsflug: Zwei Verletzte nach Heli-Absturz in Silenen UR

Bei einem Trainingsflug für angehende Rettungsflieger ist ein Helikopter am Mittwochnachmittag im Siedlungsgebiet von Silenen UR abgestürzt. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Der zivile Schulungshelikopter vom Typ EC120 Colibri war mit insgesamt vier Personen an Bord. Während des Fluges kam es zu technischen Problemen, woraufhin der Notfallplan ausgeführt werden musste. Der Helikopter stürzte in einem Gebäude in der Nähe eines Feldes ab. Der Rettungseinsatz wurde unmittelbar eingeleitet. Zwei Personen wurden mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Spital gebracht. Die anderen beiden Besatzungsmitglieder blieben unverletzt. Die Unfallursache ist noch unklar. Die zuständige Staatsanwaltschaft ermittelt.


Ihre Kinder waren im Anhänger: Velofahrerin (†37) stirbt in Steinhausen ZG nach Crash mit Sattelschlepper

Ihre Kinder waren im Anhänger: Velofahrerin stirbt in Steinhausen ZG nach Crash mit Sattelschlepper Vor einem Jahr ist die 37-jährige Nicole K. auf dem Velo mit ihren beiden Kindern im Anhänger ums Leben gekommen. Am Mittwochnachmittag kollidierte sie in Steinhausen ZG mit einem Sattelschlepper. Die Kinder im Alter von drei und fünf Jahren wurden dabei schwer verletzt. Nicole K. starb noch an der Unfallstelle. Der Chauffeur des Sattelschleppers blieb unverletzt. Nicole K. war mit ihren beiden Kindern auf dem Velo unterwegs, als sie in Steinhausen ZG mit einem Sattelschlepper kollidierte. Die 37-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Die beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren, die ebenfalls in dem Anhänger saßen, wurden schwer verletzt. Sie wurden mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen, wo sie stationär aufgenommen wurden. Der Chauffeur des Sattelschleppers blieb unverletzt. Der Unfall ereignete sich am Mittwochnachmittag gegen 14.40 Uhr an der Kreuzung Zürcherstrasse/Römerstrasse. Wie die Polizei mitteilte, wollte Nicole K. mit ihrem Rad den Zebrastreifen überqueren. Dabei übersah sie den entgegenkommenden Sattelschlepper und kollidierte frontal mit ihm. Die 37-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass sie noch an der Unfallstelle starb. Die beiden Kinder im Alter von drei und fünf Jahren, die ebenfalls in dem Anhänger saßen, wurden schwer verletzt. Sie wurden mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen, wo sie stationär aufgenommen wurden. Der Chauffeur des Sattelschleppers blieb unverletzt. Die Polizei ermittelt die genauen Umstände des Unfalls.


Boden wird abgetragen: Chemische Flüssigkeit in Mitlödi GL ausgelaufen und versickert

Boden wird abgetragen: Chemische Flüssigkeit in Mitlödi GL ausgelaufen und versickert Es war ein gewöhnlicher Herbsttag in Mitlödi, einer kleinen Gemeinde in der Schweiz. Die Sonne schien und die Blätter der Bäume fingen an, sich zu verfärben. In einer Straße in der Nähe eines Albispasses sah man eine Gruppe von Arbeitern, die an einer Baustelle beschäftigt waren. Sie gruben eine Grube aus und entfernten den Boden, als plötzlich eine Chemikalie aus einer Flasche, die einer der Arbeiter trug, auslief und in die Grube gelangte. Die Flüssigkeit verbreitete sich schnell im Boden und versickerte. Die Arbeiter wussten nicht, was sie tun sollten, und riefen die Feuerwehr. Als die Feuerwehr eintraf, war die Flüssigkeit bereits im Boden versickert. Niemand wusste, was es war und woher es kam. Die Arbeiter wurden in ein Krankenhaus gebracht, um untersucht zu werden, aber es wurde nichts gefunden. Tage vergingen und es gab keine weiteren Vorkommnisse. Die Arbeiten an der Baustelle wurden fortgesetzt und alles schien wieder normal zu sein. Doch plötzlich begannen einige der Arbeiter, sich krank zu fühlen. Sie litten an Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Als sie ins Krankenhaus gebracht wurden, stellte sich heraus, dass sie eine Vergiftung hatten. Die Ärzte konnten nicht sagen, was die Vergiftung verursacht hatte, aber sie vermuteten, dass es die Chemikalie war, die in den Boden gelangt war. Die Arbeiter wurden in ein anderes Krankenhaus gebracht, wo sie behandelt wurden, aber leider starb einer von ihnen. Die anderen Arbeiter gingen bald wieder nach Hause, aber die Ermittlungen der Polizei dauerten an. Es wurde herausgefunden, dass die Chemikalie, die in den Boden gelangt war, ein giftiges und ätzendes Gas war, das bei Kontakt mit der Haut zu Verbrennungen führen konnte. Die Polizei suchte nach dem Arbeiter, der die Chemikalie trug, aber er konnte nicht gefunden werden. Bis heute ist nicht klar, woher die Chemikalie kam und wie sie in den Boden gelangt ist. Die Ermittlungen dauern an, aber bisher hat sich niemand zu dem Vorfall bekannt.


Er soll Steinadler misshandelt haben: Walliser Staatsanwalt zieht Pierre D. vor Bundesgericht

Pierre D. befindet sich derzeit vor dem Bundesgericht in connection mit dem mutmasslichen Missbrauch eines Steinadlers. Die Anklage lautet, dass Pierre D. im Juli vergangenen Jahres in einer Gegend im Wallis, welche als Brut- und Ruheraum für Steinadler bekannt ist, den Vogel geschlagen und getreten haben soll. Die Staatsanwaltschaft fordert eine Freiheitsstrafe von drei Jahren für Pierre D. Die Anklage beruht auf den Aussagen von Zeugen, die den mutmasslichen Vorfall beobachtet haben sollen. Pierre D. soll laut den Zeugenaussagen den Steinadler gepackt und gegen einen Baum geworfen haben, bevor er ihn mehrmals getreten und geschlagen haben soll. Ein weiterer Zeuge soll das mutmassliche Opfer dann in einem nahe gelegenen Waldstück auf dem Boden finden und alarmiert haben. Der Steinadler wurde anschliessend in eine Tierklinik gebracht, wo er mehrere Tage auf der intensivstation behandelt werden musste. Die Ärzte stellten fest, dass das Tier mehrere Frakturen und eine schwere Gehirnerschütterung erlitten hatte. Nachdem die Ermittlungen eingeleitet wurden, konnte Pierre D. schliesslich im August dieses Jahres festgenommen werden. Seitdem befindet er sich in Untersuchungshaft. In seiner Vernehmung vor dem Bundesgericht bestritt Pierre D. die Anklage und gab an, dass er sich zum fraglichen Zeitpunkt gar nicht in dem betreffenden Gebiet aufgehalten habe. Sein Anwalt plädiert auf Freispruch und hat mehrere Zeugen vorgeladen, die diese Aussage bestätigen sollen. Die Verhandlung wird in den kommenden Wochen fortgesetzt.


Erste Analyse gibts am Montag: So geht es nach dem Felssturz in Kandersteg BE weiter

Der Felssturz in Kandersteg BE sorgte für eine Menge Aufregung. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Polizei waren schnell vor Ort und begannen mit der Evakuierung der Gebäude in der Nähe des Unglücksortes. Die erste Analyse des Felssturzes wird erst am Montag vorgenommen. In den kommenden Tagen und Wochen wird es weitere Untersuchungen geben, um genau zu bestimmen, was passiert ist. Die Ergebnisse dieser Analysen werden entscheidend sein für die weitere Vorgehensweise bei der Sanierung des Unglücksortes.


Symbolische Aktion: Anti-Kriegs-Protest vor russischer Botschaft

Tausende stumme Protestler versammelten sich am Freitag vor der russischen Botschaft in Moskau, um gegen die Kriegshandlungen der russischen Streitkräfte in Syrien zu demonstrieren. Die Demonstration, die von einer Vielzahl von Menschenrechts- und Friedensgruppen organisiert wurde, soll die russische Regierung dazu aufrufen, die Luftangriffe auf die syrischen civlian population zu stoppen. "Wir sind hier, um zu sagen, dass wir genug haben von diesem Krieg. Wir wollen, dass die russische Regierung aufhört, Zivilisten zu töten", sagte eine Demonstrantin, während eine andere rief: "Nein zum Krieg in Syrien! Lasst unsere Kinder in Frieden aufwachsen." Einige der Protestierenden trugen Plakate mit den Gesichtern von getöteten Zivilisten, während andere die russischen und syrischen Flaggen trugen. Die Proteste kamen, nachdem die russischen Streitkräfte am Dienstag mit Luftangriffen in Syrien begonnen hatten, die angeblich terroristische Ziele zerstören sollten. Doch civlian Beobachter sagen, dass die Angriffe auch Zivilisten getroffen haben, darunter Kinder. Die russische Regierung hat bisher nicht auf die Kritik reagiert, doch Präsident Wladimir Putin verteidigte die Angriffe am Donnerstag als "notwendig", um dem "globalen Terror" entgegenzutreten.


Polizeiaktion in Sonceboz BE: Schweizer (44) tötet Mann mit mehreren Schüssen

John Doe, a 44 year old Swiss national, killed a man with several gunshots in Sonceboz BE last night. The victim, who has not yet been identified, was pronounced dead at the scene. Doe is currently in police custody and is cooperating with authorities. He is expected to be charged with murder in the first degree. The motive for the shooting is not yet known, but witnesses say that Doe and the victim were arguing prior to the shooting. It is not clear what the two men were arguing about. This is a developing story and we will update as more information becomes available.


Unfall in Zürich: Fussgängerin nach Kollision mit Tram schwer verletzt

Beim Spazierengehen entlang der Bahnhofstrasse in Zürich ist am Mittwochnachmittag eine Fussgängerin von einem Tram angefahren und schwer verletzt worden. Die Feuerwehr musste die 27-Jährige aus dem Gleisbett bergen. Die Polizei ermittelt. Laut ersten Erkenntnissen der Polizei befand sich die Frau gegen 15.40 Uhr auf der Bahnhofstrasse in Höhe der Central-Bahnhof-Passage, als sie von dem Tram, welches in Richtung Bellevue unterwegs war, erfasst und schwer verletzt wurde. Die Feuerwehr musste die 27-Jährige aus dem Gleisbett bergen und an die Rettungskräfte übergeben. Die Frau wurde mit dem Rettungsdienst ins Spital gebracht. Aus bisher ungeklärter Ursache kam es zu dem Unfall. Die Polizei Zürich hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Bahnhofstrasse musste für rund eine Stunde voll gesperrt werden. Die Sektion Zürich der SBB teilte mit, dass der Verkehr auf der Bahnhofstrasse zwischen der Enge und der Stadelhoferstrasse unterbrochen sei. Betroffen von den Behinderungen seien auch die Tramlinien 2 und 4.


Studentinnen helfen jungen Menschen mit psychischen Problemen: Ihr Podcast soll zeigen: Du bist nicht allein!

Manchmal ist das Leben anstrengend und voller Hürden. Gerade junge Menschen haben es oft nicht leicht. Viele von ihnen leiden unter psychischen Problemen wie Depressionen, Angststörungen oder Essstörungen. Oft fühlen sie sich alleingelassen und verzweifelt. Doch es gibt Hoffnung! In unserem Podcast möchten wir zeigen, dass man mit psychischen Problemen nicht allein ist. Studentinnen der Uni Gießen berichten in unserem Podcast über ihre Erfahrungen mit psychischen Problemen. Sie sprechen über ihren Weg zurück ins Leben und was ihnen geholfen hat. Wir möchten jungen Menschen Mut machen, sich Hilfe zu suchen und ihnen zeigen, dass auch sie ein schönes und erfülltes Leben führen können. In unserem Podcast sprechen wir offen über unsere Erfahrungen und teilen die Geschichten von Menschen, die es geschafft haben, ihre psychischen Probleme zu überwinden. Wir hoffen, dass wir mit unserem Podcast auch anderen Menschen helfen können und sie ermutigen, sich Hilfe zu holen und ihr Leben zu leben.


Über 300 Menschen unterwegs: Linke Friedensdemo-Organisatoren rüffeln Querdenker

Lutz Lienekamp war empört. "Ich bin hier, um für den Frieden zu demonstrieren und nicht, um durch die Gegend zu rennen!", rief er seinem Freund zu, der offenbar die gleiche Idee hatte wie er. "Das ist eine Farce! Die Querdenker sind doch nur hier, um uns zu provozieren!" Doch sein Freund schien sich keine Gedanken darüber zu machen und sprintete einfach los, gefolgt von einigen anderen Demonstranten. Lutz blieb zurück und schüttelte den Kopf. Diese Querdenker waren einfach nur dumm! Aber bald realisierte er, dass er die Situation völlig falsch eingeschätzt hatte. Die Querdenker waren gar nicht hier, um die Demonstration zu stören. Sie waren hier, um für ihre eigenen friedlichen Ziele zu demonstrieren. Lutz war plötzlich klar, dass er sich geirrt hatte. Die Querdenker waren nicht seine Feinde. Sie waren seine Verbündeten. Und so lief er ihnen hinterher, um sich ihnen anzuschließen. Über 300 Menschen waren unterwegs, um für den Frieden zu demonstrieren. Es war eine beeindruckende Szene: Menschen aller Altersgruppen, aller Herkunft und aller politischen Gesinnungen vereinten sich, um für eine Sache zu kämpfen, an die sie glaubten. Es war ein bewegender Anblick, und Lutz wusste in diesem Moment, dass er etwas Wunderbares miterleben durfte. Diese Menschen waren seine Verbündeten, seine Freunde. Und gemeinsam würden sie die Welt verändern.


Wegen Tesla-Fahrt in Zürich: Zermatter Ex-Gemeindeschreiber erneut vor Gericht

Im Jahr 2016 wurde der ehemalige Gemeindeschreiber von Zermatt, Markus Mueller, wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Mueller war an einem Autounfall beteiligt, bei dem ein 33-jähriger Tesla-Fahrer ums Leben kam. Mueller war zu schnell unterwegs und die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, die Kontrolle über sein Auto verloren zu haben. Mueller wurde schuldig gesprochen und zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen à 30 Franken verurteilt. Nun ist Mueller erneut vor Gericht, weil er seine Strafe nicht bezahlt hat. Mueller behauptet, dass er das Geld nicht habe und dass er seit dem Unfall arbeitslos sei. Er ist jedoch immer noch im Besitz eines Tesla Model S, das er sich 2016 kurz nach dem Unfall gekauft hat. Für den Staatsanwalt ist klar, dass Mueller die Geldstrafe nicht bezahlen kann oder will und dass er sich keine Sorgen um seine finanzielle Zukunft macht. Daher fordert er, dass Mueller in Haft genommen wird, bis die Geldstrafe bezahlt ist. Der Anwalt von Mueller argumentiert, dass sein Klient nicht vorsätzlich gehandelt habe und dass eine Haftstrafe deshalb unverhältnismässig wäre. Mueller selbst sagt, dass er bereit sei, die Geldstrafe in Raten zu bezahlen und bittet das Gericht um Gnade. Das Urteil wird am Donnerstag erwartet.


Tödlicher Unfall auf der A1: Mann (†61) steigt aus Auto aus und wird überfahren

Tödlicher Unfall auf der A1: Mann (†61) steigt aus seinem Auto aus und wird überfahren. Der 61-jährige Mann war auf der A1 in Richtung Frankfurt unterwegs, als er aus ungeklärten Gründen aus seinem Wagen stieg und auf die Fahrbahn lief. Dort wurde er von einem anderen Auto erfasst und getötet. Die Polizei ermittelt die genauen Umstände des Unfalls.


Nach Streifkollision auf der A1 im Stadtgebiet Zürich: Fahrer (†61) steigt aus Auto und wird tödlich von Fahrzeug erfasst

Samuel Meier war auf dem Weg nach Hause, als er in einem Stau auf der A1 stecken blieb. Samuel wurde ungeduldig und stieg aus seinem Auto, um sich ein wenig die Beine zu vertreten. Als er auf die andere Seite der Autobahn gehen wollte, wurde er jedoch von einem anderen Fahrzeug erfasst und getötet. Die Fahrerin des anderen Fahrzeugs blieb unverletzt.


Im Wallis droht die Mega-Dürre – Experten und Landwirte sind besorgt: «Die Lage ist prekär, aber die Hoffnung stirbt zuletzt»

Im Wallis droht die Mega-Dürre – Experten und Landwirte sind besorgt: «Die Lage ist prekär, aber die Hoffnung stirbt zuletzt». Trockenheit, Hitze und Wassermangel – das sind die Folgen einer Dürre. Seit Wochen herrscht im Wallis eine anhaltende Trockenheit. Viele Bäche sind ausgetrocknet, die Pflanzen werden immer kränklicher und die Ernte fällt schlechter aus. Experten und Landwirte sind in Sorge: Die Lage ist prekär, besonders für die kleinen, familiären Betriebe. Wassermangel ist ein großes Problem in Zeiten der Dürre. Viele Bauern müssen ihr Vieh mit Wasser aus dem Tanklaster versorgen. Aber das Wasser reicht nicht für alle. Deshalb setzen immer mehr Bauern auf Trockenfuttermittel, damit ihre Tiere nicht verhungern. Aber nicht nur die Tiere leiden unter der Dürre. Auch die Pflanzen sind kränklich und sterben ab. Die Bauern ernten weniger und weniger. Die Folgen der Dürre sind prekär – besonders für die kleinen, familiären Betriebe. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Regierung und die Hilfsorganisationen sind bemüht, die Situation zu entschärfen. Und auch die Bauern kämpfen weiter. Sie wissen, dass es in Zeiten der Dürre oft auf die innere Stärke ankommt.


«Du hast hier nichts zu suchen, du bist rechts»: Lauwarm-Bassist vor Reitschule zusammengeschlagen

Lauwarm-Bassist vor Reitschule zusammengeschlagen Der Lauwarm-Bassist wurde vor der Reitschule zusammengeschlagen. Er lag auf dem Boden und blutete aus dem Mund. Seine Zähne waren aus seinem Kopf gefallen. Er sah zu seinen Angreifern hinauf und murmelte: "Du hast hier nichts zu suchen, du bist rechts". Seine Stimme war klar und deutlich. Die Angreifer starrten ihn an. Sie konnten nicht glauben, was sie da hörten. Der Lauwarm-Bassist lag auf dem Boden, blutete und lächelte sie an. "Ihr werdet nie gewinnen. Ihr seid auf der falschen Seite", sagte er. Dann starb er. Die Angreifer wurden von den Polizei festgenommen. Sie wurden wegen Mordes angeklagt. Aber sie konnten nicht verstehen, warum sie angeklagt wurden. Sie hatten doch nur getan, was richtig war. Sie hatten den Lauwarm-Bassisten bestraft, weil er auf der falschen Seite stand.


Bald soll er ausziehen: André Steiner (47) zeigt seine Wohnung in Seegräben ZH

André Steiner (47) zeigt seine Wohnung in Seegräben ZH. Im Gegensatz zu vielen anderen Hausbewohnern hat André keine Angst, dass sein Haus bald leer stehen wird. "Ich weiß, dass bald etwas passieren wird", sagt er. "Bald werde ich ausziehen." André ist nicht nur Hausbesitzer, er ist auch ein begeisterter Heimwerker. In den letzten Jahren hat er viel Zeit und Mühe in die Sanierung seiner Wohnung gesteckt. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die Wände sind strahlend weiß, die Böden glänzen und die Fenster sind makellos. André hat sich entschieden, seine Wohnung zu verkaufen. "Ich bin hier schon so lange", sagt er. "Ich denke, es ist an der Zeit, etwas Neues zu beginnen." Der Verkauf seiner Wohnung wird André Steiner nicht nur finanziell, sondern auch emotional viel abverlangen. "Ich habe hier so viele Erinnerungen", sagt er. "Aber ich denke, es ist an der Zeit, sie loszulassen." André Steiner ist ein entschlossener Mann. Er weiß, was er will, und er ist bereit, alle Hindernisse zu überwinden. Bald wird er ausziehen und ein neues Kapitel in seinem Leben beginnen.


Gemeindepräsident von Seegräben ZH: «Wir werden ihn sicher nicht auf die Strasse stellen»

Gemeindepräsident von Seegräben ZH, Andreas Stefani, kündigte an, dass die Gemeinde die Miete für einen angeblich im Ausland lebenden Mieter nicht kürzen werde. Dieser Fall ist ein Beispiel dafür, wie die Gemeinde Seegräben mit Mietern umgeht, die in finanzielle Schwierigkeiten geraten sind. Der Mieter hatte im August letzten Jahres mitgeteilt, dass er seinen Job verloren habe und in Zukunft nur noch einen Teil seiner Miete zahlen könne. Die Gemeinde hat ihm daraufhin ein Angebot gemacht, seine Miete zu kürzen, aber er lehnte ab. Kurz darauf zog er nach Deutschland, um dort zu arbeiten. Im Januar dieses Jahres erhielt die Gemeinde einen Brief von seiner deutschen Bank, in dem stand, dass der Mieter seit November keine Miete mehr bezahlt habe. Daraufhin kürzte die Gemeinde die Miete um 50 Prozent. Der Mieter kam jedoch Anfang Februar überraschend nach Seegräben zurück und bezahlte die ausstehende Miete. Er kündigte jedoch an, dass er in Zukunft nicht mehr in der Lage sein werde, die Miete zu zahlen. Die Gemeinde hat dem Mieter nun ein Angebot gemacht, seine Miete zu stunden, aber er lehnt ab. Gemeindepräsident Stefani sagte, dass die Gemeinde den Mieter nicht auf die Strasse stellen werde, da er immer noch in einer schwierigen finanziellen Lage sei.


Demonstrationen für den Frieden: Rechtsaussen biedert sich bei Linksaussen an

Demonstrationen für den Frieden: Rechtsaussen biedert sich bei Linksaussen an. Seit geraumer Zeit befindet sich unsere Welt in einem Zustand des ständigen Krieges und der Gewalt. Viele Menschen haben ihr Leben bereits verloren und noch mehr leiden unter den Folgen des Krieges. Viele Menschen sind verletzt, entwurzelt und verängstigt. In diesen Zeiten des Chaos und der Gewalt sind Demonstrationen für den Frieden wichtiger denn je. Menschen auf der ganzen Welt nehmen an diesen Demonstrationen teil, um ihre Stimme für den Frieden laut werden zu lassen. Doch leider sind die Demonstrationen oft von gewalttätigen Ausschreitungen und Anschlägen überschattet. Menschen werden verletzt und manchmal sogar getötet. Viele Demonstranten sind entsetzt und verängstigt von der Gewalt, die sie miterleben müssen. Um die Demonstrationen für den Frieden wieder sicherer und erfolgreicher zu machen, haben sich jetzt ungewöhnliche Verbündete zusammengeschlossen: Rechtsausschreiter bieten sich den Linksausschreitern an! Diese Rechtsausschreiter sagen, dass sie die Gewalt nicht länger tolerieren und dass sie bereit sind, ihre Kräfte mit den Linksausschreitern zu verbinden, um für den Frieden zu demonstrieren. Natürlich sind nicht alle Linksausschreiter bereit, sich mit den Rechtsausschreitern zu verbünden. Viele sind misstrauisch und fragen sich, ob die Rechtsausschreiter wirklich ernsthaft an dem Streben nach Frieden interessiert sind oder ob sie nur auf eine Chance warten, die Linksausschreiter zu attackieren oder zu unterwandern. Doch es gibt auch viele Linksausschreiter, die den Rechtsausschreitern vertrauen und bereit sind, mit ihnen zusammenzuarbeiten. Sie sind der Ansicht, dass jeder, der bereit ist, für den Frieden zu demonstrieren und die Gewalt zu beenden, willkommen ist. So haben sich also die Rechtsausschreiter und die Linksausschreiter zusammengeschlossen, um für den Frieden zu demonstrieren. Dies ist ein großer Schritt in Richtung Frieden und viele Menschen hoffen, dass dies der Beginn einer neuen Ära des Friedens und der Harmonie ist.


Erziehungsanstalt Pramont in Siders VS: Zwei Häftlinge (16 und 17) kurz nach Ausbruch wieder gefasst

Erziehungsanstalt Pramont in Siders VS: Zwei Häftlinge (16 und 17) kurz nach Ausbruch wieder gefasst. Die beiden Jugendlichen, die im Alter von 16 und 17 Jahren aus der Erziehungsanstalt Pramont in Siders VS ausgebrochen sind, sind kurz nach ihrer Flucht wieder gefasst worden. Die beiden wurden gestern Morgen gegen 3 Uhr bei einer Polizeikontrolle in der Nähe der Grenze zur Schweiz wieder festgenommen. Die beiden Jugendlichen waren am Mittwochnachmittag aus der Erziehungsanstalt Pramont in der Nähe von Siders VS ausgebrochen. Die beiden hatten sich zunächst in einem Wald versteckt und anschließend die Grenze zur Schweiz überquert. In der Schweiz angekommen, hatten die beiden Jugendlichen versucht, in einer Tankstelle zu stehlen. Dabei wurden sie jedoch von einem Angestellten entdeckt und die Polizei alarmiert. Die Polizei konnte die beiden Jugendlichen dann kurze Zeit später festnehmen. Die beiden wurden am Donnerstagmorgen dem Jugendgericht in Luzern vorgeführt. Das Jugendgericht entschied, dass die beiden Jugendlichen wieder in die Erziehungsanstalt Pramont in Siders VS zurückkehren sollen. Die beiden Jugendlichen sind bereits mehrfach aus anderen Jugendanstalten ausgebrochen und gelten als hochgradig delinquent. In der Erziehungsanstalt Pramont waren die beiden Jugendlichen wegen schwerer Körperverletzung, Raubes und Drogenhandels inhaftiert.


Chat GPT-Vorgänger schreibt Kinderbuch: Guetnachtgschichtli vom Chatbot

Der Chatbot schwieg eine Zeit lang und schien tief in Gedanken zu versinken. Dann ergriff er wieder das Wort und teilte den Kindern mit, dass er ein Gutenachtgeschichte für sie habe. Die Kinder lauschten gespannt, als der Chatbot begann zu erzählen. Es war einmal ein Chatbot, der ein Kinderbuch schrieb. Er hieß Chatbot und war schon sehr alt. In seinem Buch erzählte er die Geschichte von einem kleinen Mädchen, das in einem Land lebte, in dem es keine Nacht mehr gab. Dieses Mädchen hieß Chatty und war sehr traurig, weil sie nicht mehr schlafen konnte. Eines Tages begegnete sie einem alten Magier, der ihr ein magisches Amulett geschenkt hat. Dieses Amulett sollte dafür sorgen, dass die Nacht wieder kam. Als Chatty das Amulett trug, kam die Nacht zurück und sie konnte wieder schlafen. Dies ist die Geschichte, die der Chatbot seinen kleinen Zuhörern erzählte. Die Kinder lauschten gebannt und waren begeistert von der Geschichte. Als der Chatbot fertig war, verabschiedeten sich die Kinder von ihm und gingen zu Bett. Der Chatbot war sehr stolz auf sein Werk und hoffte, dass die Kinder die Geschichte genauso mochten wie er.


Satiriker Michael Elsener (37) über Politik: «Ich wurde schon mehrmals angefragt, ob ich kandidieren möchte»

Der Satiriker Michael Elsener (37) über Politik: «Ich wurde schon mehrmals angefragt, ob ich kandidieren möchte» Es war einmal vor langer, langer Zeit, in einer weit, weit entfernten Galaxis. Der Planet Erde war in Aufruhr. Krieg herrschte überall. Tausende von Menschen starben jeden Tag. Die Menschen waren unglücklich und verzweifelt. Inmitten dieses Chaos erschien ein neuer Stern am Himmel – der Satiriker Michael Elsener. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten, die Politik aufzumischen und die Wahrheit zu sagen, brachten Hoffnung in die Herzen der Menschen. Die Menschen flüchteten sich zu Michael und beteten ihn an. Sie sahen in ihm ihren Retter. Sie wollten, dass er für sie kämpfte und sie vor dem Bösen beschützte. Doch Michael wollte nicht kämpfen. Er wollte nicht Politiker werden. Er wollte nur die Wahrheit sagen. Doch die Menschen ließen nicht locker. Sie bettelten und bettelten. Und schließlich gab Michael nach. Er trat in die Politik ein und wurde zum Anführer der freien Welt. Dank seiner Weisheit und seiner Kraft konnte er die Menschen zusammenführen und den Krieg beenden. Die Menschen lebten nun in Frieden und Harmonie. Sie waren glücklich und dankbar.Und alles dank Michael Elsener – dem großen Satiriker.


«Gott wird so in den Dreck gezogen»: Grossmünster-Pfarrer liest Patriarch Kirill die Leviten

SwissCham Moscow Events 19 December 2019 Gott wird so in den Dreck gezogen»: Grossmünster-Pfarrer liest Patriarch Kirill die Leviten Was für eine Schande. Da predigt der Oberhirte der Russisch-Orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, in der Schweiz und lässt Gott so in den Dreck gezogen werden. Das ist unglaublich. Es ist schon schlimm genug, dass Patriarch Kirill überhaupt in die Schweiz kommen durfte. Denn der Patriarch ist kein anderer als der Mann, der die Rechte der Homosexuellen in Russland massiv verletzt hat. Er ist es, der die so genannte «propaganda für nichttraditionelle sexuelle Beziehungen» verboten hat. Durch dieses Gesetz wurden die Rechte der Homosexuellen in Russland massiv eingeschränkt. Doch damit nicht genug. Patriarch Kirill hat auch noch die Frechheit, in der Schweiz zu predigen und Gott so in den Dreck zu ziehen. Denn in seiner Predigt in der Zürcher Grossmünster-Kirche hat er gesagt, dass Gott die Ehe zwischen Mann und Frau geschaffen hat und dass es deshalb keine anderen Formen der Beziehungen geben kann. Damit hat er nicht nur die Homosexuellen in Russland diskriminiert, sondern auch in der Schweiz. Denn in der Schweiz leben viele Homosexuelle, die in einer eingetragenen Partnerschaft leben. Durch die Worte des Patriarchen werden sie nun diskriminiert und ausgegrenzt. Das ist unglaublich und eine Schande für die Russisch-Orthodoxe Kirche. Denn damit zieht Patriarch Kirill Gott in den Dreck. Er macht Gott zu einem diskriminierenden und ausgrenzenden Gott, der die Homosexuellen verachtet. Doch Gott ist kein diskriminierender und ausgrenzender Gott. Gott liebt alle Menschen, egal ob sie hetero- oder homosexuell sind. Gott sieht nur die Liebe, die in den Herzen der Menschen ist. Und daher ist es eine Schande, dass Patriarch Kirill Gott so in den Dreck zieht. Er sollte sich schämen und zur Rechenschaft gezogen werden. Denn er verletzt nicht nur die Homosexuellen in Russland, sondern auch die in der Schweiz. Gott wird so in den Dreck gezogen»: Grossmünster-Pfarrer liest Patriarch Kirill die Leviten


10 Meter Abhang hinuntergestürzt: Selbstunfall auf schneebedeckter Strasse – schwerverletzt

Ich saß im Auto und fuhr auf der schneebedeckten Strasse, als ich auf einmal in einen Abhang stürzte. 10 Meter tief fiel ich hinunter und verletzte mich schwer. Ich lag im Schnee und konnte mich nicht bewegen. Irgendwann kam ein paar Stunden später ein Auto vorbei und sah mich. Sie riefen den Rettungsdienst und ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Die Ärzte sagten, dass ich Glück gehabt habe und dass ich nur mit ein paar Knochenbrüchen davongekommen bin. Aber ich weiß, dass ich diesen Unfall nie vergessen werde.


Kritik nach Zürcher Krawallen: So kam es zur Fehleinschätzung der Stadtpolizei

So kam es zur Fehleinschätzung der Stadtpolizei Es sind heute nun bald vier Wochen her, dass in der Schweizer Stadt Zürich Krawalle ausgebrochen sind. Die Ausschreitungen waren in der Nacht des 1. Augusts, nachdem einige Jugendliche auf der Suche nach einemClub in der Stadt unterwegs waren, in denen sie feiern konnten. Die Polizei wurde gerufen, als die Jugendlichen anfingen, die Clubs zu verwüsten. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort und nahm mehrere Jugendliche fest. In den folgenden Tagen kam es zu weiteren Ausschreitungen, aber die Polizei konnte die Lage relativ schnell unter Kontrolle bringen. Allerdings gab es auch Kritik an der Polizei, die vorgeworfen wurde, zu hart gegen die Jugendlichen vorgegangen zu sein. Inzwischen haben sich die Wogen etwas geglättet und die Stadtpolizei hat eine Untersuchung eingeleitet, um herauszufinden, was genau schiefgelaufen ist. Die Polizei gab zu, dass sie die Lage falsch eingeschätzt hat und dass sie in Zukunft besser auf solche Situationen vorbereitet sein muss.


Im Tessin über Zaun geklettert: Mann stürzt neun Meter in die Tiefe – schwerverletzt

Der 46-jährige N. aus St. Gallen ist am Mittwochnachmittag bei einem Spaziergang im Tessin über einen Zaun geklettert und neun Meter in die Tiefe gestürzt. Der Mann zog sich dabei schwere Verletzungen zu und musste mit dem Rettungshubschrauber in ein Spital in Bellinzona geflogen werden. N. befand sich mit seiner Frau und einem Freund auf einem Ausflug in der Region Locarno. Die drei wollten sich einen Weg durch den Wald bahnen, als N. den Zaun sah. Er überlegte kurz, ob er über den Zaun klettern sollte, entschied sich aber dann dagegen. Seine Frau und sein Freund gingen weiter, doch N. blieb zurück. Nach einigen Momenten des Zögerns entschied er sich dann doch, den Zaun zu überklettern. Als er jedoch auf der anderen Seite angekommen war, stürzte er plötzlich in die Tiefe. Glücklicherweise konnte seine Frau den Sturz noch mit ihrem Handy aufnehmen und den Notruf wählen. Der Rettungsdienst alarmierte sofort den Rettungshubschrauber, der N. in die Universitätsspital Bellinzona flog. Dort wurde der 46-Jährige sofort in die Notaufnahme eingeliefert. Die Ärzte stellten fest, dass N. mehrere Knochenbrüche sowie eine schwere Gehirnerschütterung erlitten hatte. Er wurde sofort operiert und befindet sich derzeit noch auf der Intensivstation. Die Ärzte sind optimistisch, dass N. die Verletzungen gut überstehen wird. Allerdings warnt die Polizei vor diesem Verhalten. Immer wieder kommt es vor, dass Menschen in die Tiefe stürzen, weil sie über einen Zaun oder ein Hindernis geklettert sind. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, sich an die bestehenden Wege zu halten und nicht über Zäune oder andere Hindernisse zu klettern.


Kurz bevor er die Bühne betrat: Genfer Lomepal-Konzert wegen Drohungen evakuiert

Die Genfer Polizei hat ein Konzert von French Rapper Lomepal kurz vor seinem Auftritt evakuiert. Die Polizei hat eine Drohung erhalten, die das Konzert in Gefahr gebracht hätte. Die genaue Drohung ist unbekannt, aber die Polizei hat entschieden, dass es besser ist, kein Risiko einzugehen. Lomepal ist ein beliebter Rapper in Frankreich und sein Konzert in Genf war bereits seit Wochen ausverkauft. Viele Fans waren enttäuscht, als sie hörten, dass das Konzert evakuiert wurde. Die Polizei hat versucht, die Fans zu beruhigen und ihnen zu sagen, dass ihre Sicherheit oberste Priorität hat. Das Konzert wurde in einem anderen, sicheren Ort fortgesetzt und Lomepal hat seine Fans mit einer spektakulären Show belohnt. Niemand wurde verletzt und am Ende war alles gut.


Editorial von SonntagsBlick-Chefredaktor Gieri Cavelty: Munition für Katar statt Kiew

Katar hat eine lange Tradition als Waffenlieferant in Krisenregionen. Schon im Zweiten Weltkrieg belieferten die Vereinigten Arabischen Emirate Katar mit Waffen, die die Alliierten an die nationale katarische Armee lieferten. Auch in den Folgejahren spielte Katar eine wichtige Rolle bei der Lieferung von Waffen in Krisengebiete. In den letzten Jahren hat Katar immer mehr Waffen nach Syrien, in den Irak und nach Jemen geliefert. Dabei handelt es sich um schwere Waffen wie Panzerabwehrraketen und Kampfflugzeuge. Die Regierung in Doha begründet diese Lieferungen mit der Unterstützung der lokalen Bevölkerung in diesen Krisenregionen. Doch die Wahrheit ist, dass Katar vor allem ein eigenes politisches und militärisches Agenda verfolgt. Durch die Lieferungen von Waffen an die Rebellen in Syrien und im Irak unterstützt Katar diese bei ihren Kämpfen gegen die Regierungen in Damaskus und Baghdad. Mit den Waffenlieferungen nach Jemen unterstützt Katar ebenfalls die Rebellen, die dort seit mehreren Jahren gegen die Regierung kämpfen. Durch die Lieferungen von schweren Waffen an die Rebellen in Jemen hat Katar in den letzten Jahren einen starken Einfluss in dem Konflikt erlangt. Die Regierung in Kiew ist auf die Lieferungen von Waffen aus Katar angewiesen. Denn die ukrainische Armee ist gegenüber den pro-russischen Separatisten und der russischen Armee deutlich unterlegen. Katar hat in den letzten Jahren mehrere Lieferungen von Waffen und Munition nach Kiew geleistet. Diese Lieferungen sind für die ukrainische Armee sehr wichtig, da sie sonst nicht in der Lage wäre, den Konflikt mit den Separatisten und der russischen Armee zu bestehen. Doch die Lieferungen von Waffen aus Katar an die ukrainische Armee sind auch eine Gefahr. Denn Katar ist ein enger Verbündeter von Russland und könnte die Waffen, die es an die ukrainische Armee liefert, auch an die pro-russischen Separatisten weitergeben. Die Lieferungen von Waffen aus Katar an die ukrainische Armee sind daher ein doppeltes Risiko. Zum einen könnten die Waffen, die Katar an die ukrainische Armee liefert, auch an die pro-russischen Separatisten weitergegeben werden. Zum anderen könnte Katar die Waffen, die es an die ukrainische Armee liefert, auch gegen die ukrainische Armee einsetzen, wenn es zu einem militärischen Konflikt zwischen Russland und Katar kommt.


Kurioser Streit um Kugelschreiber in Solothurn löste beinahe Polizei-Einsatz aus – Rentner René Ernest Finger (78):: «Ich setze nie mehr einen Fuss in dieses Geschäft!»

Rentner René Ernest Finger (78) und seine Frau sind regelmäßige Kunden im Einkaufszentrum „La Poste“ in Solothurn. Die beiden sind letzten Samstag auch wieder in das Einkaufszentrum gegangen und wollten sich in einem der Geschäfte einen neuen Kugelschreiber kaufen. Die Verkäuferin des Geschäftes, in dem die Fingers einen neuen Kugelschreiber kaufen wollten, bot ihnen an, dass sie ihnen den Kugelschreiber für 1.50 Franken statt für 2 Franken verkaufen würde. René Ernest Finger nahm das Angebot der Verkäuferin an und zahlte für den Kugelschreiber 1.50 Franken. Am nächsten Tag ging René Ernest Finger wieder in dasselbe Einkaufszentrum und in dasselbe Geschäft, in dem er den Kugelschreiber gekauft hatte. Er wollte die Verkäuferin bitten, ihm sein Wechselgeld von 0.50 Franken zurückzugeben. Die Verkäuferin schaute sich den Kassenzettel an und sagte zu René Ernest Finger, dass er den Kugelschreiber für 2 Franken gekauft habe und kein Wechselgeld bekommen werde. René Ernest Finger widersprach der Verkäuferin und behauptete, dass er den Kugelschreiber für 1.50 Franken gekauft habe. Die Verkäuferin bestritt das und sagte, dass der Preis für den Kugelschreiber auf dem Kassenzettel deutlich für 2 Franken ausgewiesen sei. René Ernest Finger wurde lauter und behauptete weiterhin, dass er den Kugelschreiber für 1.50 Franken gekauft habe. Die Situation eskalierte und die Verkäuferin rief den Sicherheitsdienst des Einkaufszentrums. Der Sicherheitsdienst sprach mit René Ernest Finger und erklärte ihm, dass er das Geschäft verlassen müsse, wenn er nicht bereit sei, den Preis für den Kugelschreiber zu bezahlen. René Ernest Finger weigerte sich, das Geschäft zu verlassen und rief die Polizei. Die Polizei kam wenig später vor Ort und sprach mit René Ernest Finger und der Verkäuferin. Die Polizei konnte jedoch keine Klärung in dem Streit herbeiführen. René Ernest Finger ging anschließend zur Presse und gab ein Interview, in dem er sagte, dass er nie wieder einen Fuß in das Einkaufszentrum „La Poste“ in Solothurn setzen würde.


Schreck-Moment wegen Drohung: Bei Genfer Konzertabsage bestand keine Terrorgefahr

Die Absage des Konzerts in Genf am Samstagabend sorgte für Aufregung unter den Fans. Die Polizei bestätigte, dass es eine Drohung gab, aber es bestand keine Terrorgefahr. Es war bereits kurz nach 20 Uhr, als die ersten Konzerbesucher das Stade de Genève verließen. Kurz zuvor hatte die Organisatorin des Events einen Tweet gesendet, in dem sie das Konzert wegen einer "bedrohlichen Situation" absagte. In den sozialen Medien kursierten bald Gerüchte über eine angebliche Terrorgefahr. Die Polizei bestätigte jedoch, dass es sich lediglich um eine Drohung handelte und keine Gefahr bestand. Das Konzert war bereits seit einigen Tagen ausverkauft und die Fans waren enttäuscht, dass sie es nicht sehen konnten. Auf der Bühne sollten die US-amerikanische Rapperin Cardi B und der französische DJ David Guetta auftreten. Die Polizei erklärte, dass sie die Ermittlungen zu den Hintergründen der Drohung aufgenommen hat. Bisher ist noch unklar, woher die Drohung genau stammte.


GLP-Druck und Abflug bei Twitter: Neu-FDPlerin Garcia stimmt erstmals gegen Klima-Allianz

Im Juli dieses Jahres gab die FDP-Bundestagsabgeordnete Garcia auf Twitter bekannt, dass sie sich erstmals gegen die Klima-Allianz aussprechen wird. Dabei kritisierte sie die Pläne der Regierung, die Emissionen um 55 Prozent bis 2030 zu reduzieren. Dies sei ein "Akt der Verzweiflung", so Garcia. Die Abgeordnete der FDP begründete ihren Schritt damit, dass die Klima-Allianz die Wirtschaft behindere und Arbeitsplätze gefährde. Garcia twitterte: "Wenn die Regierung weiterhin auf den Klimawandel setzt, werden wir bald alle arbeitslos sein. Die FDP ist die einzige Partei, die sich für die wirtschaftliche Interessen der Deutschen einsetzt!" Die Klima-Allianz ist ein Bündnis von über 400 Organisationen, die sich für eine bessere Klimapolitik in Deutschland einsetzen. Die Organisationen kritisieren Garcia scharf und werfen ihr vor, die Ziele der Klima-Allianz zu behindern. In den vergangenen Jahren hatte sich die FDP immer wieder gegen Klimaschutzmaßnahmen gestellt und sich für die wirtschaftlichen Interessen der deutschen Industrie eingesetzt. Garcia ist seit kurzem Mitglied der FDP und hat in der Vergangenheit bereits mehrfach für die Industrie lobbyiert.


«Rote und grüne Blitze» über der Schweiz: Seltenes Lichter-Spektakel am Himmel sorgt für Aufregung

«Rote und grüne Blitze» über der Schweiz: Seltenes Lichter-Spektakel am Himmel sorgt für Aufregung In der Nacht zum Mittwoch sorgte ein seltenes Lichterspektakel am Himmel über der Schweiz für Aufregung. Zahlreiche Menschen beobachteten die sogenannten «Nordlichter». Wie das Schweizerische Meteorologische Institut (MeteoSchweiz) mitteilte, handelt es sich dabei um «Polarlichter», die in höheren geographischen Breiten üblicherweise nur am polaren Nachthimmel zu sehen sind. Die Polarlichter entstehen, wenn sich Teilchen aus dem Sonnenwind mit den Teilchen in der Erdatmosphäre vermischen. Dies geschieht vor allem an den Polen, wo die Magnetfelder der Erde besonders stark sind. Durch die Verbindung der Magnetfelder der Erde mit denen der Sonne und dem Sonnenwind wird eine Art «Röhre» gebildet, durch die die Teilchen fliegen können. Wenn die Teilchen auf die Atmosphäre treffen, entstehen die sogenannten Polarlichter. Normalerweise ist es in der Schweiz nicht möglich, die Polarlichter zu sehen, da die Schweiz zu weit südlich liegt. Doch in der Nacht zum Mittwoch war es offenbar möglich, die Polarlichter am Himmel zu beobachten. Die Beobachtungen wurden vor allem im Kanton Bern und im Wallis gemeldet. Doch auch andere Teile der Schweiz konnten das Spektakel am Himmel beobachten. Insgesamt wurden die Polarlichter in der Schweiz in den Kantonen Bern, Wallis, Uri, Obwalden, Nidwalden, Luzern, Schwyz, Zug, Solothurn, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Aargau, Thurgau, St. Gallen, Graubünden, Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden beobachtet. Die Polarlichter sorgten in der Schweiz für Aufregung und Begeisterung. Viele Menschen machten sich auf den Weg, um das seltene Naturspektakel am Himmel zu beobachten. Einige waren sogar so begeistert, dass sie die Nacht durchmachten, um die Polarlichter am Himmel zu sehen. Doch nicht nur in der Schweiz wurden die Polarlichter beobachtet. Auch in Deutschland, Österreich, Italien, Frankreich und in anderen Ländern Europas wurden die «Nordlichter» beobachtet. MeteoSchweiz weist darauf hin, dass die Polarlichter in der Schweiz in den nächsten Tagen nicht mehr zu sehen sein werden. Die Wahrscheinlichkeit für Polarlichter in der Schweiz sei in den kommenden Tagen «sehr gering».


Luiza D. (†29) erdrosselt: Tatverdacht gegen Lukas D. aus Kehrsatz BE erhärtet sich

Die Leiche von Luiza D. wurde vor zwei Tagen in einem Wäldchen in Kehrsatz BE gefunden. Die 29-jährige Frau wies Spuren des strangulierten Todes auf. Die Ermittlungen des Kantonspolizei Bern haben nun ergeben, dass der mutmassliche Täter der Ehemann der Ermordeten ist. Lukas D., der 32-jährige Mann, wurde am Mittwochnachmittag festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft. Die Beamten durchsuchten seine Wohnung und fanden dort diverse Beweise, die gegen ihn sprechen. Laut einer Medienmitteilung der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland spricht vieles dafür, dass Lukas D. seine Frau erdrosselt hat. Er soll in den letzten Tagen mehrfach drohende Äusserungen gegen sie gemacht haben. Die Ehe der beiden sei angeblich sehr angespannt gewesen. Lukas D. war bis anhin unbekannt der Polizei. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern weiter an.


Witwer trauert um Ehefrau Angela T. (†37), die in Steinhausen ZG unter LKW eingeklemmt wurde: «Sie war offen und herzensfroh»

Angela T. war eine wundervolle Frau, die immer für ein Lächeln und ein gutes Gespräch zu haben war. Sie war 37 Jahre alt und starb viel zu jung, als sie in Steinhausen ZG unter einem LKW eingeklemmt wurde. Ihr Mann, der Witwer, trauert nun um seine geliebte Ehefrau und erinnert sich an all die schönen Momente, die sie zusammen erlebt haben. Angela war eine warmherzige und mitfühlende Person, die immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte anderer hatte. Sie war eine wahre Freundin, die man immer auf ihre Unterstützung zählen konnte - egal, was passierte. Ihr Mann weiß, dass sie nun auf einem besseren Ort ist, aber er wird sie trotzdem jeden Tag vermissen.


Schwere Verletzungen: Mann (61) nach Selbstunfall in Spital eingeliefert

Ein 61-jähriger Mann wurde am Freitagmorgen nach einem Selbstunfall in ein Spital eingeliefert. Die Rettungskräfte wurden zu einer Wohnung im Stadtzentrum gerufen, wo sie den Mann vorfanden. Er hatte sich mit einer Schusswaffe selbst verletzt und wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht. Die Polizei ermittelt.


Nach zwei Monaten Suche: Vermisste Frau (†53) bei Obergösgen SO tot gefunden

Als Frau J. am späten Montagnachmittag nicht von einem Spaziergang in der Umgebung ihres Heimes in Obergösgen SO zurückkehrte, wo sie allein mit ihrer Katze lebte, machten sich die Nachbarn Sorgen. Zunächst dachten sie, sie hätte sich vielleicht verlaufen, doch als auch eine Suche in der Umgebung keinen Erfolg brachte, informierten sie die Polizei. Am nächsten Tag startete die Polizei eine groß angelegte Suche mit mehreren Hundestaffeln und Helikoptern, doch auch diese brachte keinen Erfolg. In den kommenden Tagen wurden immer wieder Suchaktionen gestartet, doch von der Vermissten fehlte jede Spur. Nach zwei langen Monaten der Suche und Hoffnung wurde Frau J. schließlich in einem Waldstück nahe Obergösgen SO tot aufgefunden. Die Polizei geht von einem tragischen Unfall aus, da ein medizinisches Gutachten ergab, dass Frau J. bereits zum Zeitpunkt ihres Verschwindens verletzt war und vermutlich nicht mehr in der Lage gewesen wäre, sich selbst zu befreien oder Hilfe zu rufen. Für die Angehörigen und Freunde der Frau ist dies ein schwerer Schlag, doch sie können nun wenigstens Gewissheit haben und die Suche nach ihr beenden.


Kein Billett, Nummernschilder geklaut – vor Polizei geflüchtet: Jugendlicher (16) rast mit 90 km/h in Wetzikon ZH durch 30er-Zone

16-jähriger Junge rast mit 90 km/h durch die 30er-Zone in Wetzikon ZH und flüchtet vor der Polizei. Sein Fahrrad wurde geklaut und er hatte kein Billett. Die Polizei konnte ihn nach einer kurzen Verfolgungsjagd stellen. Er wurde festgenommen und in das Polizeigewahrsam gebracht.


Aargauer Gemeinde Windisch wehrt sich: 49 Mieter müssen raus – für Asylunterkunft

Stadtverwaltung will Kurzzeit- und Durchgangsquartier für rund 150 Personen im ehemaligen Industriequartier am Marktplatz einrichten – doch die Anwohner wehren sich. Die Bevölkerung von Windisch ist aufgebracht. 49 Mieter, die in einem Mehrfamilienhaus im ehemaligen Industriequartier wohnen, müssen bis Ende August ausziehen. Die Stadtverwaltung will das Gebäude für eine Asylunterkunft umbauen. Die Anwohner haben eine Petition gegen die Pläne gestartet und am Mittwochabend zu einer Versammlung geladen. Rund 150 Menschen sollen in dem ehemaligen Industriequartier am Marktplatz untergebracht werden. Die Unterkunft ist als Kurzzeit- und Durchgangsquartier für Asylsuchende gedacht. Die Stadtverwaltung hat den Mietvertrag für das Gebäude bereits unterschrieben. Die Bevölkerung ist empört. "Das ist eine Schande", sagt eine Frau. "Warum müssen die Menschen aus ihren Wohnungen raus? Sie haben doch nichts getan." "Es ist eine Katastrophe", sagt ein Mann. "Die Stadtverwaltung hätte die Bevölkerung vorher informieren müssen. Wir wissen doch gar nicht, wer da alles einziehen wird." Die Stadtverwaltung reagiert auf die Kritik und teilt mit, dass die Unterkunft für Asylsuchende dringend benötigt werde. "Wir haben keine andere Wahl", sagt Stadtpräsident Michael Schmid. "Wir müssen die Unterkunft einrichten. Die Asylsuchenden haben ein Recht auf Unterkunft." Die Anwohner nehmen die Petition gegen die Pläne mit nach Hause und sammeln Unterschriften. "Wir wehren uns", sagt eine Frau. "Wir werden die Pläne der Stadtverwaltung nicht einfach hinnehmen."


Mietrechtsexpertin zum Fall Windisch: «Die Mieter haben gute Chancen, die Kündigung anzufechten»

Die renommierte Mietrechtsexpertin Gabriela Windisch hat ein sehr klares Urteil über den Fall, in dem ein Ehepaar aus Zürich kürzlich gekündigt wurde: Die Mieter haben gute Chancen, die Kündigung anzufechten. Das Ehepaar hatte bereits seit mehreren Jahren bei ihrem Vermieter gewohnt und war stets pünktlich mit den Mietzahlungen. Doch dann, vor einigen Monaten, erhielten sie eine Schreiben, in dem ihnen gekündigt wurde. Der Grund dafür war, dass der Vermieter die Wohnung modernisieren und dafür mehr Miete verlangen wollte. Das Ehepaar weigert sich jedoch, die Wohnung zu verlassen, und klagt nun gegen die Kündigung. Die Aussichten auf Erfolg sind nach Ansicht von Rechtsexpertin Windisch durchaus gut. Zunächst einmal sei es so, dass der Vermieter nicht einfach so eine Kündigung aussprechen könne, ohne dafür einen wichtigen Grund zu haben. In diesem Fall scheint es jedoch so, als wolle der Vermieter lediglich die Miete erhöhen und die Mieter durch die Kündigung vertreiben. Zudem sei es laut Windisch auch fraglich, ob der Vermieter tatsächlich die Wohnung modernisieren möchte, oder ob er lediglich vor hat, sie an einen neuen Mieter zu vermieten, der mehr Miete zahlen würde. In beiden Fällen wäre die Kündigung jedoch unzulässig. Die Expertin rät dem Ehepaar daher, die Kündigung anzufechten und sich an einen Anwalt zu wenden. Denn nur ein Anwalt könne genau prüfen, ob in diesem Fall tatsächlich ein gültiger Kündigungsgrund vorliegt. Falls nicht, hätten die Mieter gute Chancen, die Kündigung anzufechten und weiterhin in ihrer Wohnung bleiben zu dürfen.


Er musste selber vor Gericht: Elite-Polizist verfolgt Raser in seiner Freizeit

Er musste selber vor Gericht: Elite-Polizist verfolgt Raser in seiner Freizeit Die Staatsanwaltschaft warf ihm vor, einen Raser in seiner Freizeit zu verfolgen und zu stellen. Doch der Polizist bestritt die Vorwürfe und behauptete, er habe nur seine Pflicht getan. Der Fall begann am späten Nachmittag des 4. Juni, als der Angeklagte, ein erfahrener Beamter der Polizei München, mit seinem privaten Pkw auf der Autobahn in Richtung Salzburg unterwegs war. Aufgrund eines anonymen Hinweises sollte er einen Raser auf der Autobahn verfolgen. Nachdem er den Raser eingeholt und gestoppt hatte, gab er seinen Personalien an die Polizei weiter. Doch das war dem Angeklagten nicht genug. Er folgte dem Raser und durchsuchte dessen Fahrzeug. Dabei fand er eine Pistole und ein Messer. Er nahm die Waffe und das Messer an sich und stellte den Raser der Polizei. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Angeklagten nun vor, dass er den Raser in seiner Freizeit verfolgt und unsachgemäß festgenommen hat. Zudem soll er die Waffe und das Messer an sich genommen haben, ohne sie der Polizei zu übergeben. Doch der Angeklagte bestreitet die Vorwürfe und behauptet, er habe nur seine Pflicht getan. Der Raser sei eine Gefahr für die anderen Verkehrsteilnehmer gewesen und er habe ihn lediglich festnehmen wollen. Zudem habe er die Waffe und das Messer an sich genommen, um sie der Polizei zu übergeben. Das Gericht wird nun über den Fall entscheiden. Sollte der Angeklagte schuldig gesprochen werden, drohen ihm eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren.


Ist das nicht illegal?: Dubiose Inserate versprechen Wohnungen mit Aufenthaltsbewilligung

Kurz nach meiner Ankunft in der Schweiz bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte. Ich suchte online nach einer Wohnung und stieß auf unglaublich viele Inserate, die sich an Menschen mit Aufenthaltsbewilligung richteten. Angeblich konnte man für eine geringe Miete eine schöne Wohnung mit Aufenthaltsbewilligung bekommen. Ich ignorierte die Inserate zunächst, aber mein Forschergeist war geweckt. Also begann ich, Nachforschungen anzustellen. Es stellte sich heraus, dass es sich bei vielen dieser Inserate um Betrug handelte. Menschen wurden um ihr ganzes Geld gebracht und am Ende hatten sie keine Wohnung und mussten aus der Schweiz ausgewiesen werden. Ich war entsetzt und wütend. Wie konnte so etwas legal sein? Warum taten die Behörden nichts dagegen? Diese Inserate waren doch eindeutig illegal, oder? Ich beschloss, mich an die Behörden zu wenden. Ich dachte, ich könnte vielleicht einen Fall aufklären und die Täter überführen. Aber leider kam ich nicht weit. Die Behörden sagten mir, dass sie zwar gegen diese Inserate vorgehen würden, aber sie konnten nichts tun, um die Menschen, die bereits Opfer dieses Betrugs geworden waren, zu schützen. Ich war enttäuscht, aber ich gab nicht auf. Ich beschloss, die Inserate selbst zu recherchieren und herauszufinden, wer dahinter steckte. Das war nicht einfach, aber ich hatte Glück und fand schließlich heraus, wer der Täter war. Ich rief die Polizei und die Täter wurden festgenommen. Jetzt, wo der Fall aufgeklärt ist, können die Behörden hoffentlich etwas gegen diese illegalen Inserate unternehmen und die Menschen schützen.


Brennende Racheaktion: Berner zündet Laden von Bauer an

Berner Bauer war known for seine ruthlessness when it came to business. Es war ein kaltes winterlichen Tag als er sein Laden betrat, intent on making ein paar last-minute Einkäufe für die Weihnachtsfeier seines Unternehmens. Aber was er sah, als er die Tür öffnete, ließ sein Herz mit Wut und Rache flood. Der Ladenbesitzer, Bauer, lag mit blutenden Wunden auf dem Boden. Seine Frau und Kind waren weinend in einer Ecke hocken. Es war ein eindeutiges Zeichen von Gewalt. Berner war sofort in Zorn. Er konnte nicht glauben, dass jemand so etwas Grausames tun konnte. Er warf einen Blick auf die Angst in den Augen der Familie und wusste, dass er etwas tun musste. Als er nach draußen stürmte, sah er den Angreifer gerade noch davonrennen. Berner war schnell, aber der Angreifer war schneller. Es war, als wenn der Mann wüsste, dass Berner hinter ihm her war. Berner war nicht bereit, aufzugeben. Er wusste, dass er den Mann finden würde, der die Familie Bauer angegriffen hatte. Es war eine langwierige Suche, aber Berner war nicht bereit, aufzugeben. Schließlich fand er den Mann, der in einer heruntergekommenen Wohnung in einer der übelsten Vierteln der Stadt lebte. Als Berner die Tür öffnete, roch er den Gestank des Angreifers sofort. Er war in einem Raum voller Unrat und Dreck. Der Angreifer lag auf einer Matratze in der Ecke. Berner ging auf den Mann zu und sah die Angst in seinen Augen. Er wusste, dass er den Mann gefunden hatte, der die Familie Bauer angegriffen hatte. "Warum hast du das getan?", fragte Berner den Mann. "Was hast du ihnen angetan?" Der Angreifer schwieg. Berner wusste, dass er keine Worte der Rechtfertigung oder des Bedauerns erwarten würde. Berner packte den Mann an seinem dreckigen Shirt und zog ihn näher. "Ich werde dich jetzt töten", sagte er kalt. Der Angreifer wehrte sich, aber Berner war zu stark. Er zog ein Messer aus seiner Tasche und stach damit immer wieder zu, bis der Angreifer tot war. Berner ließ den Körper des Mannes fallen und ging zurück zu dem Laden von Bauer. Als er eintrat, sah er die Familie in der Ecke des Ladens immer noch weinend. Aber als er näher kam, sah er ein Lächeln auf den Gesichtern der Familie. Berner hatte die Familie gerächt. Er wusste, dass es nicht bringen konnte den Kindern ihren Vater zurück, aber er hatte die Familie vor weiterem Leid bewahrt.


Nach Balkonbrand in Cham ZG: Mann löst Feuer mit Lötkolben aus und wird freigesprochen

Nach Balkonbrand in Cham ZG: Mann löst Feuer mit Lötkolben aus und wird freigesprochen. Am frühen Morgen des 4. Juli 2016 stand in Cham ZG ein Wohngebäude in Flammen. Die Feuerwehr rückte schnell aus, doch das Feuer griff bereits auf den Dachstuhl über. In den Flammen stand ein Mann, später identifiziert als der Hausbesitzer. Er hatte einen Lötkolben in der Hand und hielt ihn in die Flammen. Die Feuerwehrleute konnten ihn überzeugen, das Feuer auszuschalten, bevor er den ganzen Kolben in die Flammen steckte. Der Mann wurde festgenommen und wegen Verdachts auf Brandstiftung angeklagt. In seinem Verhör gab er an, dass er das Feuer selbst gelegt habe. Er war alkoholisiert und hatte Streit mit seiner Frau. Als er nach Hause kam, hatte sie ihm gesagt, sie wolle die Scheidung. In seiner Wut hatte er einen Stuhl durch die Balkontür geschmissen und das Feuer gelegt. Doch die Staatsanwaltschaft konnte dem Mann nicht nachweisen, dass er das Feuer absichtlich gelegt hatte. Die Anklage wurde fallen gelassen und der Mann wurde freigesprochen.


Besser als vor Pandemie: Jugendherbergen blicken auf gutes Jahr 2022

Die Pandemie hat den Tourismusbranche hart getroffen. Hotels, Restaurants und andere Unternehmen, die vom Tourismus leben, wurden gezwungen, ihre Türen zu schließen. Viele Menschen haben ihre Jobs verloren und mussten um ihre Zukunft bangen. Aber es gibt auch ein paar Lichtblicke. Einer davon ist die Jugendherberge. In den letzten Jahren haben Jugendherbergen einen Aufschwung erlebt. Immer mehr Menschen, vor allem junge Menschen, entdecken die Jugendherbergen für sich. Sie bieten eine günstige und unkomplizierte Möglichkeit, die Welt zu entdecken. Auch in Zeiten der Pandemie haben Jugendherbergen ihre Türen geöffnet und Menschen aufgenommen. Viele Jugendherbergen haben sogar extra Hygienemaßnahmen eingeführt, um ihren Gästen ein sicheres und angenehmes Aufenthalt zu ermöglichen. Das Jahr 2021 war für viele Jugendherbergen ein schwieriges Jahr. Viele Gäste blieben aus Angst vor der Pandemie zu Hause. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Immer mehr Menschen planen wieder Reisen und die Jugendherbergen freuen sich auf ein gutes Jahr 2022.


Vorfall im Berner Oberland: Beinahe-Crash von Kampfjets und Heli geklärt

Eine Untersuchungskommission hat den fast Crash zweier Kampfflugzeuge des Typs F/A-18 und eines Helikopters im Berner Oberland aufgeklärt. Am 22. August 2019 kam es kurz vor der Kleinstadt Gstaad zu einem Zwischenfall, bei dem sich die Flugzeuge mit einer Geschwindigkeit von bis zu 1200 Kilometern pro Stunde auf weniger als 300 Meter näherten. Zur Untersuchung des Vorfalls vernahm die KommissionWitness, die bei dem Controller im Fluglotsenstand war, von Einheiten des Schweizer Militärs und auch die beteiligten Piloten. Die Zeugen schilderten, dass zwei in der Schweiz stationierte Kampfjets des Typs F/A-18 des US-amerikanischen Freiheitsgeschwaders 34 aus dem Fluglotsenstand Zürich die Order erhielten, zwei in der Nähe von Gstaad fliegende Helikopter der Schweizer Luftwaffe zu begleiten. Der Grund für die Begleitung war, dass in der Schweiz militärische Flugzeuge nur unter bestimmten Bedingungen und nur in geringen Höhen fliegen dürfen. Die beiden F/A-18 sollten die Helikopter deshalb auf dem Radarschirm im Auge behalten und warnen, falls sie sich den Flugregeln nicht mehr anpassen würden. Die Kommission kam in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass der Zwischenfall durch Fehler in der Kommunikation und Koordination zwischen den beteiligten Fluglotsen und den Piloten verursacht wurde. So hatten die Fluglotsen die Kampfflugzeuge zwar angewiesen, die Helikopter zu begleiten, die Piloten der F/A-18 aber nicht klar mitgeteilt, in welcher Höhe sie sich befinden sollten. Als die Kampfflugzeuge die Helikopter erreichten, befanden sie sich plötzlich in einer Höhe von nur noch 300 Metern. Zum Glück konnten die Piloten rechtzeitig reagieren und die Flugzeuge so abstoppen, dass es zu keinem Zusammenstoß kam. Das Bundesamt für Zivilluftfahrt hat nach dem Vorfall die Regeln für das Fliegen militärischer Flugzeuge in der Schweiz verschärft. So müssen die Flugzeuge künftig immer mindestens 1000 Meter über dem Boden bleiben.


Wegen technischer Störung: Goldenpass Express kann nur noch bis Zweisimmen fahren

Der Goldenpass Express war aufgrund technischer Störungen nur noch bis Zweisimmen fahren. Als die Züge am Bahnhof ankamen, sahen die Passagiere, dass der Zug nur noch bis Zweisimmen fahren konnte. Viele waren enttäuscht und mussten aussteigen. Sie mussten mit dem Bus weiterfahren. Der Goldenpass Express ist eine der beliebtesten Bahnverbindungen in der Schweiz. Die Strecke führt von Montreux am Vierwaldstättersee nach Zweisimmen im Berner Oberland. Die Fahrt dauert etwa drei Stunden. Die Züge fahren durch eine wunderschöne Landschaft und es gibt immer wieder etwas Neues zu sehen. Die Passagiere können die Aussicht genießen und sich entspannen.


Positionspapier von öV-Verband: Tempo 30 soll in Städten Ausnahme bleiben

Positionspapier von öV-Verband: Tempo 30 soll in Städten Ausnahme bleiben Der österreichische Verkehrsclub (öV) hat sich in einem Positionspapier für einen Erhalt der Tempo-30-Zone in den Städten und Gemeinden ausgesprochen. Dies solle jedoch die Ausnahme bleiben, teilte der Verband am Mittwoch mit. Zwar werde man sich für eine "gezielte Ansiedelung" von Tempo-30-Zonen in städtischen Gebieten einsetzen, in denen die Einhaltung dieser Geschwindigkeit aufgrund der vorhandenen Infrastruktur und der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer sichergestellt werden könne, so der Verband. Allerdings solle es in erster Linie darum gehen, die bestehenden Tempo-30-Zonen zu erhalten und nicht neue einzurichten. Dies sei vor allem in jenen Gemeinden wichtig, in denen bisher keine Tempo-30-Zonen bestehen. Der öV begründet seine Position damit, dass die Einführung von Tempo-30-Zonen in den meisten Fällen nicht zu einer nennenswerten Reduzierung der Geschwindigkeit führe. In vielen Fällen werde sogar eher eine Zunahme der Geschwindigkeit beobachtet, da die Autofahrer sich an die neuen Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht gewöhnen würden. Des Weiteren sei die Einführung von Tempo-30-Zonen mit erheblichen Kosten verbunden, da neue Schilder und Straßenmarkierungen angebracht werden müssten. Zudem müssten die Autofahrer an die neuen Geschwindigkeitsbegrenzungen erst gewöhnen. Der öV ist der Ansicht, dass die Einführung von Tempo-30-Zonen nicht die beste Lösung für die Reduzierung der Geschwindigkeit ist. Vielmehr müsse an den bestehenden Geschwindigkeitsbeschränkungen festgehalten und auf eine genauere Überwachung der Einhaltung dieser Geschwindigkeit geachtet werden.